Beiträge von AuraI

    Wenn sie nicht hinsoll und ein NEIN oder FUSS noch nicht klappt, würd ich einfach weitergehen.

    Es erleichtert den Gassigang um einiges, wenn sich der Hund freut, wenn man NEIN oder FUSS sagt^^

    Zwingerhusten ist, wie bereits richtig geschrieben, eine Grippe. EIne Infektion mit dem ParaINFLUENZA Virus.

    Und da ist es, wie mit jeder Grippe.

    Sie verläuft schwerer als eine Erkältung, muss aber nicht zwangsläufig lebensbedrohlich werden.

    Lebensbedrohlich wirds, wenn sich der Hund eine sogenannte bakterielle Superinfektion einhandelt.

    Egal ob Erkältung oder Grippe (denn es stimmt, ohne Erregernachweis kann man das nie hundertpro sagen)...

    Ein Gang zum TA ist wichtig.
    Fieber messen.

    Ist Fieber ausgeschlossen und der Hund topfit trotz Schnupfen und etwas Husten, kann man selber entscheiden, ob man es erstmal pflanzlich versucht oder ob man direkt Antibiotika verabreicht.

    Egal wierum...

    Hinterher ist es wichtig, dass dem Immunsystem auf die Sprünge geholfen wird.

    Also alles in Allem: Der Verlauf des Krankheitsbildes "Zwingerhusten" hängt davon ab, wie gut das Immunsystem des Hundes ist und wie schnell man reagiert und eine Superinfektion vermeidet.

    Schöner als wegziehen finde ich immer hingehen und dadurch weg"drängen". Durch Handzeichen und/oder durch die Sprache deutlich machen, wo der Hund zu laufen hat.

    Das NEIN ist aber wirklich ganz wichtig.

    Einmal kam bei Missy hinten ein "Stückchen" Wirbel vom Hühnerhals mit raus. War nicht angenehm für sie, weil auch nicht gut "eingeschleimt", wie es sonst bei etwas festerem Kot bei ihr ist.

    Ich fands schon merkwürdig.

    Denke aber eher, dass es daran lag, dass ich die Dinger als Leckerlis gefüttert hatte und bei kleinen Mengen der Magen ja nunmal ein Bisschen verar**t wird. Meine Erklärung: Zu wenig Säure aktiviert, daher das Ding noch als Stück.

    Generell mach ich mir dennoch keine Gedanken drüber, werd die Dinger nu nicht mehr als Leckerlis füttern.

    Beim Calcium ist das so:

    Calcium wird in den Knochen gespeichert.
    Je nach Belastung kann da nur bedingt Calcium gespeichert werden. Ist logisch, sonst hätte man irgendwo eine Knochen-ausbuchtung, wenn man mal zum Frühstück drei Scheiben Käse, 2 Becher Milch, mittags Milchreis, zwischendurch einen Joghurt, abends Gemüse mit Kräuterquark und einen Obstgarten hinterher isst.

    (Sehr übertrieben^^)

    Calcium, das der Körper nicht speichern muss, wird über den Urin ausgeschieden.

    Das heißt man hat täglich einen Calciumbedarf für die Erhaltung der Knochen (Befindet man sich im Wachstum, ist der Bedarf natürlich höher).

    Füttert man nun ein oder zwei mal die Woche Calcium, kann der Knochen noch so groß sein... was HEUTE nicht gebraucht wird, wird ausgeschieden. Für die restlichen 5 Tage ist also kein Calcium mehr da.

    Daher wäre es sehr sinnvoll, jeden oder fast jeden tag Calcium zu füttern.

    In Form von Knochen oder Knochenmehl oder Eierschalenpulver oder oder oder.

    Zitat

    allgemein für die Verdauung gebe ich Weizenkleie dazu, das klebt am Fleisch bzw an den fleischigen Knochen.

    Weizenkleie quillt bis auf das zehnfache oder so seiner anfangsgröße an wenn genügend wasser dazugegeben wird. Daher entsteht ein voluminöser Matsch, der ordentlich Druck auf den Darm ausübt und daher die Peristaltik anregt. Daher ist das so gut für die Verdauung. Es klebt nicht an den Knochen^^