Beiträge von bungee

    Für Leute, denen ein Roller zu kippelig ist, bietet Flauger seit kurzem einen vierrädrigen, leichten Trainingswagen an, mit dem sich mit zwei mittelgroßen Hunden gut arbeiten läßt.

    Er bewirbt das Gefährt zwar auc für einen Hund, aber der müsste meiner Meinung nach schon SEHR gut trainiert sein, wenn man nicht nur in der Ebene mit dem Teil fahren will.

    Trainingswagen "Red Fly", 39 kg schwer

    http://www.flauger-hundesport.de/

    war es denn nur Schleim? Weiss oder gelb?
    Beobachte mal, wie oft es auftritt. Ich glaub, so einmal pro Woche wär noch im Rahmen.

    ich würde das aber zur Sicherheit beim TA/Tierklinik abklären lassen.
    Kann der TA die Magensäurekonzentration irgendwie bestimmen? Landläufig geht man ja davon aus, dass bei Schleim die Konzentration zu hoch ist. Wieso meinte dein TA, sie sei zu niedrig?


    Ich persönlich hab keine Erfahrung mit Heilerde... aber wenn einige meinen, dass es den Magen beruhigt und dem Hund nicht schadet..., würde ich es vielleicht doch mal probieren.

    Parallel dazu:
    Tagebuch
    -- Fütterungszeiten/Futtermenge ... "Kotzverhalten (Uhrzeit, Farbe der Flüssigkeit, Futterstück mit drin, ja oder nein)" - Kotkonsistenz
    das könnte dir und auch für die TÄe Hinweise liefern...
    man sieht dann auch, ob es gleich bleibt, oder die Häufigkeit zu- bzw. abnimmt.


    Wie lange fütterst du denn jetzt ausschließlich das Woflsblut? Vielleicht muss sich der Organismus auch erstmal drauf einstellen.... ?
    was für ein Futter ist es denn? Wieviel Anteil an RP, wieviel an Fett?

    vll. braucht er schlicht n Futter mit nem anderen Fettanteil?

    marc hat das mal in der Ebene gemessen:
    In Bewegung ist der Rollwiderstand in der Ebene bei ca. 3 bis 5 kg ... wenn ich mich recht erinnere.
    Auch der Untergrund spielt damit natürlich rein. Die Messung folgte glaub ich auf hartem Untergrund. Sobald der Boden weicher wird, erhöht sich der Rollwiderstand natürlich erheblich.

    Wenn der Hund das Gefährt in Bewegung versetzten soll, ist der Rollwiderstand deutlich höher... so um die 20 kg (meine ich mich zu erinnern)... ebenso, wenn er nicht kontinuierlich im Geschirr zieht, sondern mal und mal nicht.


    und ... in Abhängigkeit von der Grundgeschwindigkeit, dem Grad und der Länge der Steigung... ist die höchste Last, die es zu überwinden geht, am Berg. (n Physiker müsste das ausrechnen können)
    Deshalb ist es auch so wichtig, dass, die Hunde, VOR dem Berg Anlauf nehmen und besonders schnell werden, damit sich in der Steigung selber der Rollwiderstand verringert. Je mehr es gegen Kuppe geht, je langsamer die Hunde werden, desto schwerer wirds.


    einen riesigen Unterschied macht dann noch mal, ob ich ein Gefährt auf Rollen ziehen lasse oder einen Schlitten: Der Gleitwiderstand des Schlittens ist nochmal deutlich höher als der von Roller oder Trainingswagen.


    Melonie:

    Fazit: wenn du deine beiden Schnuckels nur in der Ebene ziehen lässt , du beim Anfahren mithilfst.. und die Bergstrecken schiebst, dann müsste das Training am Fahrrad für euch machbar sein.:)
    Aber auch hier drauf achten, dass die Zugleine gespannt bleibt und die Tiere zu Anfang nicht zu lange Strecken laufen, das Tempo durch die Bremse moderat gedrosselt wird.

    Wichtig ist bei allem, dass man sich das Verhalten und den Trainingsstand der eigenen Hunde genau anguckt.

    Zitat

    Das Wichtigste ist, dass du deinen Hund gut beobachtest. Ziehen ist für ihn enorm anstrengend und unbekannt. Da muss man zu Beginn wirklich gut acht geben damit man ihn nicht überfordert. Aber wenn man es regelmässig macht, kommen Kraft und Kondition fast von selbst. Man muss sich selber aber etwas zurückhalten, vor lauter Spass am Tempo kann man den Hund auch platt fahren

    Also schnapp dir den Hund, Geschirr anziehen, ab ins Gelände und kurze Sprints an gespannter Leine üben.

    Viel Spass!

    :reib:
    genauso, wie Kathrin schreibt!

    Bergtraining ist das körperlich Anstrengendste... zum Einstieg würde ich gezielt nach flachen Strecken Ausschau halten und erst nach gutem Aufbautraining die Steigungen angehen.


    Night,

    wenn du REGELMÄSSIG anspannst, dann IST das "Konditionstraining".
    aber was nicht gut ist, mal 1 Woche anspannen, dann 2 Wochen Pause etc. ... das meinte ich...
    Dreimal in der Woche würde ich mir schon vornehmen... das hat nix mit "Profitraining" zu tun, sondern damit, deinen Hund vor Gesundheitschäden zu bewahren, das ist alles.
    Du wirst auch merken, dass dein Hund mal keine rechte Lust hast, dann packste halt die Siebensachen wieder ein... Das ist nicht als starres System zu verstehen, sondern als ORIENTIERUNG. :)


    "Kondtitionstraining" als solches gibts nicht. Kondtiion hat unterschiedliche Aspekte, die du mit den unterschiedlichen Trainingsmethoden isoliert oder kombiniert trainieren kannst.
    "Kondition" besteht aus Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit und Beweglichkeit.
    Wenn die Hunde eingespannt werden, bist du im Kraftschnelligkeitsausdauerausdauerbereich... ... je mehr du runterbremst, desto mehr geht es in die Kraftkomponente, (auf Kosten der Schnelligkeit) . Die beste Mischung aus allen drei Komponenten schaffst du, wenn du in einem Bereich trainierst, wo der Hund nicht an seiner Leistungsgrenze ist, aber immer noch gut zieht und mit einer guten Geschwindigkeit läuft.

    Grundlagenausdauer (Herz-Kreislauf) kann man bei Hunden, bei denen es möglich ist, im Freilauf trainieren. Wenn man die Hunde nicht ausspannen kann, weil sie zu viel Jagdtrieb haben, kann man halt nur vorm Wagen trainieren...

    Canicross ist kein Muss .. bloß ne tolle Ergänzung und ein guter Einstieg...


    Als Übergangslösung.. ums einfach mal zu testen... kannst du das K9 nehmen, aber nicht auf Dauer. Wenn ihr nach vier bis sechs Wochen merkt, es macht euch Spaß, würde ich mir n richtiges Zuggeschirr anschaffen.
    Du wirst merken, dass der Hund damit viel besser läuft, weil er schlicht mehr Bewegungsfeiheit in der Schulter hat.

    Zitat

    Zu früh gefreut..

    trotz später Fütterung gestern abend gegen 22 Uhr hat er heut morgen um halb 7 erbrochen :sad2: :sad2:
    ich weiß bald nimmer weiter..
    ich ruf beim TA an bzw lass mich an ne Tierklinik verweisen.. :gott:


    scheint besser... berichte mal, wie's aussieht...

    Wenn ihr nicht richtig leistungsmäßig trainiert, wird, wie Hummel schon vorgeschlagen hat, ein 26/16 er - Futter schon reichen. (Leistungsfutter wär 30/20) Die erste Zahl steht für Rohprotein (RP) - die zweite für Fett.

    Man kann auch ergänzend Frischfleich dazu füttern, so dass immer die Fleischmenge in etwas das gleiche Volumen wie das Trofu hat. Also ca. die Hälfte der angegebenen TroFu-Menge durch Frischfleisch ersetzen.
    Dann braucht der Hund allerdings auch frische Knochen dazu, um die Phosphate auszugleichen. Hat den positiven Nebeneffekt, dass er gleichzeitig was für die Zahnpflege tut ;).

    Was heißt "er könnte etwas mehr auf den Rippen haben"? -- Wie groß ist er, wie schwer ist er?
    Habt ihr ihn alleine, ist er Ersthund oder wohnt schon ein Wuff bei euch und er ist Zweithund?

    Wo kommt der Hund denn her? Bevor du dir Gedanken über n neues Futter machst, würde ich das Tier erstmal ankommen lassen und es so füttern, wie es das zur Zeit gewöhnt ist. Nach nem Vierteljahr kann man sich immer nochmal Gedanken über ein neues Futter machen.


    P.S.
    wenn er so ein "Hibbel" ist, was macht ihr denn täglich mit eurem "Familienhund"? Kommt er aus ner Arbeitslinie?