Beiträge von MeckiGM

    Hallo zusammen.. ich binetwas ratlos.
    Meine Hündin wurde mit 1 JAhr nach zwei Blutungen kastriert.
    NAchdem Sie am Wochenende zusammengebrochen ist und mit dem Hinterteil nicht mehr hochkam, müßten wir zum Notdienst.
    Ergebnis: der letzte Wirbel steht schief....folge, kein Agiliti..kein springen....kein toben....Medikamente...TOLL. Sie hat viel vom Bordercollie und ist Mordmässig Agil. (Joy ist ein Labrador Bordercollie MIx - 3 JAhre Jung)
    Bei dieser Untersuchung der Wirbelsäule stelte sich heraus, das Ihr " Flüssigkeitsverlust/Urin) auf eine zu frühe KAstration zurückzuführen ist.
    Nun haben wir also zwei Probleme:
    1. Inkontinez
    2. Wirbelsäulenverschleiß.
    .
    Wer kann mir Tipps zu beoden Punkten geben?
    Ich wäre Euch sehr dankbar.

    LG MeckiGM

    Hallo zusammen,
    entschuldigt, wenn ich mich als Neuling (aber nur in diesem Forum) einmische.
    Und vorweg sei auch gesagt, ich will nicht besserwisserisch sein oder irgentwie Negativ wirken. Es geht um unsere Hunde und die Beziehung zu Ihnen und von ihnen zu uns.

    Wie Ihr alle sicherlich wißt, haben Tiere Rudel und Hirachien.
    Habt Ihr Euch mal Filme über Wölfe oder Rudel von Hunden angesehen?
    Wenn ich mir dies ansehe und Vorträge dazu höre stelle ich fest, das es klare Regeln gibt.
    Silvan hat da gar nicht sooo unrecht. Wen Ihr Euch Wölfe anseht,die im Rudel leben und einer der z.B. jungen über die Stränge schlägt, wird kurz gekniffen. Das ist Fakt. (mache ich auch...es wirkt Wunder)
    Ebenso ist es Richtig, das Alpha Tieree das sagen haben. Hunde entwickeln mit der Zeit (sie sind ja nicht Dumm je nach Rasse) eine bestimmte Reaktion auf ein Verhalten von uns. An dieser Stelle sei gesagt, das ich generell gegen ein Aussage wie: der Hund ist Dominat (mit d oder t???) ist. In der Regel ist es eine angewöhnte Reaktion, mit der der Hund seinen Willen in der bestimmten Situation durchsetzen kann. Das muss mann erkennen und gegensteuern.
    Meine Labrador Bordercolli Hündin hat vor zwei JAhren, als sie zu uns kam, unseren 5 Jährigen angeknurrt. Wir haben so reagiert: In der betreffenden Situation haben wir unseren Sohn KLar NEIn sagen lassen, danach sollte er sich rumdrehen, und die Tür zu machen. Der Hund verblieb alleine auf dem Flur.
    Warum haben wir das getan??? Ich diskutiere nicht mit meinem Hund. ICH bin das Alpha und alle anderen aus der Familie stehehn HÖHER wie der Hund. FAkt!!!!
    Natürlich konnte unsere Hündin kurze Zeit später wieder zu uns, aber zeigt sie das gleiche VErhalten erneut, Nein, RAUS auf den Flur oder einfach die Tür zu, je nachdem wo sie war. Wichtig war uns, keine Diskussion zu führen.
    Zum einen schaukelt sich die Situation nicht auf. Zum zweiten gehen die eigenen Gefühle ( Aufregung/Sauer sein/Unsicherheit) nicht auf den Hund über und zum dritten wird er aus dem Rudel kurzfristig ausgeschlossen.
    Aber nicht lange!!!!!!!!!
    Auch hole ich meinen Hund zum kraulen. Wenn er zu mir kommt, reagiere ich nicht, sehe ihn nicht an wenn er fordert, ich warte einen kurzen Moment und rufe ihn dann wenn er sich abgewant hat.
    Sollte jetzt jemand sagen, das man dies nicht machen dürfe, so habt Ihr evtl noch keinen Problemhund gehabt.
    Oder doch. Also, es kommt auf den Hund an UND das Herrchen/Frauchen.
    Es gibt Regeln, und daran müssen sich BEIDE halten.
    Auch für Frauchen/Herrchen gibt es Regeln.
    Laß Deinen Hund in Ruhe fressen...aber lasse ihn aus DEINER Hand fressen, wenn er ein Problem hat DICH zu akzeptieren. Du sorgst für das Fressen...aus DEINER Hand kommt es. Versuch es mal.
    Fang mit dem Fressen an. Lass ihn aus DEINER Hand fressen..vorher aber nimmst DU etwas aus dem Fressnapf und tust so als wenn DU es essen würdest. Alpha Tiere tun dies. Sie holen sich die BESTEN Brocken. Den Rest bekommt den Rest des Rudels. Achte mal auf die Reaktion Deines Hundes, wenn Du dies tust. Sehe ihn aber nicht an, wenn Du "Frißt"!!!

    Wir haben große Erfolge damit erzielt, auch einige LEute die wir kennen.

    *** Ich hoffe, das Ihr mir als Neuling in diesem Forum dies Verzeiht und keiner mich als besserwisser sieht. Ich möchte helfen mit den Erfahrungen, die ich in den letzten Jahren mit einem Problemhund (wenn man das so sagen kann) gesammelt habe.

    Liebe Grüße,

    MeckiGM

    HI, unsere Hündin wollte immer unsere Kinder hüten. Die Folge war als Bergspitze Eckzahnabdrücke am Hinterkopf unseres Jüngsten durch eine Mütze und Kapuze. Da haben wir Rot gesehen. Unsere Maßnahme: lange Laufleine und Kommandos NEIN. Wenn sie nach dem ersten Nein doch losspurtete, kam die abrupte Bremse durch die Leine. Da dauert allerdings etwas, zumindest bei uns. NAch ca. 2-4 Monaten hatten wir es im Griff.
    Im übrigen mußten die Kommandos recht hart kommen, aber ich denke, das dies von Hund zu Hund unterschildlich ist.l
    Nicht vergessen, wenn sie hört, BELOHNUNG durch Stimme und ab und zu ein Leckerlie, damit sie es nicht kalkulieren konnte.
    KÄSE gab es nur in besondern Situationen.
    Sie lernete es schnell.
    Versucht es mal.
    Ach ja, wichtig ist, das Euer Hund merkt, das IHR es regelt, NICHT der Hund!!!!!!!!!!!