Hi Foris,
ich habe einen 1,5 Jahre alten Yorkshireterrier, der ständig wenn jemand ins Haus kommt; wenn es klingelt; wenn er schläft und sich erschreckt (durch plötzliche Geräusche) etc anfängt zu bellen.
Ich hätte es nie soweit kommen gelassen, aber tagsüber passen die Eltern meines Freundes auf ihn auf und der Vater ist der Ansicht das wäre normal, dass ein Hund sich meldet ... Das vielleicht schon aber ich brauche kein Wachhund :veg: .
Und obwohl ich ihm sehr früh meine Meinung dazu gesagt habe, reagierte er erzieherisch nicht da drauf und jetzt... stört es ihn selber...
Doch mein eigentliches Problem ist, dass ich mit meinen Freund in eine eigene Wohnung weit weg von den Eltern ziehe werde und obwohl wir da im DG wohnen habe ich Angst, wenn er in der Zeit, wo er alleine ist, unnötig rumkläfft...
Wenn ich da bin und er es macht sage ich "pscht" und er weiß das er ruhig bleiben soll macht es aber nicht immer. Oder ich schicke ihn ins körbchen, aber das hilft auch nicht immer. Doch wie gesagt, er muss ja auch relativ ruhig sein wenn ich nicht da bin.
Eine weitere Situation: Wir waren kürzlich bei meiner Oma und da lag er ganz ruhig und entspannt in der Ecke. Als dann meine Mum kam - wir saßen alle noch in der Küche und sie hatte einen Schlüssel für die Wohnung - sprang er vor Schreck auf, und kläffte und knurrte ...aber ließ sich nicht beruhigen.
Und so scheint es immer zu sein, wenn er vor der Wohnungtür Geräusche hört - war auch in einer anderen eigenen Wohnung so.
Gibt es also eine Möglichkeit, dass er ruhig bleibt wenn keine (außer er) zu Hause ist.
Eigentlich glaube ich nicht, dass es nur das ist, dass er denkt er wäre der Chef, sondern dass er sich erschreckt oder Angst hat oder manchmal nur den Besuch begrüßen will (hört darauf, wenn man ihn in sein Körbchen schickt oder sagt er soll ruhig sein - gibt man ihn aber dann das Aufhebungszeichen muss er erstmal bellend zu dem "Eindringling")
MLG Schägi