ZitatIch würde den Sohnemann mit ein beziehen , gemeinsam überlegen was für den neuen Hund gut sein könnte, ihn Vorschläge machen lassen, gemeinsam darüber diskutieren. Er ist in einem Alter wo er dazu durch aus fähig ist. So fühlt er sich nicht ausgeschlossen und gleichzeitig lernt er den Umgang mit dem Hund, so auch das dauerknuddeln anstrengend für Hunde sein kann ect. Mit 11 Jahren soll er schon wissen wie Signale zu deuten sind und lernen den Hund zu lesen. Übertrage deinen Sohn eine Aufgabe die er ausführen darf wie z.b bürsten sofern es Hund schön findet , oder Futter zu bereiten.
:reib:
grad dann, wenn man gestresst ist -- kenne ich auch aus eigener Erfahrung
- neigt man schon eher mehr zum Kritisieren als zum Erklären. Ich denke, mit Sohnimann wird's wieder besser, wenn du ihn bewusst mit einbeziehst und ihn ganz, ganz viel lobst... ![]()
Zu den Hunden:
da bin ich auch noch am Anfang..
ich hab beide über nacht bei mir im Schlafzimmer gehabt, damit ich notfalls sofort eingreifen konnte. Die Körbe im Schlafzimmer sind auch nur für die Nacht da - ansonsten ist die Tür zu.
In der Wohnung hab ich das Toben sofort unterbunden, weil ich meine Ruhe haben will und auch die Hunde wissen sollen, dass das im Haus ne Ruhezone ist.
Der neue Hund hat anfangs nen eigenen Ruheplatz für sich gehabt, der auch keinen Sichtkontakt zum alten hatte. Da hab ich sie immer wieder hingeschickt, bis klar war, dass sie sich da und nur da aufzuhalten hat. :)
Mittlerweile liegen beide in trauter Eintracht zusammen auf einem Platz :)