Beiträge von my joschi

    Danke @Hummel, in das Thema der Deklaration mit Frisch- und Trockenfleisch hatte ich mich schonmal eingelesen :smile:
    Vermutlich kam es mir einfach nur so wenig vor, weil Joschi Jahre lang eine Grantapet Sorte mit 38% Trockenfleischanteil hatte. Die 19% sind da halt gerade mal die Hälfte.
    Aber am Ende habt ihr wahrscheinlich recht und ich sollte einfach etwas entspannter damit umgehen. Das Nassfutter haut den Fleischanteil in der Ernährung ja wieder etwas hoch und am Ende zählt vor allem:
    Es schmeckt und wird vertragen :smile:

    Angenehm günstig ist es außerdem auch, da kann Ella dann auch auf Dauer das kostenintensivere Fleischeslust dazu fressen :applaus:

    PS: Die Granatapet Sorten mit 40% Trockenfleisch liegen trotzdem auf einem ähnlichen Level vom Proteingehalt her wie das Josera :smile:

    Ich bin hin und hergerissen :lol:
    Natürlich steht an erster Stelle, dass es schmeckt und vertragen wird!
    Nur wie hochwertig ist ein Futter mit einem so geringen Fleischanteil...
    Andererseits haben die Nassfutter ja wieder einen deutlich höheren, sodass sich das am Ende etwas ausgleicht.
    Wahrscheinlich werde ich tatsächlich wenn der Sack Wildcraft, den ich hier noch hab, aufgebraucht ist, auf das Josera umsteigen. Und dann einfach dabei in Kombination mit dem Nassfutter bleiben.

    Huhu,

    mich würde mal eure Einstellung zum Fleischanteil interessieren.
    Ich hab ja aktuell das Josera Lachs Kartoffel da und Ella frisst das unglaublich gern und verträgt es gut.
    Ich hab allerdings bei den nur 19% Trockenfleisch als gesamten Fleischanteil ein bisschen Bauchschmerzen, mir kommt das doch arg wenig vor!
    Nicht falsch verstehen, ich bin keiner, der seinen Hund mit Fleisch ohne Ende ernähren will, ich habe Joschi zb. auch recht moderat mit 70/30 gebarft. Aber bei 19% Fleisch und über 50% Kartoffeln hab ich irgendwie ein komisches Gefühl.
    Granatapet war ja bisher immer ein Futter, das ich sehr gut fand (nicht das neue Natural Taste, die alten Lieblingsmahlzeit Sorten), da liegt der Trockenfleischanteil so bei 40%. Allerdings gefallen mir da die hohen Rohfaserwerte für Ella wiederum nicht.
    Es ist gar nicht so leicht, ein Futter mit mindestens 40% Trockenfleischanteil, glutenfrei und ohne Kräutergedöns zu finden, das dann einen moderaten Rohfaserwert hat und bei maximal 28% Rohprotein liegt.
    Zusätzlich gibt es bei mir Nassfutter von Fleischeslust und Granatapet.

    Mach ich mir da zu viele Gedanken? Sollte ich was den Fleischanteil angeht einfach entspannter werden, so lange der Hund das Futter gut verträgt? Oder meint ihr, dass ein Fleischanteil in der Trockenmasse von 40% schon sein sollte?

    Mir ist es wichtig, Ella hochwertig und ihrer Gesundheit zuträglich zu ernähren und natürlich so, dass es ihr schmeckt und sie es gut verträgt.

    Das mag sein und ich akzeptiere und respektiere Deine Meinung natürlich :smile:

    Ella ist allerdings von Minute Eins hier angekommen, macht sämtliche Alltagsdinge wie spazieren gehen, Autofahren, Familie kennenlernen, Restaurantbesuche etc völlig problemlos und stressfrei mit. Und vor allem kann sie wunderbar entspannen, was mir wichtig war.
    Daher denke ICH man kann solche pauschalen Zeitangaben überhaupt nicht machen, sondern sollte den Hund sehen, um das beurteilen zu können.
    Ella will arbeiten und zeigt das in anderen Bereichen bisher auch schon, was ich natürlich entsprechend berücksichtige =)
    Auf eine nicht so schöne Vorgeschichte deutet bei ihr übrigens nicht viel hin. Ja, sie kannte nicht viel und hat Angst vor Böllern. Das war es aber auch, sie geht super aufgeschlossen auf sämtliche fremde Menschen zu und lernt neue Situationen in Windeseile kennen und erachtet sie als selbstverständlich.

    Soo, sorry für das OT, das hat hier ja eigentlich gar nichts zu suchen.

    Ich will euch hier such erstmal gar nicht weiter mit meinem Futterdummy-Kram behelligen, ich weiß jetzt wie ich es entspannt angehe.
    Derweil lese ich hier weiter interessiert mit und wer weiß, vielleicht lande ich mit Ella irgendwann hier doch nochmal beim richtigen Dummy Training. :D

    Falls das auf mich bezogen war, ich hatte bereits einen Hund, der sowohl extrem zuverlässig mit seinem Dummy zurück kam, als auch im Alltag wunderbar mit dem Futterdummy zu belohnen war.
    Bei ihm ging das beides :smile: Bei der richtigen Dummyarbeit gab es auch kein Futter, für ihn war das selbstbelohnend :gut:

    Bei Ella geht es mir NICHT darum, dass sie später unbedingt richtige Dummyarbeit machen soll. Das halte ich aktuell mit ihrem kompletten Desinteresse an Beute dieser Art eh für unwahrscheinlich.
    Ich würde sie einfach gern mit dem Futterdummy für korrektes Verhalten beim Rückruf und Wildsichtungen belohnen und sie mit der Suche des Beutels ein wenig in die Richtung auslasten.
    Wenn sie dadurch dann irgendwann Gefallen an Beute findet, kann man testen, was in Richtung normaler Dummy so geht.
    Aber bis dahin liegt die Priorität darin, den Hund für den Futterdummy zu begeistern. Ich denke da muss man bei einem Hund, der sich wirklich so absolut Null für das Teil interessiert, seine größeren Ambitionen einfach hinten anstellen.

    Ah, dann kam das falsch rüber.
    Ich will nicht den Beutel als Belohnung verwenden, sondern das Futter darin :D
    Sie also quasi einfach mit dem Futter aus dem Beutel belohnen, sodass sie merkt, dass da was Cooles rauskommt aus dem Beutel :applaus: