Ich reihe mich hier mal mit ein 
Ella lebt jetzt seit 4 Wochen bei mir, ich hatte die ganze Zeit Urlaub und muss nun seit Freitag wieder arbeiten. Der Ernst des Leben geht also sowohl für mich, als auch für Ella wieder los 
Ich bin ebenso Vollzeit arbeitend, und zwar im Schichtdienst.
Das bedeutet bei mir, dass ich im Regelfall 4 Tage arbeite, davon zwei mal 10 und zwei mal 12 Stunden. Der letzte Dienst ist ein Nachtdienst und dann folgen 3,5 freie Tage.
Manchmal kommt was dazwischen, sodass es mal ein freier Tag weniger ist und einmal im Monat sind es 5 statt 4 Tagen Arbeit hintereinander.
Ich finde das Schichtmodell mit passender Betreuung im Rücken ganz passabel für die Hundehaltung, denn so habe ich im Normalfall 3,5 Tage komplett Zeit für meinen Hund. An zwei Arbeitstagen bin ich bis mittags/früher Nachmittag Zuhause, das heißt auch da ist gemeinsame Zeit vorhanden.
Nur an zwei Tagen fällt diese sehr gering aus und beschränkt sich auf die Morgen- und Abendrunde plus eben die gemeinsame Nacht.
Mein Arbeitsweg ist im Normalfall so 25-30 Minuten lang, das ist also auch noch im Rahmen.
An meinen Arbeitstagen wird Ella äußerst liebevoll von meiner Tante und meiner Mutter betreut. Dort fühlt sie sich unglaublich wohl.
Ella bleibt aktuell bis zu 4 Stunden allein und ich achte auch darauf, dass das möglichst oft der Fall ist, damit sie es nicht verlernt. Ich denke sie würde auch länger brav sein, aber die 4 Stunden gefallen mir aktuell so ganz gut.
Heute war ich mit ihr von 07:15-08:00 spazieren, dann gab es Futter und ich bin zu Arbeit gefahren.
Als ich los bin, hat sie ganz kurz an der Tür gequietscht und als ich unten im Auto übers Smartphone auf meine Überwachungskamera geguckt hab, lag sie schon ganz selig in meinem Bett 
Dort lag sie dann auch mit kurzer Unterbrechung bis meine Tante sie 4 Stunden später abgeholt hat.
Wenn das so weiter geht, sieht es danach aus, dass in unserem Fall Vollzeitarbeit und Hund absolut top miteinander vereinbar sind
