Beiträge von chank

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    Danke, dass du dir die Mühe gemacht hast, dich bis hierher durchzulesen(kämpfen) und sogar verstanden hast wo hier das Problem liegt.
    Aber auch Danke, an allen anderen die hier veruscht haben gute Ratschläge zuverteilen und nicht nur Seitenhiebe

    Und @Greena: bitteschön drehe es dir so hin wie es dir passt. Wie wäre es mit den vollständigen Zitaten: Ich habe geschrieben ,dass er nach dem Spaziergang draußen an die Leine kommt, wenn niemand von uns im Garten ist und frei herum läuft wenn wir im Garten sind.
    Da wir zur Zeit den Garten neu anlegen ist dies sehr oft der Fall

    Zitat

    Ich finde es sehr schade das auf gutgemeinte Tipps und Vorschläge gar nicht eingegengen wird, sondern als Kritik abgestempelt :???:
    So kann man nicht weiterhelfen. Schade.

    wo denn? Ich versuche doch mir alle gutgemeinten Ratschläge zu Herzen zu nehmen. Nur leider war hier gerade zu Beginn wenig guter Ratschläge vorhanden. Bei manchen Schreibern hatte ich leider eher den Eindruck, dass sie mir aus ihrer eingeschränkten Sichtweise klar machen wollten wie ungeeignet ich sei für einen Hund und damit haben sie sich dann gegenseitig aufgestachelt.
    Auch, dass ich und besonders meine Mutter unerfahren sein soll ist nicht der Fall. Entschuldigt hier meinen Stursinn. Aber wir hatten bereits im Laufe der Jahre einen Dobermann, Dalmatiner und Riesenschnauzer und da war wirklich immer alles bestens.
    Wie gesagt wäre bei unserem Jack-Russel jetzt auch alles bestens, wenn da nicht die Sache beim anleinen wäre.
    Zitat von kleinemonster:---Dadurch ist das Problem des Anleinens zwar nicht gelöst, hilft aber vielleicht dabei, dass der Hund mehr vertrauen hat.
    Wenn der Hund bis aufs Anleinen alles befolgt, sehe ich da auch kein grundsätzliches Erziehungsproblem. ----
    Genau das denke ich nämlich auch. Viele denken, dass mein Hund immer so aggressiv, ängstlich, verstört, eingeschüchtert (oder was man noch so rauslesen konnte) ist, aber dem ist ja nicht. Nur in dem Moment, in dem ich ihn anleine. Die meißten haben das ja von Anfang an richtig gelesen und gute Ratschläge gebracht, aber, sorry, bei vielen Postern hier sehe ich eher das Mädchen vor mir, die anderen vorschreibt wie sie mit ihrem Pferd umzugehen haben, aber selber jedes mal einen Schreianfall bekommen, wenn ihr eigenes Pferd beim Hufe auskratzen nicht so mitmacht wie sie es gern hätte (Das war jetzt ein bildhafter Vergleich).

    wollt ihr mit euren Antworten eigentlich helfen oder nur kritisieren.

    "Traurig? Da würde ich mal ganz genau nachhaken, was da passiert ist"

    Nein er hat ihn nicht geärgert, falls du das meinen solltest. Wie oft denn noch: wie immer Gassi gehen, heile Welt, anleinen und knurren. Und bei meinem Bruder hat er halt die Möglichkeit diese Dominanz dann auszuspielen weil er beim ersten Mal dann auch nicht wusste warum und wieso das jetzt und er dann einfach nur Angst hatte, dass er jetzt gleich gebissen wird.

    Zitat

    Ps entweder der Hund soll sich verbessen und er darf ins Haus oder ir tut ihm den gefallen und gebt ihn weg aber das was ihr momentan macht das ist Tierquälerei. Tut mir leid für die haten worte aber ich versteh euren Hund zu gut.Nach dem schock hab ich erst mahl meine beiden Süßen durchknudel müssen.Weil mir das so wehtut so etwas zu lesen

    Das habe ich glaube ich zuerts überlesen. Wie kommt es die in den Sinn aus meinen paar Schilderungen, erkennen zu können, dass das, was wir machen. Tierquälerei ist? Bevor man jemaden der "Tierquälerei" bezichtigt sollte man sich zuerts einmal die näheren Umstände dort ansehen.
    :umleitung:

    Also, danke erst einmal für die Ratschläge von euch.
    Der Hund darf nicht ins Haus wegen dem altbekannten Fall: Meine Mutter hätte eigentlich nichts dagegen und ich natürlich auch nicht, wenn er seine festen Räume hat wo er sich aufhalten darf und seinen Platz wo er seine Ruhe haben kann. Aber mein Vater ist einfach dagegen wegen dem Dreck, Haaren etc..
    Balljunkie
    Mein Bruder ist zehn Jahre alt. Warum soller nicht mit dem Hund gehen können? Und wieso soll ich nicht beruhigend und einem normalen Tonfall auf ihn einreden wenn ich ihn anleine. Ich bestätige damit doch nicht sein knurren bzw seine Abwehrhaltung. Das würde ich doch nur wenn ich ihn lobe oder ihn für sein knurren noch bestrafe und somit provoziere. Was sollte ich in der Situation denn deiner Meinung nach denn tun?

    Ich werde nocheinmal über die Hausgeschichte daheim reden und Hoffe mit mehr Erfolg als bei den bisgherigen Debatten. Beim Anleinen bekam er in letzter Zeit immer wie gesagt Lob und meißt ein Leckerli. Werde verusuchen, dass in Zukunft jetzt noch zu intensivieren.

    ich melde mich schon wieder, bin aber wirklich etwas baff wie die Stimmung hier hochkocht.
    Um nochmal zusammenzufassen: ich halte meinen Hund tagsüber im Garten wo er an der Leine ist wenn ich nicht da bin und frei herum läuft wenn ich da bin. Wenn man als Außenstehender diese Threads ließt könnte man wirklich zu dem schluss kommen, dass ich meinen Hund übelgelaunt von der Leine mache(weil er mich ja eh anknurrt) dann mit ihm kurz gassi gehe und ihn dann, ohne ihn weiter zu beachten, wieder an die viiieel zu kurze Leine mache wo er dann den Rest des Tages verbringen darf. Irgendwie haben sich da ein paar von euch in die Sache ziemlich rein gesteigert. Sorry wenn ich dass jetzt so sehe aber hier hat der eine auf der Behauptung des anderen aufgebaut und diese übernommen ohne nachzuschauen ob ich das überhaupt mache. Ich bin doch offen für Kritik und habe hier doch nur um Hilfe gebeten.
    1. verstoße ich meinen Hund nicht! Ich habe ihn wirklich sehr gern.
    2. Er hat Auslauf. Er get jeden Morgen mit mir zum joggen(ohne Leine) und muss eigentlich auf 80% nicht bei Fuß laufen sondern darf schnüffeln und machen was er will, solange er in Ruf- und Sichtweite ist. Er geht Mittags Gassi und Abends mit meinem Dad meißtens nochmal zum laufen oder mit meiner Mutti zum Radeln. Der hat sicher mehr Auslauf als der ein oder andere Hund mancher fleißigen Stimmungsmacher hier! Und in der Zeit zwischen Gassi gehen ist er so lange wie möglich bei uns. Nur halt nicht im Haus.
    3 Wenn ich lese, dass "so ein kleiner Hund nicht für draußen geschaffen ist" bekomme ich auch so einen Hals. Gegenfrage: Wieso ist denn zum Beispiel ein größerer Hund für die Wohnung geschaffen? Der wäre mit einem Garten doch viel besser bedient.
    4. Es ist nicht unser erster Hund und wir haben wirklich Erfahrung mit Hundeerziehung. Dieser Hund ist gut erzogen und beherrscht alle gängigen Kommandos wirklich toll, aber es gibt halt die Situationen in denen er halt doch auf andere Leut zurennt und sie anspringt (keinesfalls immer böse oder agressiv)

    Ich wollte eigentlich nur wissen wie ich auf meinen Hund reagieren soll wenn ich ihn anleine und ich merke, dass er total umschlägt und aus seiner Angst diese Abwehrhaltung entsteht. Ich mache ihn doch auch nicht einfach an und gehe dann weg oder schnauze ihn womöglich noch an.
    Ich versuche beruhigend auf ihn einzureden, streichele ihn. Wenn ich ihn dann noch mal abmache ist ja wieder alles in Ordnung solange er halt ohne Leine ist. Aber wenn da dioe Situationen sind in denen er mit meinem kleinen Bruder beim Spazieren gehen war und in dann beim anleinen zähne zeigend in die Ecke stellt und ihn nicht mehr von dort weg lässt, dann ist das traurig.

    Also geht bitte von dem aus was ich schreibe und unterstellt mir nicht, dass der Hund zu wenig Auslauf hat oder er von uns in irgendeiner Form ignoriert, drangsaliert oder verstoßen wird.
    Man man man, und dann das "stupide Gassi gehen". Was soll den das sein CarinaFD? Und, Nein, er hat sich auch nicht in seiner 4m langen Leine verletzt oder in irgend einer Form Schmerzen zugezogen.
    Mannoman, hier ist mal was los, was ja auch wieder gut ist wenn so ein Thema so großes Interesse birgt. Ich würde mich auch aufregen wenn jemand seinen Hund so hält wie es viele hier scheinbar von mir sehen.
    Diskurs ist wichtig...

    der Hund soll kein Wachhund in Form eines Hofhundes sein, der den ganzen Tag an der Kette liegt und nicht anderes sieht.
    Wir würden ihn sogar sehr gern herum laufen lassen(im Garten) aber das Grundstück ist sehr groß und (noch?) nicht eingezäunt. Wir haben einen Teich, was uns eh dazu vepflichtet den Garten sobald wie möglichst zu umzäunen, aber wenn man einen Garten anlegt kann das eben nicht alle sgleichzeitig geschehen. Deswegen ist er an der Leine wenn wir nicht bei ihm sind. Er kommt am Tag zu3-4 Spaziergängen vom Grundstück runter und ist, wie gesagt, wenn wir draußen nsind nicht angeleint. Es ist dann nur immer sehr schwierig weil man ihn dann halt die ganze Zeit beaufsichtigen muss, dass er nicht plötzlich losrennt und Leute anbellt die man vorher noch garnicht bemerkt hatte. Oder dass er sich über kleine Kinder freut die mit dem Fahrrad oder dem Spielzeugtrakto vorbeifahren und ANgst vor Hunden haben. So etwas gibt es ja leider auch.