also mit dem absitzen lassen ham wir auch schon gemacht, dass Problem ist,er sitzt nicht,wenn er einmal so in seiner angst vertieft ist, will er nichts als weg, wir haben halt auch am Anfang den Fehler gemacht und sind weggegangen,aber der Hund muss ja merken das wir auch keine Angst haben,deswegen hab ich gesagt, wir bleiben stehen, aber das hilft nix, manchmal gehts,aber wenns richtig schlimm ist, checkt er nicht mal das wir mit ihm reden,geschweigedenn guckt er uns an oder irgendwas, ich glaub der is so in seiner Angst vertieft das er nicht mal mehr merkt das wir noch da sind, er fängt an richtig durchzudrehen, richtig laut jammern und fieben man denkt der hund stirbt vor angst, das is eben wo wir nich wissen wie wir uns verhalten sollen und ob das doch so richtig ist stehen zu bleiben.....
Ist halt das Problem das uns n Jahr fehlt bei ihm und wir ne wissen wie es ihm als Welpe ergangen ist,ich denke er ist wirklich richtig misshandelt wurden oder hat irgendwas schlimmes erlebt,wodurch die angst kommt- er traut sich ja nicht einmal im Hinterhof von unserer Wohnung im haus rum zu laufen wenn er Leute hört die auf ihren Balkons sind oder irgendwas machen.. Haben auch erst überlegt ne Tierpsychologin zu suchen,vielleicht bringt das was?
Beiträge von Ninemaus
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wir danken schon mal für die antwort
das was du geschrieben hast, versuchen wir so gut es geht umzusetzen. Also wenn eine Situation kommt wie du geschrieben hast, lassen wir ihn sowieso an der Leine, bleiben meistens stehen ohne mit ihm zu reden, damit er sieht das ist nichts,auch wenns für ihn schwierig ist und er dadurch noch mehr zieht,aber manchmal zeigts schon Besserung.
Wir haben auch mitbekommen wenn man auf ihn einredet das ihn das halt in seiner Angst noch mehr bestätigt. Deswegen haben wir uns das abgewöhnt.
Ich hoffe das wir das in den Griff griegen, ich denke auch das liegt auch ein bisschen daran, dass er im Rüpel Alter ist und auch versucht uns zu testen.
Aber ich denke es wird besser.
Aber es ist gut wenn man von anderen auch dein paar Tipps bekommt.
Vielen Dank
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also unser kleiner ist noch n " Kind" er ist jetzt 1 Jahr.
Danke schon mal für die Antwort.
Also bei ihm ist folgendes :
Wenn er Knall Geräusche hört, zum Beispiel Ball, kleine Kinder oder irgendwas andres was ihn verschreckt, fängt er an richtig zu zittern, er würde am liebsten sich losreisen und sich in irgendeinen Busch verkriechen,was er auch ab und an macht, Wir waren jetzt die Woche baden, da lassen wir ihn auch frei, ist alles kein Problem, aber wenn Menschen kommen, bellt er ständig was er vorher auch nie gemacht hat, ich denke aber das ist Beschützer Verhalten, dann hat er irgendwas gehört und er war aufeinmal weg, in irgendeinem Busch verkrochen das ist richtig extrem.
wir machen es jetzt mittlerweile so,wenn wir Gassi gehen, und er weglaufen will vor einem Geräusch,bleiben wir stehen und konfrontieren ihn mit der Angst, mit ihm reden gut zu reden haben wir auch versucht,aber wir haben das Gefühl, das checkt er nicht und es wird noch schlimmer dadurch,also bestärkt das Angstgefühl. Ich habe gehört einfach lassen, stehen bleiben und zeigen das nichts passiert. Aber es wird nicht besser. Es ist manchmal so schlimm, dass er nur pullern will und gleich wieder rein am liebsten,manchmal macht das gassi gehen keinen Spaß mehr. Wir wissen nicht wie wir uns verhalten sollen
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wir brauchen ganz dringend eure Hilfe
mein Freund und ich haben uns einen Dobermann Labrador Rüde gekauft. Zuhause ist er der liebste und beste Hund den man sich vorstellen kann. Kaum sind wir draussen, griegt er mit einmal seine Macken. Wir wissen das es ein Problem Hund ist, da er vom Vorbesitzer auf éinem Feld gefunden wurden ist als Welpe. Ich denke aber der Vorbesitzer hat ihn auch nicht gerade gut behandelt. Wir haben aber unseren Fynn nun seit März mittlerweile und griegen seine Angst einfach nicht weg. Schon bei den kleinsten Geräuschen wirkt er verschreckt und ängstlich,alles was man ihm sagt, geht an ihm vorbei, er hört und ist relativ gut erzogen. Nur viele Menschen, Knall Geräusche sowas wie Ball etc, kleine Kinder alles was eben laut macht,verschreckt ihn und man kann ihn kaum wieder ruhig griegen,dann fängt er an zu zerren und kommt nicht klar.
Kann uns jemand vielleicht helfen oder hat das gleiche Problem, Ich weiß Dobermann sind ängstliche Hunde von Natur,bei ihm ist es aber schlimm.
Ich hoffe mir kann jemand weiter helfen.
Danke