Ich will ihn ja auch nicht quälen und wenn ich wüsste das er Schmerzen hätte, das Futter und alles verweigern würde, nicht mehr aufstehen wollte, dann ist es natürlich auch besser für ihn! Aber zur Zeit geht es ihm wirklich gut. Ein anderer TA meinte auch, das sein Problem kein Grund zur Einschläferung wäre, sondern eben nur zu Hause eine Pflegemaßnahme erfordert, eben das man den Kot auch mal manuell herausholt (dabei hat er keine Schmerzen!).
Ich habe etwas gelesen über eine Methode bei der man ein Netz in den Darm einbringt. Hat davon schon jemand etwas gehört?
Beiträge von JennyG
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Hallo!
Ich mache mir derzeit große Sorgen um meinen 14jährigen Jack-Russel- Terrier-Mix Alex. Vor 3 Wochen ist mein armer Kleiner schon zum 3. Mal am Darm operiert worden. Er leidet unter einer Bindegewebsschwäche, so dass sich immer wieder Taschen im Enddarm bilden, sich der Kot dort festsetzt und er ihn nur schlecht oder auch gar nicht herauspressen kann. Das sollte eigentlich mit der letzten OP wieder behoben werden. Leider ist es jetzt schon nach so kurzer Zeit wieder wie vorher. Der Arzt meinte der Darm wäre einfach zu "ausgeleiert". Er meinte auch, dass er ihn einschläfern lassen würde. Ich finde das aber nicht. Mein Kleiner ist so ein fröhlicher Hund, ihm geht es sehr gut und ich kann nicht einsehen meinen Hund aufzugeben, "nur" weil der Kotabsatz nicht richtig funktioniert. Er hat Appetit, er ist fröhlich und hat keine Schmerzen. Was meinen sie dazu? Haben sie vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht mit ihrem Hund? Ich freue mich über jede Antwort! Ich will meinen Kleinen einfach nicht aufgeben!!!
Vielen Dank!!!