Beiträge von Rabe.rudi

    Also erstmal ist es eigentlich egal ob er aus Ups-Wurf ist oder ob die Verpaarung geplant war.Das hat mit dem Verhalten ja erstmal nichts zu tun.

    Die Mutter :ka: Kann evtl.HSH drin stecken.Kann aber auch Schäferhund x Labrador sein.Ich kannte einen der sah quasi genauso aus.

    Allerdings ist das Verhalten von Jimmy für einen jungen unerzogenen Bernhardinermix nicht so ungewöhnlich.

    Das was McChris schon schrieb gilt durchaus auch für Bernhardiner, Leonberger und Co

    Ich habe bisher 2x unerzogene Bernhardiner bzw Bernhardiner x Ovtcharka aufgenommen.Beide jungen Hündinnen haben bei den ersten Gelegenheiten nach mir geschnappt um ihren Willen durchzusetzen.

    Da du ja schreibst das er gesundheitlich soweit durchgecheckt ist,denke ich dass eher ein Erziehungsproblem vorhanden ist.

    Die Tendenz ging ja schon in deinem alten Thread öfter in die Richtung.

    Ich an deiner Stelle würde mir verschiedene Stellen suchen,die bei der Vermittlung von Hunden dieser Art helfen und denen das Problem schildern.Je mehr du anschreibst desto besser,denn das erhöht die Chance das der passende davon erfährt.

    Herdenschutzhundhilfe

    Berner Sennenhunde in Not

    Bernhardiner in Not

    Ich glaube das Tierheim Köln Delbrück hat auch oft HSH

    Usw

    Irgendwo findet ihr sicher Hilfe,dafür drücke ich die Daumen

    Hier gab es Herrmanns Kaninchen ,Konsistenz ist recht matschig,man kann es gut mit irgendwas vermischen.Unsere Hunde meinen Kartoffelbrei und Kürbissuppe zb gehen gut xD

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    Bist du schon irgendwie weiter?

    Es tut mir unendliche Leid um Jimmy.... - habe dir auch eine PN geschrieben, dass ich zwecks Fahren und Hilfsmöglichkeiten bereit wäre.

    Würde mich freuen, wenn du dich meldest und Jimmy ein gutes Zuhause findet.

    Mir ist noch eingefallen, dass vielleicht Rabe.rudi jemanden kennt, der weiterhelfen könnte?

    Vor ein paar Wochen hätte ich selber dir einen Platz für ihn angeboten.Aber jetzt ist vor kurzem grade ein junger Rüde eingezogen.

    Ich höre mich aber natürlich um

    Berner Sennenhunde in Not wurde ja schon genannt

    Schon spannend, dass es jetzt hier im wesentlichen ums Geld geht. Wir mussten auch gerade eine größere Summe aufbringen und ja, das tut weh und wir müssen nun überlegen, wo wir das Geld woanders einsparen. Aber jeder Einzelposten auf der Rechnung völlig nachvollziehbar und so nicht teuer, die Summe macht's .

    Wir haben gerade noch Inspektion beim Auto machen lassen, 900 Euro, Arbeitsstunden Satz eines Monteurs 100 Euro. Nur mal so als Vergleich.

    Aber ich sehe hier nicht das wesentliche Kriterium für einen guten Tierarzt und selbstverständlich muss ich bezahlen, was an meinem Tier behandelt wurde. Für mich ist die Rechnung der Autowerkstatt viel weniger beurteilbar, diskutiert habe ich da aber natürlich auch nicht. Schaut Ihr Euch so eine Rechnung genauso kritisch an? Oder warum wird bei einer Arztrechnung immer angezweifelt, ob das alles so nötig und richtig war und bei anderen Rechnungen nicht?

    Mir ging es vor allem um Wertschätzung, was die Tierärzte tun und eben respektvollen Umgang mit dem Gegenüber. Da steht nämlich auch ein Mensch mit Gefühlen und natürlich auch Schwächen/Fehlern. In social media geht es den ganzen Tag um respektvollen Umgang gegenüber allen Menschen, Akzeptanz von Schwäche, Ablehnung von hate usw usw und jeder reklamiert für sich, dass er ja soooo tolerant und verständnisvoll ist. Da wird eindeutig mit zweierlei Maß gemessen!

    Ich schaue mir jede Rechnung genau an,egal ob von Tierarzt,Zahnarzt,Monteur oder wem auch immer :ka:

    Und trotzdem schätze ich ihre Arbeit und gehe mit jedem respektvoll um.

    Das eine schließt das andere doch nicht aus

    Wie mans macht, macht mans verkehrt.

    Wenn groß Diagnostik gemacht wird bei „nicht fressen“ gehts dem TA nur ums Geld - wenn auf Verdacht einfach erst mal „standardmäßig“ und kostengünstig ein Behandlungsversuch unternommen wird, ist der TA nicht engagiert genug.

    Sprecht doch bitte miteinander! Tierärzte und die Mitarbeiter sind auch nur Menschen UND Vorallem sind wir auch Tierbesitzer und kennen nur allzugut die Situation auf der anderen Seite vom behandlungstisch.

    Und wer sich nicht sicher ist, der kann sich beraten lassen, das Internet, ein Forum, einen Heilpraktiker oder einen weiteren Tierarzt fragen.

    Genau das würde ich mir eben mehr wünschen.Hier in der Gegend gibt es leider einige Tierärzte die persönlich beleidigt sind wenn man hinterfragt oder zb ganz klar sagt,dass man keine Homöopathie möchte.

    Oder auch wenn man zb sagt das wenn auf dem Röntgenbild nichts zu sehen ist,man mit dem MRT erst noch einige Tage abwarten möchte

    Offene Kommunikation und auch dem Patientenbesitzer etwas zutrauen scheint für manche da sehr schwierig.

    Gute Tiermedizin kostet Geld.

    Nicht unbedingt. Meiner Erfahrung nach eher das Gegenteil. Ich bin auch ein Anhänger der TÄ der alten Schule. Je teurer der TA, desto inkompetenter. Soweit jedenfalls meine eigenen Erfahrungen.

    Kliniken sind da ausgenommen, die sind dazu da mit ihrem teuren Equpment die Spezialfälle zu betreuen. (Wobei die auch nicht alle gleich gut sind, und der Preis ist hier defintiv kein Kriterium und die Qualität abzuschätzen.)

    Die Erfahrung hatte ich auch schon mehrfach.

    Zb als unsere alte Leonbergerin Ohrenprobleme hatte.Ich sagte zur Vertretungs-Ärztin "Riecht nach Melasszien,oder?"

    Antwort:"Sowas können Sie doch nicht riechen :???: "

    Beim alten Tierarzt war es normal alles anzusehen,daran zu riechen usw

    Bei einer Ohrenentzündung war die erste Aktion immer am Ohr zu riechen .Das fand seine Vertretung höchst merkwürdig.

    Dafür wurde bei ihr sofort alles mögliche gemacht..Mikroskopisch Untersuchung,Abstrich,Blutbild usw

    Und im Endeffekt gab es dann etwas selbe Medikament für den 5fachen Preis.

    Der Hund einer Bekannten hatte sich vertreten .Der eigene Tierarzt im Urlaub. Der Tierarzt in einer Gemeinschaftspraxis mit viel teurem Equipment,riet direkt zum MRT es wurde geröntgt aber nichts gefunden.Der Tierarzt wurde recht ungemütlich als sie das MRT nicht sofort zusagte. Am nächsten Tag war ihr Tierarzt wieder da,der meinte erstmal drei Tage Schmerzmittel und schonen,da das Röntgenbild ja unauffällig war.

    An Tag 2 Abends lief er wieder normal und hatte damit auch nie wieder Probleme.

    Ich denke es ist einfach wirklich so ,dass man auf beiden Seiten gute und schlechte Erfahrungen machen kann.

    Ich habe mittlerweile einfach mehrere Tierärzte und wähle je nachdem was wir brauchen,den passenden.

    Einer davon kann zb super operieren und dafür würde ich ihn immer uneingeschränkt empfehlen. Aber beim Thema Futter kommen wir nicht auf einen Nenner,egal was ein Tier sonst hat...es gibt seiner Ansicht nach nur die Lösung das es neben der Behandlung auf Tierarztfutter umgestellt wird :flucht:

    Aber das ist doch nicht nur auf Tierärzte bezogen,ich denke überall wo mit Menschenkontakt gearbeitet wird gibt es solche Vorfälle.

    Aber zeitgleich gibt es auch viele freundliche,dankbare Kunden.Wir neigen aber irgendwie dazu uns auf die schlechten Dinge zu fokussieren.

    Natürlich brauchen wir faire Preise,dass ist ganz klar.Trotzdem wird es für viele immer schwieriger Tiere zu halten und das kann doch auch keine Lösung sein.

    Mal als Beispiel Magendrehung im Notdienst 4000,-€ und das wird ja noch teurer.Oder die Zahnsanierung beim kleinen Hund in der Verwandtschaft ,er brauchte Antibiotika für eine Woche und dann wurden 3 Zähne gezogen und der Rest gereinigt.Dafür fand ich 1000,-€ dann doch echt happig.

    Ich denke es wäre gut wenn es weiter auch günstige Behandlungen geben würde.

    Oft wird ja argumentiert,dass es eben mehr Diagnostik/Geräte ect gibt und daher alles teurer wird.Da bin ich auch bereit das zu zahlen wenn wir es brauchen aber ein Umlegen auf alle Patienten empfinde ich einfach als schwierig.

    Ich habe da halt auch große Sorgen,dass sich viele Besitzer eine Behandlung nicht mehr leisten können.

    Ich habe es nun auch schon mehrfach erlebt,dass jemand nicht wusste wie er die genannten Kosten bezahlen soll.Ubd in der Verzweiflung reagieren viele dann auch über.Das soll natürlich keine Entschuldigung für so ein Verhalten sein.Man muss aber bedenken ,dass es eben viele Menschen gibt,die evtl.nur noch ihr Tier haben und für die 1000,-€ + einfach nicht zu stemmen sind.

    Hier wird es beim Tierschutz langsam auffällig,dass öfter kranke Katzen gefunden werden.Teilweise mit Tumoren die sicher schon lange gut sichtbar vor sich hinwachsen.

    Unser alter Tierarzt (der leider mittlerweile in Rente ist) hat noch vieles auf die althergebrachte Weise behandelt und das immer mit Erfolg.Wenn etwas besonderes/aufwändiges war hat er zur Klinik überwiesen.

    Aber mittlerweile ist es oft einfach üblich bei allem gleich riesen Diagnostik zu fahren..hat halt positive und negative Seiten.