Beiträge von flying-paws

    Zum ersten Mal habe ich meine Schafe auf einer Gründüngung stehen. Angefangen hatte ich damit, als alles noch grün und saftig war. Ich ging davon aus, dass ich da weg muss, wenn der Frost das Zeug gekillt hat, aber meine Schafe sehen das anders. Sie stehen total auf welken Senf. =) Sie liegen zufrieden wiederkäuend da, wenn ich komme. Also dürfen sie weiter welken Senf futtern. :ka::D

    Unter dem Schnee ist noch etwas Ausfallgetreide, das buddeln sie sich natürlich auch aus.

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    Hat hier schon mal jemand ein Laufband zuhause für seinen (alten) Hund genutzt? Ich weiß nicht, ob das jetzt eine völlig seltsame Idee ist, aber ich kam die Tage gedanklich drauf, weil Eddy bei den aktuellen Minusgraden und Schnee/Eis draußen echt einfriert. Er ist schon dick verpackt mit Overall und allem, aber hat jetzt unterm Bauch echt ne Kälteverbrennung, wo der Overall halt nicht abdecken konnte und die Haut an seinen Beinen findet die Temperaturen irgendwie auch nicht so lustig… Das Problem ist nur, dass das Tier noch recht agil ist und Lust hat was zu machen und normal mit mir auch noch gut Kilometer macht draußen. Mache mir tatsächlich auch etwas Sorgen, dass er nachher keine Muskulatur mehr hat, wenn es mit dem Wetter noch länger so weitergeht.
    Also hat das schon mal jemand ausprobiert?:nerd_face:

    Ich werde da auf jeden Fall auch nochmal mit der TÄ und seiner Physio drüber schnacken, was die meinen. Unterwasserlaufband (mit und ohne Wasser) kennt er auf jeden Fall.

    Laufbänder sind super, weil man dort sehr kontrolliert für Bewegung sorgen kann. Wenn Du eine Physio hast, kannst Du da sogar für den Hund angepasste Übungen drauf machen.

    Ich habe leider keinen Platz dafür.

    da es sich im Gegensatz zum Trailen immer und überall machen lässt.

    Das schätze ich daran auch sehr. Bei mir ist es nach wie vor ein kleiner Gummischnipsel und wird es wohl auch bleiben, weil ich es lediglich zur Beschäftigung haben möchte. Mit meinem Nian mache ich in erster Linie Bodensuche im Radius der Leine (ich gehe mit ihm über die Fläche oder irgendwo lang - quasi Mini-Buschieren), höchstens mal auf Kopfhöhe, weil der alte Knabe ja ein arg kaputtes Knie hat. Meistens werfe ich den Schnipsel einfach blind auf eine Schotterfläche oder einen Feldweg.

    Der Hund zeigt so starke Verhaltensveränderungen, dass ich umfassende Diagnostik für absolut notwendig halte. Organe, Blut, Augen, Zahnröntgen und so weiter.

    Möchte man das nicht, würde ich den Hund mit Medikamenten zuballern, die alles mögliche und unmögliche abdecken. Also Schmerzmittel, die auch bei Tumorschmerzen helfen, starke Entzündungshemmer und so weiter.

    Der Hund dreht nicht aus einer Laune heraus durch.

    Ok, bisher hatte ich ja eher keinen Ground zur Klage bzgl. Plüschis Jugendzeit, aber jetzt, mit fast 11 Monaten scheint das Pupertierverhalten einzusetzen: Sie hat ihre Stimme gefunden - wörtlich genommen. Seit Neuestem wird alles lautstark kommentiert: "ey, mir ist langweilig - Action plz", "ey, ich will zu dem Hund/Mensch/...", "ey, da drüben ist was" ...

    Wenn ich in der Verhaltensberatung frage, wann die Hunde angefangen haben an der Leine andere Hunde etc. anzubrüllen, ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit in diesem Zeitfenster.

    Nein, das geht nicht wieder von alleine weg.