Beiträge von bungee

    auch in den zusätzlichen Knabbereien sind doch Kalorien...
    auch in den Milchprodukten, besonders im Käse
    das summiert sich schon über den Tag....


    ich würde den Herrn mal etwas auf Diät setzen :lol:

    28-30 kg dürften seinen Gelenken deutlich zuträglicher sein - und er wär dann sicherlich immer noch nicht "mager" ;)

    Zitat

    ich könnte es aber auch praktisch so machen, dass er morgens Fleisch bekommt (da dies ja auch schneller verdaut wird), und abends (spät) dann das Trofu oder?
    Ich will nicht ganz auf die Fleischfütterung verzichten


    ganz genau!! :2thumbs: Guter Plan! :)


    Zitat

    62 cm groß und wiegt immer 38 - 39 kg.


    :schockiert:

    Bungee und Kyra sind 60 cm groß und wiegen die HÄLFTE!!!

    Labbi hin oder her:
    Ein bisserl Abspecken tät dem Herrn sicherlich generell ganz gut, wenn ich das richtig sehe

    aber dass ein Labbi nu dauerhungrig ist, das weiß man doch. :hust:

    TOTZDEM: Zwei Mahlzeiten pro Tag sind mehr als ausreichend...

    Diese ganzen Zwischenmahlzeiten würde ich tunlichst mal streichen...
    und was heißt: das möchtest du ihm nicht "antun"? Das reicht dicke für nen Hund - auch für nen Labbi!!!!


    Wär wirklich gut, wenn ihr eure eingefahrenen Rituale ändern würdet -- auch deine Mutter!. Ihr tut dem Hund - natürlich eigentlich in bester Absicht - nix Gutes!

    gute Zusammenfassung, Tanja! :D :gut:


    kurz und bündig:


    Die gesamte!!!!! Tagesration abends zwischen 21 und 22 Uhr.
    Allein diese Umstellung wird meines Erachtens schon reichen. Dann kotzt der Hund höchstwahrscheinlich auch nicht mehr.

    (Heilerde optional, meines Erachtens nicht notwendig).

    Zitat

    . Zuhause geht er schon immer mit, egal was ich mache, er ist in der Nähe. .

    da ist doch schon mal das erste, was ich abstellen würde:
    schränk seine Bewegungsfreiheit ein, bring ihn auf n festen Platz, Immer wieder und konsequent. Mich machts völlig kirre, wenn mir n Hund auf Schritt und Tritt folgt. Würdest du das als angenehm empfinden, wenn das n menschlicher Besuch bei dir machen würde?

    Bindung entsteht durch klare Regelungen und sinnvolle Beschäftigung mit dem Tier....


    Was machste denn so den Tag über mit ihm?

    warum denn in so kleinen Portionen? :???:
    geb ihm doch abends einmalig die gesamte Menge... dann ist er satt, hat genug im Magen zum Verdauen.. je mehr du das staffelst, desto schneller wirds doch verarbeitet...
    Meine Hunde kriegen einmal täglich abends zu fressen und gut ist.. :)


    P.S.
    wieviel Fleisch fütterst du zusätzlich zum Trofu?

    Hallo Tipex,

    möglich, dass es beim Hundetraining anders ist, aber Grundlagenausdauer beim menschlichen Dauerläuf trainierst du aerob... anaerob sind Sprints, bzw. im Intervalltraining mit zunehmender Sauerstoffschuld ;)

    ich weiß das, habs nämlich mal studiert ;)


    Für mich mit meinem Schlappohr fängt Grundagenausdauer im Freilauf am Fahrrad an, (das geht bei Huskies natürlich nicht :hust: ) : und das ist eindeutig aerob für die Hunde.. zt. aber ganz schön anaerob fürs Frauchen... *keuch ;)
    Wahrscheinlich sinds im Hundetraining mit den Huskies vorm Wagen dann eher schon sogenannte Tempoläufe... da trainierst du an der Grenze aerob/anaerob.
    Das würde man dann eher "spezifische Grundlagenausdauer" nennen.. weil da ja schon die Zusatzbelastung durchs Ziehen dazukommt.

    Außerdem muss man natürlich immer sehen, dass die Viecher ja nicht so ticken wie Menschen *gg


    Damit die Nomenklatur nicht durcheinandergeht:

    "Tempoläufe" sind Dauerläufe bei ca. 70% Leistung, die an der Grenze aerob/anaerob passieren, es wird ne leichte Sauerstoffschuld aufgebaut.

    Melo, was du meinst ist intensives Intervalltraining, mit Kurzsprints.
    Auch hier gibts ne Sauerstoffschuld, die ist wegen der erhöhten Intensität aber höher und geht in den anaeroben Bereich.


    aber grau ist alle Theorie, Sylvia hat eindeutig mehr PRAKTISCHE Erfahrung mit Hundetraining als ich :D Kannste mal so nen groben Trainingsplan für die Saison reinstellen, so dass man das ein bisschen nachvollziehen und sich ein kleines bisschen dran orientieren kann?

    Kathrin,

    toller Beitrag!!!!


    ich möchte ZUSÄTZLICH noch folgendes zu bedenken geben:

    Es scheint mir auch nicht ausschließlich ein Problem unterschiedlicher Methoden und Anbieter zu sein, sondern oft auch, wie sie aufgefasst werden. Wie bei jeder Erziehung kann es nur generelle Richtschnuren geben, das kann man NIE verabsolutieren, sondern man muss sich aus vielen, vielen Anregungen das Passende für sich und seinen Hund rauspicken.

    Manchmal graust es mich, wie hier mit Unterstellungen, unzulässigen Verallgemeinerungen und Fehlinterpretationen gearbeitet wird. (eins dieser Beispiele ist z.B. der Beitrag von Bonadea, wo aus "Gesprächsbereitschaft" "Gewaltbereitschaft" seitens des HHs abgeleitet wird - hab jetzt nur eins wahllos zur Illustration rausgegriffen, will auch niemanden persönlich angreifen)
    Was hier Frau Krüger z.T. in diesem Thread unterstellt wird, empfinde ich als unglaublich. :motz: Lesen die Leute nicht die Beiträge von Hundebesitzern, die DA waren?

    Ich weiß nicht, ob es bei einigen Leuten hier an mangelnder Intelligenz liegt, an nur oberflächlichem Lesen und/oder vorgefassten Meinungen oder an allem?