Genau das letztere hätte ich jetzt auch vorgeschlagen. Es gibt die Rinderkopfhaut auch als richtige Platten, die sind so 15-20cm im Quadrat - da ist nix mehr mit Abbeißen. Meine braucht locker 2 Tage für so eine Platte, sofern ich sie ihr unbegrenzt lasse und nicht wegnehme. Dann musst du nur am letzten Stück aufpassen.
Beiträge von Faesa
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Bei mir gibts keine festen Zeiten, weder fürs Gassigehen noch fürs Fressen. Ich finds fürchterlich, wenn auf Familienfeiern ganz bestimmte Hunde zu einer bestimmten Uhrzeit anfangen fürchterlich zu nerven, nur weil sie seit 10 Minuten ihr Fressen haben sollten nach ihrer Uhr.
Da es immer mal vorkommen kann, dass du dich verspätest, dass du grad noch was fertig machen möchtest, dass es einfach grad nicht passt (nicht zuhause bist - bei uns war das letzte nervige ein Todesfall in der Familie und der Hund nervte rum....).
Es gibt Fressen nach der Morgen und Abendgassirunde. Wann immer die ist, und je nachdem wie lange die ist, gibts Fressen. Und wenn ich bei meinen Eltern bin, und von dort aus gehe, dann noch ne Stunde schwätze, dann hungert mein Hund halt bis 21 Uhr - ich bin ein Tierquäler

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Man kann heute mit den nicht ganz billigen Click-and-shoot Kameras auch schon sehr ordentliche Bilder zaubern, sowohl aus der Bewegung mit dem Sportprogramm als auch mit dem Portraitprogramm.
Wenn du aber mehr willst, und individuelle Einstellmöglichkeiten haben möchtest, wirst du um eine Spiegelreflex nicht herum kommen.
Ich bin mit den aktuellen Preisen nicht vertraut, aber die Canon EOS 1000D sollte für 500 Euro schon drinnen sein, ob die 400er das auch noch wäre, weiss ich gerade nicht. Dazu gibts natürlich dann von z.B. Olympus auch immer die Pondons, jeder schwört da auf eine andere Marke.
Mit der Spiegelreflex wie z.b. mit der Canon 1000D hast du auch wieder die Autoprogramme, mit denen du dich rantasten kannst, und dann kannst du dich an die individuellen Einstellungen wagen und rumprobieren.
Über die Optik und wann Blende größer und wann kleiner etc. sein muss, hab ich mich über Internettrainings rangetastet. Bin damit bisher immer ganz gut gefahren. Oder ich hab in einem Fotoforum nach Bildern gesucht und versucht nachzustellen.
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Zitat
Ich bin der Meinung, der Hundehalter sollte in der Lage sein, dem Hund Futter wegzunehmen. Das bezieht sich für mich aber nur auf Situationen, wo das „Futter“ seiner Gesundheit abträglich wäre. Ich denke hier z.B. daran, wenn der Hund draußen was aufnimmt.
Deswegen ist das Trainieren eines sitzenden "Aus" oder "Pfui" Befehls wesentlich sinnvoller.
Vor allem verstehe ich noch so überhaupt nicht (mal abgesehen dass ich schon das Nackenschüttel nicht verstehe) was der Hund gelernt haben soll, wenn ich ihm danach seinen Knochen wiedergebe.
Lerneffekt: wenn ich den Knochen fresse werd ich geschüttelt und dann krieg ich ihn wieder oder wie?
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So, ich darf mich jetzt für ein paar Wochen hier aus diesem Thread zurückziehen. Habe dank Wehen (gegen die aber nix mehr gemacht wird, weil der Kleene kommen dürfte und noch sind sie nicht schlimm, nur nervig) Verbot länger und vor allem alleine im Auto unterwegs zu sein. Ab Montag ist er auch offiziell kein Frühchen mehr, das werden wir schon schaffen und ab dann bin ich letztlich um jeden Tag froh, den er mir nicht mehr ständig in die Rippen boxt

Freu mich aber schon auf die erste heiße Schokolade dann wieder im Keller vom Gundhof!
Ein *knuddel* an alle und ganz besonders an Tine vom Len'chen, die im Moment noch die strengste aller Erziehungen durchläuft bei mir (lt. Aussage meiner Nachbarn - Konsequenz ist anscheinend absolut aus der Mode in Sachen Hundeerziehung...)
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Jedes dieser Futter hat ja nur eine Fleischquelle. Immerhin steht direkt dabei, wieviel % davon drin sind, aber das sind dafür auch relativ niedrige Werte (gerade beim Senior).
Was mich absolut stört ist das hier: Eiweißhydrolysat
Warum muss man noch zusätzliches Eiweiß hinzugeben? Anscheinend reicht das Eiweiß (Protein) aus dem Fleisch nicht aus, um den Bedarf eines Hundes zu decken. Das ist für mich immer ein Indikator für eine minderwertige Fleischquelle.
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Ein schönes Stück Seife mit gutem Seifenhalter ans Waschbecken anstatt der Flüssigseife. Spart Müll und das Seifenstück hält mindestens doppelt so lang wie der Seifenspender.
Ich kauf dafür immer schöne Stücke im Bioladen oder ähnlichem, kosten aber trotzdem nicht mehr als 2x Flüssigseife.
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Ganau so einen Thread hab ich gesucht. Ich mag das Wetter. Ich hab vorgestern die erste richtige Kanne Tee gekocht (also die mit Stöfchen und nicht zum Kalt werden lassen), habe heute schon eine heisse Tasse Kakao intus und ich habe wieder eine Decke über meinem Stuhl hängen.
Mein Hund braucht nur noch die hälfte vom Fressen, weil sie sich unterwegs an Äpfeln und Nüssen sattfrisst und dient gerade mit letzterem noch der Unterhaltung aller, die das mitkriegen.
Können/mögen eure Hunde Nüsse fressen? Irgendwie ist Lena hier der einzige Hund, der das macht. Stichproben auf dem Wohnzimmerteppich haben ergeben, dass die Schalen komplett über bleiben aber dafür kein Fitzelchen Nuss mehr drinnen hängt. Und es ist zu komisch, wenn sie urplötzlich über die Wiese spurtet, unterm Baum sucht, zurück kommt und sich irgendwo hinlegt und gemütlich knackt, nur um dann wieder wie von der Tarantel gestochen loszuschießen und sich Nachschub zu holen.
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Ich hab zwar selber keinen Rüden, aber die kastrierten Rüden in meiner Nachbarschaft haben alle irgendwelche Probleme untereinander und gehen sich teilweise sehr aus dem Weg. Problemfrei sind eigentlich nur die wenigen Nicht-Kastraten.
Ich glaube nicht, dass die Kastration deine Verträglichkeit verbessert, denn viel davon ist auch erlerntes Verhalten.
Das mit der Betreuung ist natürlich blöd. Aber es wundert mich auch arg, dass sowas verlangt wird. Kennen die das Tierschutzgesetz? Vielleicht sollte man ihnen das mal vorlegen.
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Was erwartest du nun? Beifallsstürme für die tolle Beratung die du hingelegt hast bei deinen Bekannten? Oder Bedauern, dass deine Bekannten trotz Aufklärung in den Medien etc. bei einem Vermehrer gekauft haben und die Quittung dafür bekommen haben?