Beiträge von Momo und Lotte

    Schickschnack.

    Also, das stimmt bei vielem, aber nicht bei Wein zum Kochen.

    Ein guter Wein hat so viele Feinheiten, die sich beim Kochen verlieren, das ist einfach echt Verschwendung, was Gutes zu nehmen. Denn Wein verliert durch den Prozess der Erhitzung diese Nuancen, dann kommen noch Gewürze hinzu und andere Flüssigkeit, da ist das Essen nachher nur teurer, nicht unbedingt besser.

    Einen Unterschied macht, wie der Wein eingesetzt wird. Ewig eingekocht und reduziert? Dann etwas nehmen, was nicht zu viel Süße mitbringt, die vermehrt sich. Außer es ist was mit Tomaten, denen tut das gut.

    Für z.B. Gulasch kann man locker einen aus dem Tetrapack nehmen, halt nicht den Süßen, sondern, was weiß ich, einen mittelklassigen Dornfelder oder so.

    Zu Pilzen würde ich eh eher Cherry verwenden. Und zu Weißweinsaucen, die nicht lang kochen, etwas knackiges wie z.B. den 2,99 Riesling-Chardonnay.

    Ehrlich, ich nehm den Wein zum kochen, den ich nicht so toll finde. Und wenn ich extra welchen kaufe, dann sicher nicht den, den ich trinke, das wäre mir viel zu teuer. Aber trinke ich Riesling, ich trinke eigentlich immer Riesling, ich liebe Riesling, ich bin im Riesling-Fan-Verein, kommt ins Risotto zwar vielleicht auch ein Riesling, aber nichts Teures.

    Da gibt es z.B. so einen Chardonnay-Riesling bei Lidl, der ist super zum kochen.

    Kennst jemand den veganen Mango-Lassi von DM?

    Der ist überraschend widerlich. Ich kann den nicht austrinken, habe aber 2 davon gekauft weil ich irgendwie dachte, ich hätte den schon mal gehabt und lecker gefunden.

    Dürfen die Hunde den probieren oder kriegen die dann irgendwie Durchfall oder so?

    Zitat

    Bio Getränk auf Kokosnussdrinkbasis mit Mango

    Zutaten: 79 % Kokosnusdrink* (Trinkwasser, teilentöltes Kokosfruchtfleisch*), 11 % Mangopüree*, Rübenzucker*, Maisstärke*, Kokosöl*, Maracujasaft aus Maracujasaftkonzentrat*, Stabilisator: Pektin, Verdickungsmittel: Guakernmehl*, Meersalz, Joghurtkulturen. *aus biologischer Landwirtschaft

    Wobei diese Schleppjagd doch mit ner Jagd nix zu tun hat? Das heisst doch nur so, da reiten Leute Hunden hinterher die auf ner Pansenspur sind, das ist für mich eigentlich Reitsport aber doch keine Jagd.

    Ja, daran häng ich irgendwie gedanklich auch fest.

    Für Sport ohne irgendeinen begründbaren Nutzen für die Allgemeinheit, sollte man irgendwie einen Wald nicht sperren dürfen, sonst würden das die Downhill-Mountainbiker*innen sicher auch gern.

    Aber wenn man nicht sperren soll und muss, muss halt auch die Gefahr für nichtteilnehmende Menschen und Tiere weitgehend ausgeschlossen werden können.

    Ich sehe keine Absicht und auch keine Inkaufnahme, deshalb bin ich auch nicht wütend. Aber gerade erscheint es mir - aus vollem Herzen Antitraditionalististin in allen Bereichen - einfach sinnlos, unnötig und gefährlich (für Beteiligte und Unbeteiligte).

    Das würde ich aber genau so für Downhill, Autorennen, wildes Klippenspringen, ... sagen.

    Das ist im Endeffekt die moderne Version der früheren Jagd mit Hundemeute zu Pferd, aus England oft auch als Fuchsjagd bekannt.
    Man nimmt halt kein lebendes Wild mehr, sondern kurz vor der Meute reitet jemand der eine frische Geruchsspur legt (gibt unterschiedliche Versionen wie). Die Meute geht auf dieser Spur und "erlegt" am Ende einen Rinderpansen o.ä.. Und die Reiter bekommen halt Military-Style Hindernisse für das Feeling.

    danke dir.
    Noch ne blöde OT-Anschlussfrage: aus meiner Kindheit erinnere ich mich sehr vage an irgendwelche Pferdehindernisrennen, wo die Pferde häufig so schlimm verunglückt sind und auf dem Parcours erlöst wurden. Ist das "Military"? Oder ist das wieder was anderes?