Brokkolisalat mit ein wenig Hühnchen, Orangen und Mandeln. Dazu ein Brötchen.
Beiträge von flying-paws
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Ich hoffe wie immer auf ein regnerisches, am liebsten noch kaltwindiges Silvester. Hartgesottene wird das wohl kaum bremsen, aber alle anderen bleiben vielleicht nicht lang am Feuerzeug.
Lieber Petrus, du hast das doch so toll geübt die vergangenen Tage. Kannst du das als Weihnachtswunsch einloggen, bitte?

Dann holen die das nach. Am besten ist ein unerwartet Platzregen, der alles durchweicht bevor es ins Trockene geschafft werden kann.
Ich werde tun, was ich immer tue: Die Hunde ins Auto packen und im Feldweg neben meinen Schafen stehen. Die stehen in diesem Jahr mal wieder sehr nah am Wohngebiet. Und ich habe drei neue dabei, die bisher noch nie so nah mit so etwas konfrontiert waren.
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Ich würd den Hund gut im Auge behalten. Kann normal sein, der Reststumpf kann sich aber auch entzünden. Hier im Forum gabs auch mal eine Hündin, die frisch nach der Kastra deswegen nochmal operiert werden musste, bin mir nicht mehr sicher bei wem das war Elaia vielleicht?
Puh, ich hoffe, nicht 🙈 Bin nicht sicher, ob sie noch eine OP verkraften würde... Ich behalte sie auf jeden Fall im Auge!
Misst Du regelmäßig die Temperatur? Sie kann mit ein Indikator sein, ob sich da was entzündet.
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Wichtig ist aber dass man den Hunden auch Zeit gibt. Und nicht den perfekten Hund erwartet.
Was eben viele Anfänger denken: Man bekommt ein weißes Blatt und kann es beschreiben.
So ist es aber nicht. Natürlich muss (!!!) man jedem (!!!) Hund in seinem Tempo Zeit geben sich mit dem neuen Umfeld auseinander zu setzen, ihn schulen wie was wo wann geht.
ABER: Aber auf dem Blatt steht schon ganz viel. Am Anfang in unsichtbarer Zauberschrift, die im Laufe der Zeit immer sichtbarer wird. Und zwar auch dort, wo man schon selbst was hingeschrieben hat bis sie auftaucht und immer stärker wird bis das ursprünglich Geschriebene evtl. gar nicht mehr lesbar ist. Was das ist? Genetik. Jagdverhalten, Wachverhalten, Ressourcenverteidigung, die Bereitschaft Probleme mit Aggressionsverhalten zu lösen und so weiter.
Und genau diesen Punkt unterschätzen Anfänger in der Regel sehr.
Aber, ich sage es noch mal: Hier ist jemand, der will jeden Weg gehen für die nächsten fünfzehn Jahre. Inklusive aller Einschränkungen fürs eigene Leben, die das mit sich bringen wird. Besser geht es ja gar nicht für den Hund.
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Normalerweise werden Schafe, die aus der Zucht gehen, bei mir geschlachtet. Doch Greta hatte eine vehemente Fürsprecherin, daher ist sie heute mit ihren neun Jahren in die Seniorengruppe eine Freundin umgezogen und drückt dort vermutlich ordentlich das Durchschnittsalter von bisher vierzehn Jahren.

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Kann ich so nicht bestätigen.
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Oh, ich hätte unzählige Geschichten, wo es schief ging. Aber diese Energie spare ich mir direkt Mal.
Viel Glück!
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... währenddessen kämpft der Hund ums Überleben.
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Ich bringe meinen Hunden ein "Geh weg" bei. Das übe ich bunt gewürfelt mit allem, was den Hund interessieren könnte. Also nicht nur dann, wenn der Welpe sehr erregt ist, sondern auch und vor allem dann, wenn er sich ganz unspektakulär für was interessiert. Ich warne mit dem Kommando vor, dann drängele ich mich dazwischen und den Hund weg bis er geht. Dabei ist Durchhalten ganz wichtig! Nicht aufgeben bis der Zwerg sich dreht und geht. Das kann am Anfang etwas dauern. Ich sage zu meinen Kunden, die schnell aufgeben, weil es nicht sofort greift, immer: "Schaut Euch mal an wie viel Durchhaltevermögen Eure Hunde haben. Eures muss länger sein."
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Ist doch aber auch eine tolle Gelegenheit zu üben, dass Du als Mensch sagen kannst, dass er einen Hund in Ruhe zu lassen hat. Wenn Du das jetzt schon so übst, dass es unter Kommando gut funktioniert, wird die Junghundezeit in dieser Hinsicht einfacher händelbar, weil Du es nicht dann erst auftrainieren musst.