Beiträge von bungee

    Zitat

    Ich würde den Sohnemann mit ein beziehen , gemeinsam überlegen was für den neuen Hund gut sein könnte, ihn Vorschläge machen lassen, gemeinsam darüber diskutieren. Er ist in einem Alter wo er dazu durch aus fähig ist. So fühlt er sich nicht ausgeschlossen und gleichzeitig lernt er den Umgang mit dem Hund, so auch das dauerknuddeln anstrengend für Hunde sein kann ect. Mit 11 Jahren soll er schon wissen wie Signale zu deuten sind und lernen den Hund zu lesen. Übertrage deinen Sohn eine Aufgabe die er ausführen darf wie z.b bürsten sofern es Hund schön findet , oder Futter zu bereiten.


    :reib:
    grad dann, wenn man gestresst ist -- kenne ich auch aus eigener Erfahrung ;) - neigt man schon eher mehr zum Kritisieren als zum Erklären. Ich denke, mit Sohnimann wird's wieder besser, wenn du ihn bewusst mit einbeziehst und ihn ganz, ganz viel lobst... ;)

    Zu den Hunden:
    da bin ich auch noch am Anfang..
    ich hab beide über nacht bei mir im Schlafzimmer gehabt, damit ich notfalls sofort eingreifen konnte. Die Körbe im Schlafzimmer sind auch nur für die Nacht da - ansonsten ist die Tür zu.
    In der Wohnung hab ich das Toben sofort unterbunden, weil ich meine Ruhe haben will und auch die Hunde wissen sollen, dass das im Haus ne Ruhezone ist.
    Der neue Hund hat anfangs nen eigenen Ruheplatz für sich gehabt, der auch keinen Sichtkontakt zum alten hatte. Da hab ich sie immer wieder hingeschickt, bis klar war, dass sie sich da und nur da aufzuhalten hat. :)
    Mittlerweile liegen beide in trauter Eintracht zusammen auf einem Platz :)

    keksi,


    Wenn du Botengänge mit dem Roller machst, läuft er dann auch richtig bei Fuß?


    P.S. Schlepp IMMER mit Handschuhen!!!!!! :stock1:
    und in Zukunft Hundebegegnungen ÜBEN: immer ranrufen, dann bewußt erlauben, so dass er lernt: "da hab ich nix, rein gar nix selber zu entscheiden - ich muss Frauchen vorher fragen". :smile:

    wenn du mit dem Roller unterwegs bist, dann zieht er doch, oder?

    da würde ich ihn gar nicht erst ableinen, wenn er sich so verhält. Maximal in den Zugpausen die Zugleine umhängen ans Halsband und ihm ein Bei FUss Kommando geben.


    Deinen Wunsch nach einem aufmerksamen Hund versteh ich, aber DAVOR hat der liebe Gott ne Menge ARBEIT gesetzt :D

    du musst mit dem Viech täglich viel machen, viele Aufgaben stellen. Ihm keinerlei Aufmerksamkeit schenken, wenn ihr nicht zusammen arbeitet. Das ist der ganze Trick :)

    ach ja, und die Übungen auch so aufbauen, dass er wirklich genau das macht, was du von ihm willst. Da gibbet nich "so ähnlich" oder mal ja, mal nein.


    P.S
    Wie geht's eigentlich deinem Finger - und wie ist das genau passiert?


    P.P.S.
    ggf. für den Schnee kannste dir Ersatzräder besorgen, wo schon Spikereifen draufgezogen sind. Wenn die Schneedecke so ist, dass du mit den normalen Reifen nicht mehr fahren kannst, dann einfach die Räder des Rollers austauschen.

    wortlos anleinen... -
    und dann gibts jede Menge Aufgaben, die ER zu erledigen hat :D :

    z.B.
    Sitz, Platz -- im Wechsel (kann er schon aus dem Platz in den Sitz, das ist für einen Hund deutlich schwerer umzusetzen als aus dem Sitz in den Platz)

    schnelle Richtungs- und auch Tempowechsel, Such- und Schnüffelaufgaben, Dummytraining, Jagdspiele, etc. :D
    http://www.spass-mit-hund.de/ bietet ne Menge zusätzlicher Ideen.

    oder: einfach umdrehen und weggehen. Das hängt ein bisschen von eurer Bindung ab, ob er dann folgen würde...

    ich fürchte, du wirst deinen Hund TÄGLICH mehr fordern müssen. zzt. hat ER die Initiative und du reagierst... gib ihm Aufgaben. Achte mal bewußt drauf, dass , wo er die Initiative ergreift, du nicht mehr reagierst. Wenn er dich z.B. anstarrt: NICHT zurückgucken, sondern den Blick ignorieren. ;)
    Schränke ihn ansonsten zuhause massiv in seiner Bewegung ein: er darf sich nur noch auf seinem Platz aufhalten, ansonsten gibts n Anpfiff.