Mein Hund liebt Ohren jedweder Art... vom Wild riechen die natürlich noch mal ne Spur geiler, als von ner Kuh, aber ... JA, Ohren auch.
Pfff keine Ahnung, ob ein Reh mehrere Mägen hat ![]()
Mein Hund liebt Ohren jedweder Art... vom Wild riechen die natürlich noch mal ne Spur geiler, als von ner Kuh, aber ... JA, Ohren auch.
Pfff keine Ahnung, ob ein Reh mehrere Mägen hat ![]()
Geht es generell um weniger Proteine oder um tierische Proteine?
Ansonsten:
Du kannst Leckerlis selber backen, dann weißt du auch was drin ist.
Zb ein Teig aus Vollkornflocken oder Dinkel, ein paar geriebene Haselnüsse oder Sonnenblumenkerne, ganz bisschen Hackfleisch für den Geschmack und dann im Ofen trocknen, Kochlöffel zwischen die Ofentür und bei geringer Temperatur trocknen oder backen
Wenn du viel Leckerlis gibst, kann es bei Obst auch mal etwas flüssiger hintenraus werden^^
Gemüse kann auch roh gefüttert werden. Kleine Karottenschnibsel findet mein Hund gut.
Wie vom Rind. Alles. Sämtliche tragende Röhrenknochen wären mir zu heikel, die sind sehr hart, egal bei welchem Tier.
Das heißt Beine ruhig abknabbern lassen, ruhig mit Fell, aber bei den Knochen dabeibleibenm und entscheiden, ob die zu hart sind. Soll sich ja keinen Zahn abbrechen.
Wildinnereien sind ganz große klasse, weil du da nicht die zusätzliche Belastung durch Medikamente hast, wie es bei nicht-bio-Schlachttieren der Fall ist. Also Innereien (Leber, Niere, Milz) definitiv nicht dort lassen^^
Ansonsten wie gehabt. Es ist ein Beutetier. Du kannst deinem Hund alles anbieten. Von der Schnauze bis zum Schwanz.
Den Darm und den Magen würd ich weglassen.
Du bietest deiner gerade eben halbwegs wieder gesunden Hündin aber wirklich die Fortgeschrittenen- Sachen an ![]()
Pferd, Kürbis...
wie wärs, wenn du erstmal drei, vier Wochen bei dem bleibst, was dein Hund ganz sicher mag.
Du musst auch folgendes bedenken:
Einer Vorliebe muss erstmal überhaupt eine Akzeptanz vorangehen^^
Missy frisst jetzt, nach über einem halben Jahr Rohfütterung Gemüse und Obst pur.
Zuvor hat sie es geschafft, dieses aus einem Hackfleischmix IM MAUL auszusortieren!
Deine arme Maus, da mag sie grad mal Pfannkuchen und du setzt ihr Caviar vor ![]()
Nein, mal im Ernst... machs ihr nicht so schwer.
Nimm, was sie sicher mag.
Hm, also ich würds, wegen des Nichtfressens, eher so machen, dass das Fressen ca 15 bis 20 Minuten lang hingestellt wird. Wird das Futter in dem Zeitraum nicht angerührt, wirds weggenommen und erst zur nächsten Fütterungszeit wieder gereicht.
Wenn es die ganze Zeit da steht, dann kann sich bei ihr gar nicht der Zustand einstellen, wo sie befürchtet, kein Futter mehr zu bekommen.
So steht da ja für den Notfall immer was rum... dementsprechend lang könnte sich der Hungerstreik hinziehen^^
Bei solchen Geschichten wäre ich ganz ganz ganz vorsichtig mit dem Anraten diverser Medikamente. Das ist keine Erkältung oder eine Schürfwunde, auf die man Bepanthen zu streichen anraten kann...
Hol dir lieber erstmal noch mindestens eine tierärztliche Meinung ein.
Pflanzlich hin oder her, eine Knochenhautentzündung, sofern es eine ist, sollte tierärztlich beobachtet und behandelt werden.
Ich hab da insofern Erfahrung mit als ich selber mal eine Knochenhautentzündung hatte. Richtig blöd, war bei mir das Resultat einer unbehandelten Sehnenscheidenentzündung.
Also eines kann ich dir bestätigen: Der Heilungsprozess kann sich über einen seeehr langen Zeitraum ausdehnen.
Da es sich bei mir im eine Entzündung am Bein handelte, wurde mir sogar nahegelegt, das Bein zu schienen, um es nicht bewegen/belasten zu müssen, denn das verzögert den Prozess.
Wichtig ist auf jeden Fall, die Stelle möglichst ruhig zu halten.
Ich weiß nicht, wie es bei Hunden ist, habt ihr ein entzünsungshemmendes und schmerzlinderndes Medikament bekommen?
Wenn nicht, würd ich einen zweiten TA aufsuchen um darum bitten.
Bei mir hieß außerdem die Devise: kühlen kühlen kühlen.
Fragt nochmal euren oder einen anderen Tierarzt, was genau unterstützend gemacht werden kann.
Ich wünsche gute Besserung!
Mitfühlende Grüße
Empfehlen!
Bisher bei mir nur im kleineren Rahmen, aber mein Freund ist ein alter Outdoor- Hase^^
Der hat auch Besteck aus Titan, weils soooooooo leicht ist^^
Also mein Freund macht das eher mit dem Motorrad und zeltet, wo es ihm beliebt.
Wir haben auch schon einmal eine kleine Wanderreise mit Missy gemacht und haben gezeltet. Es war toll!
In den nächsten Sommerferien möchte ich auch unbedingt durch Deutschland reisen, entweder zufuß und mit Bahn oder ins Auto steigen und hingurken, wo man Bock drauf hat, anhalten wo es schön ist.
Wichtig für einen Hund ist, dass er mehrmals am Tag die Möglichkeit bekommt, zu schlafen. Denn Schlaf brauchen Hunde dringender, als Futter!
Ich denke, das vergisst man schnell mal "auf Reisen".
Wie das mit Backpacker- Hostels ist, weiß ich nicht, ich kann mir schon vorstellen, dass man da auch mal ne Abfuhr bekommt. Daher würde ich immer zum Zelten tendieren.
Wir haben zu dritt (Frau, Mann, Hund) in einem Einmannzelt gepennt, das ist leicht und klein und für Frau und Hund die perfekte Lösung.
Wann solls denn losgehen?
Eher wenns warm ist?
Ich kann dir mal einige Links und Foren von meinem Freund geben, wo man sich super informieren und sich austauschen kann (aber erst heutnachmittag).
Also nach Frankreich wollen wir beide auch noch^^
Ich möcht auch noch so gern nach Norwegen (da war mein Freund schon... durch halb Norwegen getourt), bis ganz hoch ans Nordkapp (bibber), nach Island, nach Schottland (war mein Freund auch schon... boooah geil!!!),... und erstmal die schönsten Ecken Deutschlands sehen^^
Realistisch betrachtet spielten zum Zeitpunkt der Suche nach einem Hund durchaus auch solche Grünnde wie "Kindersatz" eine Rolle, da ich mich, wenn man mal ehrlich ist, in einer Entwicklungsphase befunden habe (und das fällt einem ja immer erst hinterher auf^^), wo um mich rum plötzlich alle (meiner Meinung nach VIEL zu früh) Kinder bekommen haben, heirateten, zusammenzogen, feste Jobs bekamen usw.
Dass es die 22jährige Schüler-Anne ohne einen ganz genauen festen Plan im Leben danach dürstete, eine Konstante im Leben zu haben, ist glaub ich auch ohne pädagogisches Verständnis gut nachvollziehbar^^
Eine Phase, in der man Dinge hinterfragt, bereut, anders macht, nachdenkt und unweigerlich an den Punkt kommt, wo man sich der stupiden Sinnlosigkeit so vieler (und auch seines eigenen) Lebenswandels bewusst wird.
Und dann kam mein Freund, der mir die unendliche Schönheit der Natur zeigte und um mich wars geschehen.
Ich konnte nicht mehr aufhören, daran zu denken, wie es war, als Kind und junger Jugendlicher, unbeschwert mit dem Hund die Natur zu erkunden.
Es passte einfach alles und da dachte ich, ich schenke einem Hund ein schönes Zuhause.
Also ich denke, es sind immer andere Faktoren, individuelle, die einen Menschen bewegen, sich einen Hund "zuzulegen".
Es gibt auch Gründe dafür, die meiner Meinung nach das Wohl des Hundes komplett außen vor lassen.
Ich denke auch, dass es immer ein Bisschen die Auseinandersetzung mit sich selber ist, die einen dazu bringt. Mit sich selber innerhalb dieser Welt, dieser Gesellschaft.
Und sei es die sehr einfache aber auch sehr ehrenvolle Begründung, dem Leiden eines Tieres ein Ende zu bereiten.
Eine Konstante, etwas Ehrliches, Unberührtes, Wildes, Natürliches, etwas, das innerhalb seines Lebens so unheimlich viel Sinn hat, Instinkte, die uns fehlen, die Selbstverständlichkeit im Handeln, die uns fehlt, die EInfachheit, die uns fehlt, die Unbeschwertheit, die uns fehlt... doch, ich kann mir so einige gute "Gründe" denken, warum ein Tier oder ein Hund so faszinierend ist.
Ein Grund, der mir häufig begegnet ist leider aber auch der, dass sich "die Kinder soooo sehr einen süßen Welpen gewünscht haben".
:/
Ich denke, so viele HH es gibt, so viele Gründe kann man auch finden, warum ein Hund bei ihm einziehen durfte.
Hach, so früh am Morgen so ein langer Text^^
Kaninchenkarkasse und Rinderohr
http://www.vetline.de/facharchiv/kle…der_rosinen.htm
Wieso, weiß ich nicht, scheint auch nicht bei Untersuchungen herausgefunden worden zu sein.