Beiträge von Water

    Hallo!

    Ich will jetzt erstmal ein RIESENGROSSES DANKESCHOEN sagen! An alle die mir hier geholfen haben!

    Ich hatte, wie ihr sehen koennt, ein riesen Problem mit meinem "Alten"
    Habe auch jetzt noch eins! Aber dank Eurer Hilfe hat sich vieles gebessert. Ich habe mir ein Gemisch aus allen Euren Tips gemacht und kann mich jetzt sehr viel besser mit meinem Hund verstaendigen!
    Ob es Ratschlaege zur Erziehung waren, Tips, wie ich meinem Hund besser gegenuebertreten kann oder Vorschlaege, wie ich ihn beruhigen kann..... Hab von allemn ein bisschen ausgewaehlt!
    Eben genau das, was auf ihn am besten zutrifft!

    Wir haben immer noch so unsere Probleme und sicher machen wir (Menschen) noch viele Fehler, aber mein Hund ist jetzt ausgeglichener als damals.

    Wir haben alle aerztlichen Tests gemacht,, die man machen kann! Alles ok. Wir bringen ihm mit viel Belohnung (Futter steht bei ihm an erster Stelle) bei, einen Maulkorb zu tragen (nicht lange und nur wenn noetig. Aber ohne das es ihm als negativ erscheint), angebunden zu bleiben ohne in Stress su kommen (mit ganz viel Leckerchen und Streicheleinheiten.....usw.)

    Ich glaube zwar nicht, dass wir naechsten Sommer in den Urlaub fahren koennen (da muessten wir ihn bei Verwandten lassen... obwohl er schon von Welpen-Beinen auf an diese Menschen gewoehnt ist)
    Wir suchen jetzt schon nach Tierfreundlichen Hotels, in denen wir unseren Urlaub mit Hund verbringen koennen.
    Ich habe mir ausserdem von einer oertlichen Tieraerztin sagen lassen, dass Valeriana (ein pflanzliches Beruhigungsmittel) gut bei Hunden anschlaegt! Leider war es bei uns voellig erfolglos!
    Ich werde mir wohl etwas aus DE schicken lassen.

    Die Tieraerztin hat mir auch 2 Schlaftabletten fuer den Notfall mitgegeben, die ich bis jetzt noch nicht benutzt habe!
    Sie hatt mir auch eingepraegt, dass ich diese Pillen wirklich nur dann benutzen soll, wenn ich sehe dass Buck absolut gestresst ist und darunter leidet (also mit Angstzusatenden usw reagiert.)
    Das verwirrende ist, dass mein Hund Menschen im Allgemeinen mag, aber sobald EINER zu viel ist bricht bei ihm Panik aus.

    Letzten Monat war unsere Oma schwer krank! Sie war der Schwelle des Todes angelangt und Buck hat sich vor ihrem Bett aufgestellt und hat keinen (nicht einmal mich) vorbeigelassen! Er hat einfach etwas gespuert, dass es ihr sehr schlecht geht und wollte sie beschuetzen!
    Alle Leckerlis und Belohnungen haben nix geholfen.... Er hat 3 Personen gebissen und nicht mal den Arzt vorbeigelassen....
    So war er aber immer! Nur nicht so extrem.
    Ich habe es dann doch geschafft mich mit Koerpersprache, Leckerlis und Zeichen (er ist mittlerweile absolut taub) zu ihm vorzuarbeiten und ihn ohne Widerstand von unserer Oma zu entfernen!!
    Das waere vor 2 Monaten ueberhaupt nciht moeglich gewesen!!!!
    Fuer mich war das ein voller Erfolg!!!!!

    Und auch im alltaeglichen Leben haben wir einiges verbessert und vereinfacht!

    Also nochmal...
    Vielen lieben Dank Euch allen!!!!!

    Also......

    nach stundenlangen Gespraechen, Heulereien und Freude darueber, dass vielleicht doch noch viel zu retten ist haben mein Freund und ich uns entschlossen!!!!
    Wir werden versuchen unseren Buck an den Maulkorb zu gewoehnen. Ausserdem wollen wir versuchen ihn auch oefter mal anzubinden, so dass er sich auch daran gewoehnt und nicht mehr hysterisch heult und bellt, bis er sich uebergibt. Da waren viele Tipps von Euch dabei, die meiner Meinung nach bei uns Erfolg haben werden.
    Dann will ich mich auch mal nach dem Spray erkundigen (kann ich aber erst im September, da hier im August fast alles geschlossen ist.)
    Sobald die Tieraezte wieder aus dem Urlaub zurueck sind werde ich ihn auch mal sehr, sehr gruendlich durchecken lassen. Ich denke, dass sich dadurch schon sehr viel retten laesst.

    Wir versuchen schon lange, unseren Hund vor Stressituationen fernzuhalten. Im Haus bewegen wir uns immer mit groesster Vorsicht und wir haben auch schon seit vielen Monaten (mit Bucks Hilfe und Instinkt) Signale entdeckt und ausgearbeitet, die uns im Alltag helfen (z.b. wenn ich in den Raum komme, oder meinen Freund umarmen will...da wird er sehr oft aggressiv!)
    Allemein sind wir aber sehr ruhige Menschen mit (zumindest meiner Meinung nach....!!!) gesundem Selbstvertrauen und Vertsand Menschen und Tieren gegenueber. :D Hoffe ich wenigstens.....

    sorry fuer den ewig langen Beitrag! Aber ich koennte seitenweise so weitermachen....


    Das dumme ist nur, dass er mittlerweile auch auf Situationen, die uns neu oder gar unverstaendlich sind, sehr nervoes oder gar beissend reagiert (bei uns, bei Verwandtenund auch bei Fremden)

    Nachdem ich den link ueber Cockerwut gelesen habe, bin ich mir fast sicher, dass das nicht auf Buck zutrifft. Aber ich werde mal sehen, ob ich hier Tieraerzte auftreiben kann, die diese Krankheit kennen...

    Mit dem Setter haben wir kaum noch Probleme. Wir halten beide getrennt und gehen nur gemeinsam mit ihnen raus. Ausserdem hat der Setter sich absolut untergeordnet, was meinem "Alten" natuerlich gefaellt.

    Ich hoffe also, dass sich bei uns zu Hause einiges bessert.....

    Was ich noch sagen wollte....
    Ich liebe dieses Land! Die Menschen, das Wetter und alles was es hier so gibt! Ich wuerde nie wieder mit DE wechseln.... :D
    Leider gibt es hier, vor allem was Tierschutz angeht sehr viele Probleme.
    Oder besser gesagt: Es gibt keinen Tierschutz. Was ich aus Eurem Forum und vielen sites gelernt habe kommt mir teilweise..... na wie soll ich sagen.... "unrealistisch", "ui!, so was gibt es?", "fantasy" usw vor.

    Viele ganz simple Dinge, die ihr hier angesprochen habt, kennen in Griechenland noch nicht mal Tieraerzte oder Trainer, die damit ihr Geld verdienen.
    Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich mich ueber Eure so lieben und netten Worte sehr gefreut, und vor Freunden und Verwandten ganz stolz die Brust geschwellt habe. Aber ich habe Euren Respekt kaum verdient. Wie oft habe ich mich von der Allgemeinen "Faulheit sich korekkt mit dem Tier zu beschaeftigen" mitziehen lassen... und auch jetzt fehlt es mir oft an Argumenten, warum man ein Tier richtig erziehen, oder auf dies oder jenes achten sollte.
    Solche tricks, wie beruhigende Sprays oder dem hund beizubringen auf Zeichen und "Bodenvibration" zu reagieren koennte mir keiner geben.

    Ich habe mich vor 4 Jahren an einen Tierschutz gewendet (Tierklinik einbezogen), der unter deutscher Leitung steht. Es war billiger und vor allem waren und sind die Aerzte suuuuuuper. Da kamen Hunde rein,die von der strasse aufgeklesen wurden, krank waren, die von Autos angefahren worden sind, und auch einer den jemand mit irgendeinem Werkzeug den Schaedel aufgespalten hatte (ich war mit meinem Hund da weil es Zeit fuer seine Impfungen war und ich habe ueber eine Stunde vor der Praxistuer gesessen, geheult und mich uebergeben...) und diese Aerzte haben 1000% gegeben, um diese Tiere zu retten.
    Auf der anderen Seite habe ich von vielen negative Dinge gehoert. Eigentlich alles nur Geruechte (von einem Muellman, der meinte wenigstens einmal im Monat dort tote Hunde einzusammeln, von einer Nachbarin, die meinte einmal dort 7 Welpen ihrer Huendin vor die Tuer gelegt zu haben (am naechsten Tag war nur noch einer da. Sie hatte so getan , also ob sie einen Welpen aufnehemn wollte..), von Freunden, die mir erzaehlt haben, dass die Arzte ihnen kaum Tips fuer ihre tierischen Probleme gaben usw...)

    Und auch ich habe Buck jahrelang dorthingebracht (vorallem um den Tierschutz zu unterztuetzen, aber auch weil ich dachte da sind tolle Aerzte). Es konnte mir aber keiner die Tips geben, die ihr mir hier gegeben habt.
    Die Antwort die ich auf meine Probleme bekam war: Es kostet soundsoviel und danach wird er verbrannt..... Ich war geschockt!

    Was kann man den da tun?
    Hier bist Du entweder Tierschuetzer und versuchts einfach nur das Schlimmste zu verhindern, oder man ist Tierhalter mit der generellen einstellung, die ja nach deutschem Standart unter aller Sa... ist.

    Ich werde mich auf jedenfall erst mal durchs Web kaempfen, um Gleichgesinnte zu finden...

    tagakm danke fuer Dein Angebot mir etwas zu schicken.
    Ich werde mich erst mal hier erkundigen. Sollte ich nichts finden, werde ich mich mit Sicherheit an Dich wenden.

    Nein, ich gebe ihn nicht auf. Wir werden jetzt erstmal so einiges ausprobieren... und ich bin sicher das wir Erfolg haben werden!!

    Ist ja wahnsinn! Ich haette nie erwartet soooo viele Tips zu bekommen. Da habe ich noch einiges zu lernen. Ich denke in euren Beitraegen ist vieles dabei, was ich anwenden kann.
    Ausserdem wollte ich noch etwas loswerden: Ich weiss, dass ich viele Fehler gemacht habe (und auch sicher noch machen werde) und ueber vieles nicht informiert bin. Aber der Angriff auf mich nach meinem ersten Beitrag hat mich sehr entmutigt und eigentlich gar nix gebracht.... Da waren keine Tips zur Verbesserung meines ja so fuerchterlichem Verhaltens meinem Hund gegenueber, kein Hinweis auf irgendwelche Lektuere oder links, die mir helfen koennten, keine Anregung es irgendwie besser zu machen. Das einzige was ich daraus lesen konnte war, dass ich ja sowieso schon alles verpfuscht habe und es keine chance mehr gibt irgendetwas zu verbessern.

    Deshalb noch mal ein grosses Dankeschoen an alle die mir hier so viele Hinweise und Tips gegeben haben.
    Die Sache mit dem Einschlaefern werde ich nun sicherlich kaum noch in betracht ziehen, sondern erst einmal alles andere ausprobieren...

    Gruss Christina

    Erst mal vielen Dank an alle fuer die vielen Tips und links. Ich werde mir sie zu Herzen nehmen und mich ueber vieles sicher genauer informieren.

    Ja natuerlich habe ich viele Fehler gemacht. Aber aus genau diesem Grund habe ich mich hier auch angemeldet... um weitere zu vermeiden und hoffentlich vieles zu verbessern.

    Mein Hund (er sit uebrigends jetzt 14 Jahre alt) und ich hatten ein sehr gutes Verhaeltnis, OBWOHL er immer schon sehr unruhig und eigensinnig war und einen Hang zum schnappen hatte.
    Mir gegenueber hat er sich aber lange einwandfrei benommen.

    Wie gesagt hat sich sein Verhalten die letzten 4 Jahre schleichend verschlechtert.
    Wir versuchen auch unseren Alltag nach dem Hund zu richten. Besuch kommt kaum noch zu uns (kleine Kinder schon gar nicht), wir bleiben nie lange von zu Hause weg und versuchen auch zu Hause ein ruhiges Verhalten an den Tag zu legen.
    Er hatte schon immer Angst vor Fuessen, die in seiner Naehe auftreten. Jedes Mal wenn wir uns durchs Haus bewegen passen wir auf, dass wir seine Aufmerksamkeit erlangen und er sich nicht erschreckt (vor allem da er seit ca 6 Monaten wirklich gar nix mehr hoert)

    Als er mich in die Hand gebissen hat war es wirklich mein Fehler. Ich haette mich nicht buecken sollen, dass ist richtig.
    Was mir aber Angst macht ist, dass er zu seinen "alten Aengsten" auch noch Neue, fuer mich unerklaerliche Aengste gekommen sind.
    Er ist beispielsweise auf meinen Onkel losgegangen, der (in einiger Entfernung) mit einem Wassereimer vorbeigegangen ist.
    Meinen Freund hat er vor ein paar Wochen in den Fuss gebissen, als er eine Muelltuete vor die Tuer stellen wollte.
    Mittlerweile schnappt er auch zu Hause immer oefter. Es gibt noch unzaehlige "kleine Beispiele", wo er agressiv reagiert. Bei einigen vertsehe ich die Ausloeser und seine Aengste und versuche mich nach ihnen zu richten. In vielen Situationen verstehe ich aber ueberhaupt nicht, was eigentlich passiert ist.

    Ich denke, dass die Taubheit und sein schwacher werdendes Sehvermoegen einen wichtige Rolle spielen.
    Der letzte Check-up beim Tierarzt liegt 4 Monate zurueck. Es war alles ok. Blutuntersuchung, Herz.....usw.
    Ich werde ihn aber trotzdem noch mal zu einem anderen Tierarzt bringen und ihn evtl. genauer untersuchen lassen.
    Ich war schon bei 2 Tieraerzten und dem Trainer von Odysseus und habe ueber meine Probleme mit Buck gesprochen. Vor allem die Tieraerztin zu der wir regelmaessig seit 10 Jahren gehen und die Buck recht gut kennt meint, dass sich die Situation wohl nicht verbessern wird.
    Die Entscheidung wird mir aber keiner abnehmen koennen.

    Mit Beruhigungsmitteln usw habe ich so meine Bedenken. Buck wird dann zwar allgemein ruhiger und es nimmt ihm die Nervositaet, aber in Stresssituationen schnappt er dann noch "unkontrollierter". Trotzdem werde ich mich auch Mal ueber alle diese Moeglichkeiten erkundigen (danke nochmal fuer die Tips)

    Ich werde mich jetzt erstmal durch die links lesen, die ihr mir angegeben habt und es noch einmal mit dem Maulkorb versuchen.

    So unverstaendlich es fuer Euch auch sein mag: hier in Griechenland ist die Erziehung des Hundes durch einen Trainer noch sehr verpoent und wird als rausgeschmissenes Geld angesehen.
    Seit ich mit Odysseus zum Hundetrainer gehe, habe ich schon so einige Kritik zu hoeren bekommen....
    es ist hier also nicht immer ganz einfach Hilfe und unterstuetzung zu bekommen.

    Vielen Dank nochmal fuer Eure Hilfe

    Hallo an alle!

    Ich bin neu hier... Bestimmt gibt es schon viel Themen mit dem selben Inhalt aber ich bin zu verzweifelt um mir alles durchzulesen.

    Ich lebe in Griechenland (nicht gerade dem tierfreundlichsten Land!) und habe 2 Hunde.
    Meinen ersten habe ich "gebraucht" bekommen (Buck einen Cockerspaniel). Er sollte eigentlich fuer die Jagd eingesetzt werden, war aber selber "Tierschuetzer" (er hat die Beute in Sicherheit gebracht, oder vergraben...) und kam so ueber Bekannte zu mir.
    Wir sind schon seit ueber 10 Jahren zusammen und hatten ein perfektes Verhaeltnis.. Er war zwar immer ein wenig eigensinnig und ungehorsam, aber letzendlich konnte ich ihn doch immer in Schach halten.

    Seit letztem Jahr habe ich einen zweiten Hund. Auch einen Rueden (einen English Setter mit Namen Odysseus). Ich habe ihn vor meiner Haustuer gefunden.
    Da ich aber selber einen eifersuechtigen Rueden zu Hause hatte, wollte ich diesen nicht auch noch behalten. Aber versucht mal hier in GR eine Hund loszuwerden, so perfekt er auch ist!!!!!!!!!
    So kam es, das wir ihn liebgewonnen und behalten haben (wir haben monatelang ueber den Tierschutzverein, Plakate, Freunde und Verwandte und internet nach neuen Besitzern gesucht)

    Die letzten 3 Jahre hat Buck, mein "Alter" aber auch sehr abgebaut. Er sieht nicht mehr gut, hoert mittlerweile gar nichts mehr und ist trotzt Diaet sehr dick geworden.

    Die letzten 3-4 Jahre beisst er auch immer oefter. Dieses Jahr im Januar hat er mich bewusst (das war mein Eindruck) in mein Handgelenk gebissen. Ich wollte meinen Freund morgens wecken (Buck liebt ihn abgoettisch) und er hat mich nicht ins Schlafzimmer gelassen. Als ich dann einen Schritt nach vorne gemacht habe und mich gebueckt habe hat er sich in meiner Hand festgebissen und nicht mehr losgelassen.
    Das Resultat war die Notaufnahme (Sonntag), es wurde genaeht und ich habe seitdem kaum noch Vertarauen zu meinem Hund.
    Es war ausserdem nicht das erste mal, dass er mich oder andere (bewusst oder unbewusst (als er beim Tierarzt in Narkose lag)) gebissen hat.
    Er ist vor allem durch seine Taubheit und sein schlechtes Sehvermoegen sehr unsicher und agressiv geworden.
    Zwischendurch hat er schon oefter mal nach Verwandten und Freunden und auch mir geschnappt und auch oft feste gebissen.

    Jetzt kommt noch das "Sommererlebnis" dazu. Ich hatte ihn fuer 15 Tage bei meiner Tante gelassen. Sie kennt ihn von Geburt an und gehoert zu meinem engsten Familienkreis. Buck ist sehr sehr oft bei ihr, und bis jetzt gab es ausser seinen kleinen, regelmaessigen Aussetzern keine Probleme.
    Dieses Mal aber ist er auf meine beiden Cousins und meinen Onkel regelrecht losgegangen.

    Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken vertraut gemacht, ihn irgendwann einschlaefern zu lassen. Jetzt aber ist es soweit............

    Ich habe ihn kastrieren lassen, damit er ein bisschen ruhiger wird., habe ihn eigentlich recht gut erzogen und meiner Meinung nach auch ein grosses Vertrauen zu ihm aufgebaut.
    Manchmal habe ich das Gefuehl, dass er als Welpe sehr schlecht von seinen Besitzern behandelt wurde (er hat z.b. grosse Angst vor Fuessen die in seiner Naehe auftreten und beisst sofort zu, ohne das sie ihm nahe gekommen sind) Haben sie ihn getreten?!?!?
    Anbinden oder in ein anderes Zimmer bringen (damit meine ich um Gottes Willen nicht staendig!!!!!), sobald wir Besuch haben ist nicht drin. Er bellt und heult solange bis er sich uebergibt. Ein Maulkorb hat dieselbe Auswirkung. Er schlaegt solage mit seinem Kopf umher, bis das Ding abgeht, er sich uebrgibt , oder sich irgendwo anhaut.....
    Ich habe sogar (uber den Tierarzt) Beruhigungstabletten ausprobiert... aber ich will meinen Hund nicht benebelt irgendwo in der Ecke liegen sehen... Muss ja wirklich nich sein!

    ICH HABE ABER SO ANGST! Ich meine... es ist mein Hund! Er hat mich so lange durch mein Leben begleitet und mir soooooo oft geholfen!!!! Bin ich voreilig? Hysterisch? Was kann ich sonst noch tun? Ich bekomme hier auch kaum Unterstuezung, oder Kritik von jemandem.... Sei es Verwandte, Freunde Tierschutzvereine oder Aerzte

    Uber jede Meinung (positiv oder negativ)bin ich dankbar!

    Gruss Christina