mal ne Zusammenfassung:
Selbstbau von Trike/und oder Trainingswagen nur dann, wenn man schon Erfahrungen im Schlittenhundesport gesammelt hat und wirklich in der Lage ist, Metall zu verarbeiten und zu schweißen. Sonst: Finger weg!!!
wenn jemand ein Dreirad fahren will, weil ein Roller oder Fahrrad "zu kippelig" ist, dann - ohne jemandem zu nahe treten zu wollen - dann sollte er/sie sich überlegen, ob Zughundesport wirklich die richtige Aktivität für ihn/sie als Person ist: Wer Fahrrad fahren kann, der kann auch den Hund vor Roller oder Fahrrad spannen. Ich würde vll. besonders in diesem Falle nen Kurs besuchen, wo die Möglichkeit geboten wird, verschiedene Gefährte unter Anleitung auszuprobieren.
Aber ne gewisse Grundsportlichkeit und EIGENE Bewegungsfreude sollte schon da sein. - nicht bös gemeint :)
und wenn jemand meint, er wolle sich lieber hinsetzen beim Zugtraining, dann sollte er/sie sich dann doch fragen, was ihn am Zughundesport reizt.
-- oder sich nen Kinderquad kaufen... dann muss man auch nix tun....
Mensch Leute, grade, dass man zusammen mit dem Hund Bewegung kriegt, macht doch grad den Reiz des Zughundesports aus!!!!
zu der Hasenjagd:
Wenn dein Hund erstmal gelernt hat, dass Ziehen Spass macht, dann gehst du quasi mit ihm gemeinsam auf die Jagd. Da wird ihn ein einzelnes Kaninchen nicht aus der Bahn werfen. Uns ist mal eins direkt vor der Nase quer über den Weg gelaufen.. hab Bungee gut halten können :)
Wie einige hier schon geschrieben haben: Lieber Fahrrad/oder Roller mit besseren Bremsen ausrüsten. Das reicht.
Wenn man dagegen zwei Hunde vorspannen möchte, dann kann es sicherer sein, statt mit dem Fahrrad, lieber vorm Roller zu trainiern.
Ab drei Hunden kann man über einen Trainingswagen nachdenken, für zwei Hunde allein, finde ich, dass da zuviel Gewicht dranhängt.
Diese weiter oben vorgeschlagenen dreirädrigen Fahrräder sind überhäupt nicht für Zughundsport geeignet: Der Schwerpunkt ist viel zu hoch!! Das macht die ganze Konstruktion viel zu kippelig. Von der Kurvenlage mal ganz zu schweigen