Beiträge von bungee

    Zitat

    Hallo, unmittelbar vor dem Lauf trinken halte ich für falsch.

    Der Hund sollte ca. eineinhalb Stunden vorher Flüßigkeit aufnehmen, so dass er sich vor dem Training wieder entleeren kann.
    Wenn du allerdings nur kurze Strecken trainierst ( 5km oder so) ist es nicht so wichtig, ob der Hund trinkt.

    Natürlich kannst du ihm nachher soviel geben wie er will, aber dann möglichst ohne Geschmacksverstärker.

    mfg Luna

    :reib:

    vor Rennen kann es auch selbst bei kurzen Strecken durchaus Sinn machen.
    Und natürlich je nach Außentemperatur und Luftfeuchtigkeit und/oder ob n Fluß in der Nähe deiner Trainingsstrecke ist.

    Gewöhnen an vorheriges Wässern, kannst du, indem du ausprobierst, auf welche Geruchsstoffe dein Hund besonders abfährt. Bei vielen Hunden funktioniert ein Spritzer Lachsöl sehr gut. Bei uns tuts z.B. auch das Wasser/Öl aus ner Thunfischdose. Viele Musher lösen auch schlicht TroFu im Wasser auf.
    Bei anderen Hunden z.B. funitioniert -- kein Scherz!!! --- etwas Katzenfutter :hust:

    steffi,

    wie hart arbeiten deine denn mitllerweile?
    Je härte sie ziehne, desto mehr Druck kommt auf die Pfoten.

    du könntest auf dem Asphalt ein oder zwei Pausen machen und zwischendrin die Pfoten kontrollieren, dann siehst, du obs noch ok ist.

    mal ne Zusammenfassung:

    Selbstbau von Trike/und oder Trainingswagen nur dann, wenn man schon Erfahrungen im Schlittenhundesport gesammelt hat und wirklich in der Lage ist, Metall zu verarbeiten und zu schweißen. Sonst: Finger weg!!!

    wenn jemand ein Dreirad fahren will, weil ein Roller oder Fahrrad "zu kippelig" ist, dann - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen - dann sollte er/sie sich überlegen, ob Zughundesport wirklich die richtige Aktivität für ihn/sie als Person ist: Wer Fahrrad fahren kann, der kann auch den Hund vor Roller oder Fahrrad spannen. Ich würde vll. besonders in diesem Falle nen Kurs besuchen, wo die Möglichkeit geboten wird, verschiedene Gefährte unter Anleitung auszuprobieren.

    Aber ne gewisse Grundsportlichkeit und EIGENE Bewegungsfreude sollte schon da sein. - nicht bös gemeint :)

    und wenn jemand meint, er wolle sich lieber hinsetzen beim Zugtraining, dann sollte er/sie sich dann doch fragen, was ihn am Zughundesport reizt.
    -- oder sich nen Kinderquad kaufen... dann muss man auch nix tun....

    Mensch Leute, grade, dass man zusammen mit dem Hund Bewegung kriegt, macht doch grad den Reiz des Zughundesports aus!!!!


    zu der Hasenjagd:
    Wenn dein Hund erstmal gelernt hat, dass Ziehen Spass macht, dann gehst du quasi mit ihm gemeinsam auf die Jagd. Da wird ihn ein einzelnes Kaninchen nicht aus der Bahn werfen. Uns ist mal eins direkt vor der Nase quer über den Weg gelaufen.. hab Bungee gut halten können :)
    Wie einige hier schon geschrieben haben: Lieber Fahrrad/oder Roller mit besseren Bremsen ausrüsten. Das reicht.

    Wenn man dagegen zwei Hunde vorspannen möchte, dann kann es sicherer sein, statt mit dem Fahrrad, lieber vorm Roller zu trainiern.
    Ab drei Hunden kann man über einen Trainingswagen nachdenken, für zwei Hunde allein, finde ich, dass da zuviel Gewicht dranhängt.

    Diese weiter oben vorgeschlagenen dreirädrigen Fahrräder sind überhäupt nicht für Zughundsport geeignet: Der Schwerpunkt ist viel zu hoch!! Das macht die ganze Konstruktion viel zu kippelig. Von der Kurvenlage mal ganz zu schweigen

    ich weiss nur von einem anderen Fall, da kam der Hund auch von einem Alkoholiker und hat ebenfalls gebissen.

    Vll. hat er gar nicht auf die Umzugskartons reagiert, sondern vielmehr auf deinen Freund? Wie kommt er denn sonst mit Männern zurecht? Würde ich mal testen, ob nciht ggf. da die Wurzel des Übels liegen könnte... nur so eine Idee.