Beiträge von Momo und Lotte

    Entspannter ist sie bei mir, glaube ich.

    Zumindest passieren alle blöden Hundebegegnungen mit meinem Freund, ich komme eigentlich nahezu immer locker an Fremdhunden vorbei. Alma und ich haben ein ziemlich gutes Vertrauensverhältnis und sie verlässt sich meist schon darauf, dass meine Idee irgendetwas zu tun oder zu lassen, tragbar ist.

    Aber ich bin soooooo unsportlich. Und - okay, ich probier das mal - aber ich hab echt etwas Sorge, dass sie so ein Gerät gruselig finden wird. Ich halte das für die gleiche Kategorie wie Staubsauger oder Skateboards. Aber ich probier's mal.

    Also glaubt ihr eher einfach bisschen Stressabbau-Ventile finden und erst mal nicht unbedingt zum Tierarzt rennen sondern weiter beobachten? Weil klingt jetzt nicht so krass, gruselig und nach Gehirntumor?

    lass sie mal lange und locker am Rad traben..... ganz gleichmäßig und monoton

    Ich sehe da Probleme auf mich zukommen.

    1.) ich habe kein Rad. Seit 15 Jahren.

    2.) das ist das bergige Wuppertal, ich sehe mich gleichmäßig und monoton kollabieren

    3.) haben wir noch nie gemacht. Und Freilauf kommt mir ähnlich riskant vor wie ne Leine beim Fahrradfahren.

    aber gut, nehmen wir an, ich finde eine Strecke, auf der das ginge und klaue z.B. einem schwachen Schulkind das Rad - wie lang kann ich so mit ihr fahren? Und wie schnell? Soll sie traben oder richtig laufen?



    Mein Freund war ein paar Mal mit ihr Joggen, das hat er dann aber aufgegeben, weil er meinte, sie würde dabei so gestresst sein. Gibt's da Zusammenhänge?

    mmmh, also Elsa (die, die genervt wird) ist auch kastriert, die kriegt aber Östrogene und riecht dadurch scheinbar extrem anregend.
    Allerdings bekommt sie die schon seit knapp 2 Monaten. Also riecht sie auch seit so langer Zeit ungefähr schon so spannend für Alma (die, die wirklich zum Teil penetrant an ihr rummachen will).

    Sonst ist eigentlich nicht groß was anders. Schule hat halt wieder angefangen, aber das kennen die ja schon. Und ich bin nie lang am Stück weg.

    Ich frag mich die ganze Zeit, nachdem @alsatian_00 das gesagt hatte, ob Alma unterfordert sein könnte. Und wie ich am besten unterscheiden kann, ob das Überforderung oder Unterforderung sein könnte. Oder ob's was ganz anderes ist.

    Ihre Nahrungsergänzung ist nun in der Zusammensetzung etwas verändert, Vitamin-B-Komplex und Magnesium sind hinzugekommen, allerdings in wirklich geringen Mengen.

    Und Elsa kriegt das auch, bei der zeigt sich keine Verhaltensveränderung.

    (Sonst gibt's in der Nahrungsergänzung L-Tryptophan, L-Theanin, Taurin, L-Carnitin)

    Hm... Schilddrüse. Ich hab das Gefühl, das ist das Organ, bei dem nie was rauskommt. Würde das von der Art her denn passen? Alma ist echt die einzige von meinen, bei der ich irgendwie nicht davon ausgehe, das was mit der SD sein könnte. :see_no_evil_monkey:

    Hello.

    Meine Hündin zeigt sich seit ca einer Woche etwas anders, als ich es von ihr kenne. Es sind jetzt kein riesigen Unterschiede, ich nehme an, dass die meisten Menschen keinen großen Unterschied bemerken würden, wenn es ihr Hund wäre.

    Alma (ca 4, kastriert) ist eh skeptisch mit Fremden, egal ob Mensch oder Hund.

    Sie "spricht" eh mehr als die anderen und kommentiert Erwartungshaltung gern durch Walgesänge.

    Sie ist sowieso immer etwas grundangespannt, erschreckt sich schnell, schreckt schnell auf und verlässt ihren Liegeplatz.

    Aber gerade ist das alles irgendwie extremer.

    - Heute hat sie zum ersten Mal ever einen Radfahrer angemault (also lautlos dicke Backen gemacht und wollte dem gern nachsetzen, als er schon vorbei war, ein Verhalten, dass sie sonst eher Hunden gegenüber zeigt).

    - Vorgestern hat sie die Nachbarin unsicher angemacht und wohl von in die Hose gezwickt, als die versucht hat, mir meine Müllsäcke abzunehmen.

    - Vorvorgestern oder so hat sie wohl nach einem Junghund geschnappt, der genervt hat (ich werd aber aus der Story nicht schlau, mein Freund erklärt das irgendwie nicht gut und kann mir auch nicht sagen, wie sich ihre Körpersprache im Verlauf der Situation geändert hat)

    - Sie geht Elsa ständig auf den Keks und beleckt und nervt sie, was ich mindestens 3 Mal täglich abbrechen muss.

    - Sie ist zwischenzeitlich draußen viel schlechter ansprechbar, dabei ist sie eigentlich ein Hund der leisen Ansprachen und reagiert sehr fein

    - Sie jodelt viel mehr und und viel mehr Situationen, hat heute sogar vor der Gartentür gebellt (eher Frustbellen)

    also alles in allem ist alles einfach ein bisschen krasser geworden.
    Ist das jetzt schon ein Stadium in dem man sagt "plötzliche Verhaltensveränderung, ab zum Tierarzt" oder kennt ihr solche Schwankungen?

    Und wenn zum Tierarzt, was lässt man denn da checken? Blut?
    Schmerzen nehme ich an ihr keine wahr, sie zeigt die eigentlich ganz gut, finde ich. Egal ob Steinchen zwischen den Ballen oder Magenschmerzen, sie kommuniziert das schon gut lesbar. Und gerade hab ich eigentlich nicht den Eindruck, dass ihr was weh tut.


    Was würdet ihr denn checken lassen?

    LIEBST

    momo

    Sockensucher

    jaaaa :( Die Ängstlichen sind überwiegend die, die aus der Tötung Danyflor übernommen wurden. Aber auch einige Straßenhunde, zum Beispiel Kathy, das ist die Patenhündin meiner Mama.
    Manchmal dauert es wirklich sehr lang, bis da etwas Passendes gefunden wurde. Aber immerhin haben die Hunde es dort verhältnismäßig gut, bekommen Auslauf und Ansprache...

    Bei totalen Angst-Problemfällen wird versucht, dass sie in eine Gartengruppe kommen, wo sie dann mehr Bewegungsfreiraum haben ohne immer Stress zu haben, dass sie geholt werden und dann eingefangen werden müssen.

    Wer mir da ja auch total ans Herz geht ist Nala ich glaube, die wird so ein Fall von ewigem Misstrauen den Menschen gegenüber.

    Pummelig sind die leider fast alle. Da wird eher deutlich überfüttert als unterfüttert, besonders bei denen, die in Gruppen leben. Ich hatte von dort meine erste (mein Herz weint ihr immer noch nach) Pflegehündin. 36 cm Schulterhöhe und über 17 kg. Ganz übel. Aber der netteste, hässliche, dicke Hund der Welt.

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    hach... ich hätte die behalten sollen. Das war echt ein Fehler, die zu vermitteln. Aber ich wollte nicht beim ersten Pflegi versagen. Mein Leben wäre ganz anders verlaufen. Und ich glaub, es wäre entspannter und lustiger geworden. Die dicke Schnuppelmaus.

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    Dieses ängstliche Zauberwesen meines Vereins wäre ja auch so sehr meine Baustelle.

    Ich muss mein Leben drastisch ändern.

    Keine bezahlte Arbeit mehr, keine Mietwohnung mehr, dafür sehr viel mehr Garten....

    ach Manno... ich will die Schnurzelmaus so gern aufpäppeln. Ich kann so gut mit den Angsthäschen. Buhuhu.

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    hier gehts zu Onuschka

    das nimmt ja hier sektenartige Züge an. :lol:
    Es gibt keine bemerkenswerten Sätze mehr, nur noch Putzmotivationen, feindliche Übernahme der Aufräumzillas! Da könnt ich ja glatt im Hunde-und-sauberer-Haushalt-Thread sein. Was ich nicht bin. Aus Gründen! *zwirbelt Deko aus Hundehaaren* :skeptisch2:


    Ich versuche mal den Turn vorzubereiten:

    Lästere heute in der Schule über zwei ältere Kollegen, die immer völliges Technikchaos veranstalten und anschließend nicht aufräumen. Sagt die Lästerschwester zu mir:
    "Ach, alte Männer, denen kannste auch nichts mehr beibringen! Die kommen ja nicht mal drauf zu sabbern wenn das Glöckchen bimmelt!"

    Pawlow hat mich nie so zum Lachen gebracht.

    freulein - ach Mist. Am Museumsquartier ist ja die Hölle los - in alle Richtungen.
    Manchmal sind da an der U-Bahn (da am Eingang auf der "Verlängerung" der Maria-Hilfer) Punks mit freilaufenden Hunden. Vielleicht quatscht du die mal an.

    Bei der Tiersuchzentrale Österreich ist leider kein heute verlorener Hund in Wien gemeldet.
    Zuständig ist - glaube ich - das "Tierquartier".

    Bei FB gibt es noch die Gruppe "vermisste/gefundene Tiere in Wien und Umgebung". Da finde ich aber auch keinen frisch abhanden gekommenen Hund.

    Oh Mann.... hoffentlicht passiert ihm nichts.