Beiträge von Momo und Lotte

    Bin voll gespannt, ob sich noch jemand meldet, der*die sagt, dass es das nicht gibt. Hab ich zumindest schon einige Male gehört und gelesen. Wenn das hier so viele beobachten, wie kommt es dann, dass das immer mal als Quatsch abgetan wird?

    Bolle knurrt auch beim Zergeln (ich hab aber keinen Vergleich zu drohendem Knurren, hab ich von ihm noch nie gehört).

    Und Elsa knurrt manchmal prollig Alma an, das kann ich aber noch nicht so richtig interpretieren. Und mich knurrt Elsa auch manchmal an, während sie mich anspringt und eigentlich irgendwas von mir will. Das kann ich auch noch nicht endgültig einschätzen. Elsa kann man eh nur grob einschätzen: Halb Hund, halb Herz, halb Mysterium. 150% Terrorgazelle.

    Und da kommt auch schon Momo um die Ecke und wirft eine Frage in den Raum, die null zum Thema passt, auf die aber trotzdem alle voooooll Bock haben.

    Hi!

    :)

    Mythen um den Hund, Teil II: Spielknurren

    Mal von manchen zitiert und als Erklärung bemüht, von anderen als Blödsinn verworfen - gibt es eurer Meinung nach Knurren, das nicht drohend gemeint ist, sondern eben spielerisch/oder/oder? (Nein, nicht brummeln, das klingt ja annersch.)

    Na klaro, weiß ich auch, dass die merken, dass das Welpen sind. :lol:

    Orrr.

    Aber mich interessiert halt, wo das herkommt mit dem "Mythos Welpenschutz". Und dachte, es liegt vielleicht daran, dass die aufgrund ihrer zuckersüßen, gar nicht stinkenden, Pupsibabywelpen-Art einfach zum Beispiel schon mal nicht als Konkurrenz wahrgenommen werden. Oder nicht als potenzielle Bedrohung. Oder was es sonst noch so für Gründe gibt, Fremdhunde erst mal blöd zu finden. Vielleicht kommt das ja von das.

    Gibt es da wohl auch Unterschiede bei artgenossenunverträglichen Hunden? Je nachdem, weshalb die unverträglich sind - also z.B. hauptsächlich territorial motiviert oder hauptsächlich unsicher oder so?


    Ich hab ja mit dem hundgewordenen Hass namens Elsa noch nie einen Welpen getroffen und würde sie auch neverever in die Nähe lassen. Aber ob die den wohl auch so anpöbeln würde, wie erwachsene Fremdhunde? Interessieren würd's mich schon. (Hilft für oben genannte Frage eh gar nicht, ich weiß einfach nicht, warum Fremdhunde für sie so ein Drama sind)

    Zum Thema "Mythos Welpenschutz" - okay, den gibt's ja wohl nicht.

    Aber erwachsene Hunde verhalten sich Welpen gegenüber doch schon irgendwie anders, oder? Woran liegt das?


    Mein ExPflegi Bufke z.B. war ein knackiger Typ. Sozial unauffällig, aber eher der Typ der hocherhobenen Hauptes an allen Fremdhunden vorbeispazierte. Und wenn ein anderer dreist wurde, hat er sich groß gemacht und den Fremdling ausgebremst.

    Aber wenn wir Welpen getroffen haben, war er super albern, weich, blödelnd, hat sich auf den Rücken geworfen und von den Zwergen in den Hals beißen lassen und auf sich herumhopsen lassen. War sehr süß.

    Und Bolle liebt Welpen irgendwie auch, der geht da gerne auf Rangelangebote ein und spielt auch ganz sanft den Unterlegenen. Auch sehr süß. Wenn's ihm zu viel oder zu wild wird, geht er einfach, er mag die lieber, wenn die einfach echt noch kleine Pupsis sind, Junghunde sind ihm dann schon wieder zu wild. Seine "Okay, nervt jetzt"-Grenze ist bei Welpen bei Weitem nicht so schnell erreicht, wie bei ausgewachsenen Hunden. Er scheint Welpen einfach besonders knorke zu finden.

    Reagieren eure Hunde auch anders auf fremde Welpen als auf ausgewachsene fremde Hunde? Warum tun sie das? Von der Körpergröße scheint es bei meinen nicht abzuhängen. Erklärt mal.

    16.12. Was findest du unwiderstehlich?

    An Hündinnen riechen, die sich über längere Zeit so süß eingekringelt haben und die dann nach frischen Brötchen riechen, das finde ich so extrem unwiderstehlich. Und geröstete Nori-Algen. Da kann ich nicht aufhören. Und Essenreste, die noch in der Pfanne sind.

    17.12. Wenn du in eine neue Stadt ziehen müsstest, welche wäre es?

    Es wäre Lügde. Ich hab keine Ahnung, wo das liegt und wie groß das ist, aber da ist ein Haus, in dem ich mich total sehe.

    Oder Pedro Barba auf la Graciosa. Oder Rubite in Andalusien.

    Ich oute mich mal und muss gestehen, dass ich total auf Ersatzprodukte stehe. Vermutlich bin ich eine Exotin, da ich seit 11 Jahren vegetarisch lebe und man meinen könnte, dass die Lust auf Fleischgeschmack mittlerweile verflogen ist. Aber nö, ich stehe total auf Schnitzel, Bratwürstel, Fischstäbchen und co. :tropf:

    Voll. Ich bin seit 2003 vegan, ich LIEBE Ersatzprodukte. Ich versuche mich zu beherrschen, wäre ich aber unvernünftiger: Beyond Burger ALL DAY LONG. Und hier in Deutschland (Ö weiß ich gar nicht) gibt's bei Edeka von Rasting vegane Bratwürschen. Da hatte ich auch mal ne ungesunde Obsession.

    Vom Fisch her kann ich die JustVeg Fischstäbchen von Hofer (Aldi?) empfehlen. Mir schmecken die richtig gut und ich habe auch schon von Omnis gehört, dass sie die richtig fischig finden :)

    oooooh ja. Das war so geil, als sie irgendwann die Remoulade darin von vegetarisch auf vegan umgestellt haben. Vorher hab ich die immer nur geholt, wenn ich wusste, dass Leute mitessen, die die Remoulade wollen. Und jetzt: Passion, Affekt und Leidenschaft für Fischstäbchen.


    Welche Sojamilch nehmt ihr eigentlich alle in den Kaffee? Ich finde halt die Alpro light mit Abstand am besten, gerinnt nicht, lässt sich schäumen, schmeckt super und ist nicht zu fett. Aber eigentlich würd ich gern vom Imperialisten weg. Gibt's irgendwelche, die ihr empfehlen könnt? (Lieber Soja als Hafer, allerdings)

    EmilyinWonderland - also, vor tausend Jahren, als es noch keinen veganen Fertigkäse gab und wir uns von Rinde und Tränen der Entbehrung ernähren mussten, haben wir immer Hefeschmelz gemacht. Und irgendwie mag ich den bis heute lieber als den Fertigkäse. Gerade auf Lasagne.


    Aber man kann auch Hefeschmelz und SimplyV-Streukäse mischen, dann ist der Hefeschmelz für Geschmack, der Fertigkäse für mehr Cremigkeit. Aber meiner Meinung nach ist veganer Fertigkäse verzichtbar, der schmeckt irgendwie immer nach Kokos und Plastik, oder?

    Normalerweise schreibe ich hier nicht so wirklich aktiv mit und lese nur, da ich Eddy noch nicht wirklich als alt wahrnehme. Allerdings habe ich jetzt mal eine Frage. Der gute Terrier hält in letzter Zeit häufiger mal seine Rute zuhause so „abgeknickt“. Sieht ähnlich aus wie bei einer Wasserrute, die würde ich allerdings ausschließen, da er es nur drinnen macht und so auch nicht wirkt als hätte er irgendwelche Beschwerden. Er kann in dem Zustand dann auch wedeln (hat was von einer Kuh) und schleudert Spielzeug durch die Gegend. Fällt euch dazu was ein? Ich würde ja durchaus einen Tierarzt draufgucken lassen, allerdings weiß ich nicht, ob das ohne Idee so aussagekräftig sein würde, weil mein Hund beim Tierarzt die Rute eher zwischen den Vorderbeinen trägt und allgemein sehr verspannt ist.

    Meine Alma zeigt das auch, die ist aber noch jung. Hier habe ich das Wort "Konfliktrute" gelernt. Allerdings passt das nicht in jede Situation, in der sie diese Rutenhaltung zeigt. Gerade deuten bei uns einige Indizien auf eine Entzündung im Darm, ggf. eine autoimmunde Geschichte. Wir wissen noch nichts Genaues, gerade denke ich aber, dass diese Rutenhaltung (bei uns) vielleicht auch damit zusammenhängen könnte.