Ich habe schon einiges an TÄ durch. Sehr unqualifizierte und die beste, die ich mir wünschen kann.
Nie war oder wäre es ein Urteilskriterium für mich, dass sich der TA mit Rassen auskennt.
Abgesehen von rassespezifischen Krankheiten.
Und selbst da, ich hab kein Problem damit, wenn mein TA ins schlaue Buch gucken muss.
Lieber so, als wenn er sich für allwissend hält und einfach auf gut Glück macht.
So wähle ich nämlich auch meine Äzte aus.
Da ich selber Ärzte kenne.
Die, die nicht von sich behaupten, alles zu wissen, sind die Guten.
Und ich denke nicht, dass es ein Prüfungskriterium im Studium werden soll, Hunderassen zu unterscheiden.
Unsicherheiten im Umgang mit Hunden bei einem Kleintierarzt fänd ich aber schon etwas merkwürdig.
So war einer der TÄ, die ich durch habe, auch.
Der steht in seinem Behandlungszimmer und bekommt die Tiere wie am Fließband rein.
Da wird nicht geschnackt, da wird gemacht. Ruaf auf den Tisch, Maulkorb um und abtasten, reingucken, Spritzen setzen (natürlich ohne Ankündigung, WELCHE) usw... und dann zack rnter vom Tisch, Zettel in die Hand "Geben Sie das der Dame am Empfang, die wird ihnen Medikamente mit nachhause geben".
![]()
Ich war einmal da^^