Beiträge von bungee

    wirklich höchste Zeit, dass du nen eigenen Thread aufmachst!!! ;D
    WOW--- her mit dem Wuffel .. Dux haben will!!! :D
    irgendwie sieht er aus wie ne Mischung aus Border, Husky und Terrrier


    bei dem Bikejöringvideo steht Fahrer: Linus.. ist das n Freund von dir oder n Pseudonym ;) - wie kommt das?

    http://www.youtube.com/watch?v=eh47RSsLj_M&NR=1


    http://www.youtube.com/watch?v=ENVvJzEOuJI&feature=related


    du bist doch nicht etwa mit ner Flexi am Rad gefahren? :schockiert: :stock1:

    dann forder sie doch einfach mehr :) - besonders deinen nervösen Hund..
    wirst sehen, dass er dann ruhiger wird. Grade ängstliche Hunde bauen durch Bewegung Spannung ab.

    erster Schritt: nicht mehr mitttreten :)

    dass die Leine nicht durchhängt, ist wichtig:
    sonst lernen sie nicht, dem Geschirr zu vertrauen...

    an deiner Stelle würde ich mit jedem EINZELN arbeiten, mit jedem zusätzlich Canicross machen.

    umso mehr würde ich mit dem Hund wo es nur geht an Ruhe und Entspannung arbeiten, damit er nicht so nervös ist und auch im täglichen Umgang drauf achten, dass er zur Ruhe kommt.

    ich finde es eher ungewöhnlich, dass am ENDE des Trainings gehibbelt wird. Am Anfang ist das viel häufiger. Ich persönlich hab keine Hunde, die NACH dem Training noch rumhibbeln... :)
    Vor Trainingsbeginn macht es Sinn, Ruhe durch hinsetzen pder hinlegen reinzubringen. Iris hat das mit ihrer Bande gemacht.

    Die Hunde sich auf Kommando hinsetzen zu lassen nach dem Training finde ich aus trainingstechnischer Sicht nicht sinnvoll: die müssen sich doch erstmal abhecheln...
    Stell dir mal vor, du hast n 400 m Sprint hingelegt, wenn du dich dann hinsetzt kriegst nen Kreislaufkollaps..
    Kann auch für Hunde für mein Empfinden nicht so gesund sein, sie daran zu gewöhnen... Ich würde sie stattdessen dann lieber im Training etwas mehr fordern - dann sind se von selber ruhig :)

    ne weitere Idee: da wo das Ziel ist, wo du anhälst schon mal zwei Schüsseln mit Mushersuppe (Wasser und z.B. etwas aufgelöstes Trofu) hinstellen, oder jemanden haben, der ihnen Näpfe hinstellt, nachdem du angehalten hast, so dass die Hunde gleich nach dem Training was zu Trinken haben und das Trainingsende auch gleich mit Belohnung und was Positivem und Entspannung verbinden, bevor sie ausgeklinkt werden.
    So könnte auch Ruhe reinkommen.


    oder einfach schneller ableinen :D :flucht:

    P.S. aber auch für dich gilt, was ich weiter oben schon geschrieben hab: n Video wär besser, weil man da viel mehr sehen kann, deine Kommandos mitkriegt.

    guckt mal, der sieht gut aus, scheint n ganz neues Modell zu sein:
    - ich würde allerdings diese Lenkerhörner ersetzen: da bleibt man immer dran hängen...

    http://www.sproxx.de/index.php?page…uemart&Itemid=2

    Zitat

    Hi,

    Anne hat hier ein perfektes Timing entwickelt und das ist genau die Schwierigkeit, diese ( nicht neue ) Methode für jeden umsetzbar zu machen. Bei den meisten scheitert es schon im Ansatz am fehlenden Timinung und der fehlenden absoluten Konsequenz. Sie BRAUCHT ihre Hunde für die Arbeit am Vieh als absolut zuverlässige Helfer, quasi als ihre Mitarbeiter/Angestellten. Ihr Ansatz ist daher ein ganz andere als bei den meisten Otto-Normal-Hundehaltern.

    Richtig umgesetzt ist es aber sicherlich eine zuverlässige Methode.


    :reib:


    Ich fand den Satz von Günter Bloch sehr treffend im Bezug auf positive Strafe:

    "Strike hard - but only once"

    Das ist doch kein Freibrief zum ständigen Strafen, wie hier immer unterstellt wird :headbash: , sondern - WENN dann ne EINMALIGE und sehr GEZIELTE Geschichte: Eben in sehr dezidierten Ausnahmefällen bzw. einmal, um ein Tabu zu konditionieren.

    Also, dass die Hunde dann somit "in Erwartung von Strafe arbeiten" und dass damit deren prmäre Motivation sein soll, Strafe zu vermeiden, sehe ich ehrlich gesagt nicht.
    Im Gegenteil: Sie haben einen genauen Rahmen.


    Und dann stellt sich mir auch die Frage, ob diese " positive Strafe" körperliche Gewalt beinhaltet oder irgendwie anders ausgeführt wird...
    Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Frau Krüger ihre Hunde schlägt...


    Maddin, entschuldige bitte, aber da schreibst DU doch den Unsinn:
    das ist überhaupt keine Foltermethode, so ein Blödsinn!!!
    Beim Leinenführigkeitstraining wird doch nach genau dieser Methode gearbeitet: Der Hund zieht.... das gibt nen unangenehmen Druck (entweder am Hals (Halsband) oder an der Brust (Geschirr) ).. Wenn ich stehenbleibe, bis er wieder zu mir kommt und erst dann weiter gehe, darf der Hund doch für sich selber entscheiden... und von sich aus lernen, dass es positiv ist, zu mir zu kommen.
    Dann ist das doch genau dies angewandt, was Anne Krüger beschreibt - OHNE Schläge oder ähnliches....