
Es ist wirklich traurig, dass dir dein Vater keinen Glauben schenkt.
Wenn es bei euch so läuft, dass Gesetz ist, was Vaddi sagt, dann ist das ja "ok". Auch wenn Dinge nicht für alle Beteiligten nachvollziehbar sind, bei euch läuft dann einfach so der Hase und manchmal ists wirklich im Leben so, dass man Dinge akzeptieren muss, die für einen selber keinen Sinn ergeben.
Aber warum glaubt dir denn dein Vater nicht, dass dein Hund krank ist?
Was hat dein Paps davon, einen kranken Hund draußen zu haben?
Wenn er schon möchte, dass der Hund komplett ein Hofhund ist, dann wäre es auf längere Sicht zumindest sinnvoll, darauf zu achten, dass der Hund bei guter Gesundheit bleibt.
Ansonsten kann das ganz fix gehen. Eine starke Bronchitis, eine zugige Nacht und der Hund ist tot.
Und gerade wenn der Hund immer draußen ist iund man die Gesundheit nicht immer im Auge hat, sollte man sich die Mühe machen, ab und zu mal nachzusehen und da du diejenige zu sein scheinst, die sich am Meisten mit dem Hund beschäftigt, täte dein Vater sehr gut daran, dich ernst zu nehmen.
Regelmäßige "Wartung" so zu sagen ist doch wichtig.
Und wenn man ein Tier, ein Gerät, ein Fahrzeug, was auch immer, für bestimmte Zwecke hält, dann muss man sich auch darum kümmern, dass "der Motor am laufen bleibt".
Ganz unabhängig von der (meiner Meinung nach nicht ganz nachvollziehbaren) Entscheidung deines Vaters, den Hund draußen zu lassen, hat er sich darum zu kümmern, dass der Hund gesund ist.
Ansonsten wäre es leider fast ein Fall für den Tierschutz.
Bitte rede noch einmal sachlich mit deinem Vater, sage ihm, dass du seine ENtscheidung akzeptierst, allerdings keiner etwas davon hat, wenn der Hund krank ist.
Dann hättet ihr euch keinen Hund holen brauchen.