Der sitzt ja wirklich gut. Das werde ich mir mal notieren, falls ich mal wieder einen Kunden habe, der so was sucht.
Beiträge von flying-paws
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Ich sehe das Problem nicht. Man weiß, dass es diese vererbte Erkrankung gibt, also hört man auf mit dieser Linie zu züchten. Problem gelöst. Border Collies gibt es wie Sand am Meer, es braucht diese hier nicht. Aber was weiß ich schon von verantwortungsbewusster Zucht....
Da ich sehr offen mit meinen Käufern bin, wissen das alle, die sich dafür entscheiden bei mir zu kaufen.
Wenn ein Züchter von Border Collies sagt, in seiner Linie sei nix an Krankheiten, dann lügt er im Übrigen. Das tue ich nicht.
Und gut arbeitende Border Collies gibt es im Übrigen nicht wie Sand am Meer.
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Meine beiden uralten Hunde haben im Dunkeln Probleme mich zu sehen und sind taub. Daher ist Gassi im Dunkeln derzeit eine Herausforderung bzw. es kann passieren, dass einer mich nicht mehr findet und deshalb in die falsche Richtung läuft.
Natürlich habe ich Angst, dass die Aussetzer früher kommen könnten. Sie sind meiner Beobachtung nach allerdings für mich schlimmer als für die Hunde selbst.
Bezüglich Zucht: Hellsehen konnte ich ja nicht. Als das bei Cooma mit dreizehn Jahren losging waren Nian und Aina natürlich schon lange geboren.
Insgesamt gibt es in der Border-Collie-Zucht so viele gesundheitliche Aspekte und so viele enge Linien, die man im Auge behalten sollte, dass ich es nicht für sinnvoll halte Hunde mit so einer bis jetzt "kleinen" Erkrankung im hohen Alter - man beachte, dass Border Collies im Schnitt mit dreizehn Jahren sterben! - nicht aus der Zucht nehmen sollte. OCD, "richtige" Epilepsie (vor allem die juvenile Form) finde ich zum Beispiel viel "wichtiger", denn das führt zu Schmerzen, Einschränkungen im Einsatz am Vieh, frühem Tod etc ... Chill und auch Cooma waren dagegen außergewöhnlich lange am Vieh im Einsatz ohne dabei Erkrankungen, auch nicht am Bewegungsapparat, zu zeigen.
Das Problem ist: Ich kann nicht warten, ob ein Hund es bekommt oder nicht um dann zu entscheiden, ob ich weiterzüchten will.
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Wow, auf ca. 200 Erbkrankheiten getestet. Ich denke, da sollte ich mich mal melden und um die 200 Ergebnisse bitten

Das ist ziemlich einfach. Man schickt das Blut zu Wisdom Panel. Bei meinen Hunden sind es auch über zweihundert.
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Was isst man als Hundebesitzer kurz nach einem Magen-Darm-Infekt? Morosche Möhrensuppe mit Salzkartoffeln
Wie schön, dass ich von der Suppe immer was im Eis habe.Ich bin ja so schräg, dass mir so was auch noch richtig gut schmeckt. (Habe das schon Mal eine ganze Woche im Wechsel mit Haferschleim gegessen um meinen Magen wieder zu richten. Finde ich auch lecker. Und Ulmenrinde schmeckt mir auch gut. Genauso wie der Magenmix von Lunderland. Okay, ich höre jetzt besser auf ...
)Gute Besserung!
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Ich war bei einem sehr erfahrenen Neurologen der Tierklink Hofheim. Das ist keine selbsgeklöppelte Diagnose. Cooma ist in keinster Weise dement.
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Ich habe die alte Omi heute Mal gefilmt wie es derzeit im Alltag unter Medikamente aussieht. Bei mehr Aufregung wird es aber auch Mal mehr. Das ist aber zum Glück selten.
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Kann mir jemand ein gutes MCT-Öl für Hunde empfehlen?

Nimm eins auf Basis von Kokosöl und nicht Palmöl, denn Du möchtest ja keine Metastasen fördern.
Bei Futtermedicus das ist aus Kokos. (Ich persönlich möchte auch nur Glas- und keine Metallflaschen.)
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Aber natürlich ist es nicht so toll und ich wüsste schon gerne die Ursache, da ich ja mit dieser Linie weiterzüchte.
Warum?
Ich denke, dass es für die Hunde schon schöner wäre, wenn sie das nicht hätten.