sprecht ihr jetzt von einem anderen Thread? Ja, oder?
Beiträge von Momo und Lotte
-
-
-
Ich bin glücklich, nicht in der Situation zu sein, wobei es auch Phasen in meinem Leben gab, in denen ich nicht mal eben recht hohe Summen hätte bezahlen können.
Es scheitert ja schon an der Summe, die man "auf der hohen Kante" haben sollte. Für viele sind es 1000, für manche 3000, für mich waren es immer 5000 (pro Hund). Man kann ja auch schwer einschätzen, was ein Ernstfall maximal kosten würde.
MRT?
Stationär?
Not-OP in der Klinik am Feiertag?
Nachbehandlungen?
Wo zieht man die Grenze? Ist ein Hundeleben in jedem Fall 10.000 Euro wert? Oder weniger? Oder mehr? Und hängt das von Alter ab? Muss ich dann beim alten Hund weniger auf der hohen Kante haben? Oder eher mehr, weil die Wahrscheinlichkeit steigt, dass was kommt?
Es ist einfach enorm schwierig, das zu kalkulieren, selbst wenn man nicht bedenkt, dass das Leben auch sonstige Unwägbarkeiten in der Westentasche hat, um sie einem vor die Füße zu werfen.
Letztlich bleibt sicher für viele Menschen nur die Euthanasie finanzierbar. Sei es, weil an eine Vermittlung vorher nicht gedacht wurde, sei es, weil sie nicht geklappt hat.
Ich hab das mal in einer Doku gesehen und es hat mich fürchterlich mitgenommen. Ich wäre am liebsten durch den Monitor gesprungen und hätte das Geld auf den Tisch gelegt. Und auch der Tierarzt war sichtlich betroffen.
Ich möchte mir das nicht ausmalen, diesen Job machen zu müssen und Tiere zu euthanasieren, die gute Chancen auf Heilung hätten, wenn das Geld nicht fehlen würde. Da würde ich durchdrehen.
-
whooow, das sieht aus, wie die Speisen in dem Film "Hook"!

Hier gab es heute eine superscharfe Chili-Suppe, um den Rachen des Freundes sauberzuputzen, der ist nämlich pünktlich fünf Tage nach mir positiv getestet.
Stangensellerie, Paprika, Paprika, rote Zwiebeln, Lauch, eine Chili und etwas Räuchertofu stark in Öl anschwitzen,
ein wenig Espressopulver dazu, anrösten,
geviertelte Tomaten und Tomatenmark dazu und anschmelzen,
aufgießen mit Kaffee und etwas Rotwein,
Pfeffer, Chilipulver, Thymian, Oregano, Fenchelsaat, Salz, Paprikapulver dazugeben und bis zur Gemüsehöhe mit Wasser aufgießen.
Köcheln lassen, fertig, Feuer spucken und schwitzen, bis sich Genesung einstellt.
Ich hab als Topping angeröstete Zuckerschoten, Maiskörner und Cashewkerne darauf gegeben und ein wenig Sojasahne 'für hübsch' drüber geträufelt.
-
mein Freund hat bekommen: Lauchzwiebeln

Hat das jemand schonmal probiert mit Lauchzwiebeln oder kann ich das gleich lassen?
Und wenn letzteres, Ideen was man mit Lauchzwiebeln (viiiielen Lauchzwiebeln) machen kann?

genau das hab ich auch schon erlebt. Mein Freund meinte aber noch zu mir: "fast hätte ich Porree gekauft! Sieht total ähnlich aus!"

Ich glaub, Lauchsuppe aus Lauchzwiebeln wird einfach nicht das Gleiche. Es wird halt zwiebliger und dieses etwas "kräuterige", was der Lauch hat, fehlt.
Also, es wird schon schmecken. Aber halt anders.
Wegen der Kühlschrank-Ratschläge mit Natron und Kaffeepulver: funktioniert das auch im Kleiderschrank? Also gegen Muff?
-
Ich kenn nur Uli das Fehlerteufelchen.
och süß, den kannte ich gar nicht.
Hier gibt's gerade einen bei Ebay Kleinanzeigen, süßes Vieh.
Aber da hattet ihr wahrscheinlich nicht alle einen eigenen, oder?
BieBoss - was soll denn diese Arroganz im Sinne von 'welche Eltern sind denn so "blöd" und können ihren Kindern nicht mal...alle wissen doch/können doch/müssen doch'?!
Ja du, da gibt es viele, die das nicht können, wissen oder müssen. Die sind auch nicht zwangsläufig dumm.
Und selbst sie intellektuell weniger leistungsfähig sind als du, gibt dir das nicht das Recht, dich über sie zu erheben oder deine Fähigkeiten zum allgemeinen Maßstab zu erheben.
Ja, es gibt Menschen, die nicht die lateinische Schrift schreiben und lesen. Menschen mit Krankheiten. Menschen, die selbst nicht Lesen und Schreiben gelernt haben. Menschen, die ihre Fähigkeiten diesbezüglich verloren haben. Etliche Möglichkeiten mehr.
Und es geht auch nicht um "nicht beibringen dürfen" das hat hier einfach niemand geschrieben. Es geht darum, ob das erwartet wird und ob es sinnvoll ist. Ob das "normal" ist, denn für mich war es nicht normal. Und auch nicht sinnvoll. Das heißt NICHT, dass man das eigene Kind nicht in Bezug auf die spezifischen Interessen fördern darf, das heißt nur, dass man sich vielleicht an den Interessen und nicht am Schulkanon orientieren sollte.
-
Momo und Lotte hast du auch mit Fara und Fu lesen und schreiben gelernt?

Was um Himmels Willen ist ein Fu???🤣🤣🤣
Gott, ich werde alt....
Externer Inhalt i.pinimg.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.links Fara, rechts Fu. Wobei Fara bei uns nicht blond war, sondern rothaarig, glaube ich.
Fu und Fara waren gestrickte Sockenhunde und die Stars der Lesefibel und haben Abenteuer erlebt, wie z.B.
Fu ruft Fara, Fara ruft Ara oder Uta ruft Fu.
Meine Tante hatte mir damals meinen Fu gestrickt. Der war ganz schön hässlich. Aber ich hatte ihn sehr gern. Mein hässlicher Freund Fu. Hach.
-
ist flying-paws nicht aus Hessen..? Nicht Südhessen zwar, aber... puh... alles Gute.
-
rechts und links unterscheiden
Hmmm, dann kenne ich aber so einige jungebliebene

Mein gesamter Kunst-LK ist fest in der Hand der mächtigen Despotin Rechts-Links-Schwäche.
Nervt das vielleicht bei Bildbeschreibungen.
Aber gut, da hat letztens auch eine geschrieben "sie hat ihm Syphilis gegeben", seit dem ist mir eh alles egal. Brudi, gib ma Syphilis zurück tbh, ich schwör du hast das safe schon voll lange.
Ich fand lesen und schreiben übrigens bis ca zur 7. Klasse völlig überbewertet.
Merkt man heute nix mehr von.
-
Wir hatten ja das Dilemma dass unser großer Sohn weiter war als der Rest der Klasse, sich daher gelangweilt hat und anfing den Unterricht zu stören. Das war und ist sehr sehr anstrengend für alle Beteiligten
Ja, das passt einfach nicht in unser Schulsystem.
Binnendifferenzierung, schön und gut. Dass wir Binnendifferenzierung und Inklusion brauchen , resultiert ja daraus, dass die Grundannahme Homogenität ist. Deshalb stresst Binnendifferenzierung, weil sie einfach versucht indiviuell sein. Isse aber nicht. Geht auch in einem neoliberalen Schulsystem nicht. Es ist so nicht ausgelegt. Das ist für viele komplett Mist.
Ein Schulsystem das zunächst von Unterschiedlichkeit ausgehen würde, würde sich anders konstruieren müssen, nicht fußend auf der Idee, dass Kinder in einem bestimmten Alter überwiegend gleich sein müssten.
Aber das ist in anderes Thema.
In einem Schulsystem, das von grundsätzlicher Homogenität ausgeht, wäre es zunehmend kompliziert, wenn einige Kinder ggf. ohne jegliche schulrelevante Vorbildung kommen und einige mit einer Vorbildung, die die erste Klasse obsolet macht. Wird zum Teil eh immer schon so sein. Aber verstärkt Unterschiede leider vermutlich sehr.