Zitat@ AuraI: ... bist du ein schlechter Mensch
:devil2:
Ich weiß
... aber wenigstens hatte mein Hund wat Fleischiges zwischen den Beißern ![]()
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Außerdem tut das Missy mal ganz gut... irgendwie hat sie über die Läufigkeit etwas zugelegt...^^
Zitat@ AuraI: ... bist du ein schlechter Mensch
:devil2:
Ich weiß
... aber wenigstens hatte mein Hund wat Fleischiges zwischen den Beißern ![]()
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Außerdem tut das Missy mal ganz gut... irgendwie hat sie über die Läufigkeit etwas zugelegt...^^
Morgen gibts den Gänseschenkel von heut... hatt ich irgendwie vergessen^^
Und ich wunder mich, warum Missy mir ununterbrochen in die Küche folgt ![]()
Und Pansen.
Morgens Gemüsemix mit nem Eigelb, Grünlippmuschelpulver, VitC, Leinöl
Meine bekommt auch Regenbogenforellen ganz mit Kopp und Schuppen und Flossen und allem drum und dran.
Gute Besserung, Rike!
Obwohl, unter Drogem gehts einem ja bereits gut, nicht wahr? ![]()
ZitatWie denn? Tust Du das etwa nicht????
Studie? Nunja, kommt halt darauf, welche Antworten man einbezieht? Nur die positiven, nur die negativen, alle?
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Es käme vorallem darauf an, dass alle praktischen "Barfer" haargenau den selben Plan füttern, nicht abweichen, hinzufügen, wie viel Wasser aus welcer Quelle getrunken wurde, wie viel sich bewegt wurde, was haargenau am Tag gemacht wurde, Vorgeschichte, Stoffwechsel... stell 1000 Hunde ins Labor, die alle die gleichen Voraussetzungen haben etc, wo die Bedingungen gleich sind und gebe ihnen immer genau das Gleiche... DANN würde ich dieser Studie überhaupt erst Aufmerksamkeit schenken.
Alles andere ist genau so ein Quatsch, wie das lustige Bsp von mir.
Im Übrigen woher hat die Zeitschrift die Angaben? Wer hat die Studie gemacht? EInfach nur Recherche? Dann kannste es gleich vergessen, zumal die Daten sicherlich auch mal übersetzt und über drei vier andere Ecken weitergereicht wurden...
Ich hasse deshalb pseudowissenschaftliche Berichte in Zeitschriften.
Nenne das Wort "Studie" und sofort ists wissenschaftlich belegt.
:zensur:
Ich füttere generell kein Getreide, zwei Mal die Woche gibts Braunhirsemehl in sehr geringer Menge zur Arthroseprophylaxe.
Man kann einen Hund durchaus komplett getreidefrei ernähren, ich habe es zuvor gemacht.
Die Hauptenergiequelle für Hunde ist Fett.
Also beim Füttern nicht immer das als "mager" deklarierte Fleisch kaufen, ruhig auch mal die fettigere Variante. Fett ist allerdings absolut immer im Fleisch.
Was du ganz richtig angesprochen hast, sind die Faserstoffe. Gemüse und Obst spielt meiner Meinung nach eine nicht unerhebliche Rolle in der Hundeernährung.
Gemüse und Obst besteht aus Kohlenhydraten (Zucker). Obst etwas mehr aus sofort-verwertbaren Kohlenhydraten, Gemüse oftmals etwas mehr aus Gerüst-kohlenhydraten, die nennt man Polysacharide.
Diese Gerüst- Zucker sind unverdaulich, das heißt, sie passieren den Darm und werden nicht resorbiert, nicht aufgenommen.
Das ist verdauungsfördernd, denn sie vergrößern das Volumen und die Darmmuskeln werden angeregt.
Hier kommt es allerdings auf die Menge an.
Nur ein im Verhältnis geringer Teil des täglichen Fressens sollte aus Pflanzlichem bestehen.
schau mal hier bitte klicken.
Vielleicht liest du dich erstmal ein Bisschen genauer ein in das ganze Thema.
Unter Anderem zur Unterstützung der Darmtätigkeit gibts bei uns auch ca drei mal die WOche Naturjoghurt mit Honig, Salat kleingezupft als Topping oder Kürbiskerne, geriebene Karotte etc...
Wenn du Getreide füttern mäöchtest und dein Hund nicht allergisch ist, würd ich definitiv die Menge klein halten. Sehr klein. Und ich würde Vollkornprodukte nehmen. Alles andere hat ernährungsphysiologisch keinen Sinn für einen Hund.
Beides Nachtschattengewächse, beide enthalten im unreifen Zustand Solanin in hohen Mengen. Solanin ruft Vergiftungserscheinungen hervor, auch beim Menschen, bis hin zum Tod.
Solanin ist also in unreifen Tomaten und in grüner Paprika.
Auch in ungekochter Kartoffel (in noch höherer Konzentration)
Das heißt, unreife Tomaten und unreife, also grüne Paprika, ebenso wie rohe Kartoffeln spllten in der Hundeernährung nichts zu suchen haben.
Ich füttere hin und wieder in geringen Mengen rote Paprika und auch überreife Tomaten.
Es ist wichtig, da auch auf die Menge zu achten, also bei meinen Mixen, die ich herstelle, kommt auf zb 1 Packung Feldsalat, zwei Packungen Beeren, zwei Zucchinis, einen halben Eisbergsalat, eine Birne und einen Apfel maximal eine kleine rote Paprika. Im Verhältnis hat sie also sehr wenig Paprika im Napf.
Rote Paprika hat einen sehr sehr hohen Vitamin C Gehalt, weshalb sie bei mir durchaus Verwendung findet.
ZitatDie angesprochene Studie besagt da übrigens, dass gebarfte Hunde häufiger Durchfall haben und auffallend mehr Bakterien im Kot haben, als nichtgebarfte.
Menschen, die die Weihnachtsferien zuhause bleiben anstatt in den Urlaub zu fahren könnten auch statistisch seltener an Herzerkrankungen leiden
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So oft wird das Wort Studie eingeworfen...
Jetzt muss ich mir die Zeitschrift holen, jetzt bin ich interessiert, wie diese Studie wohl aussah...
Entenschenkel und Hirschherz im Dummy
Zum Frühstück Obst/Gemüse- Pampe mit Weizenkeimöl, Kokosflocken, Kürbiskerne, dieses komische Muschelpulver, VitaminC
Na auf die Studie wär ich ja gespannt ![]()
EIns ist doch wohl klar.
Hab ich einen Freund, der, ob berechtigt oder unberechtigt sei mal dahingestellt, Ansgt vor Hunden hat.
Er fühlt sich unwohl, ist angespannt, ich weiß, wie es ist, wirklich Angst zu haben. Nein, nicht Phobie mit Schweißausbrüchen und Ohnmacht, aber wirkliche Angst.
Diese Unsicherheit, dieser Stress überträgt sich auf alle Anwesenden. Ob Hund oder Mensch.
Und einem Freund möchte ich das nicht antun, genau so wie ich meinem Hund nicht antun möchte, solch eine Athmosphäre in ihrem Zuhause zu haben.
ALso hieße das entweder Hund ins Schlafzimmer, wo sie sich allein beschäftigen kann und das auch gern tut, so gesehen also nicht mal benachteiligt ist...
oder einfach Hund zuhause lassen und den Freund bei sich besuchen.
Ich bin die mit dem Hund, ich sollte diejenige sein, die Toleranz, Reife und Verantwortungsbewusstsein zeigt.
Handelt es sich um Menschen, die Hunde nicht ausstehen können, sie in meinem Beisein schlecht machen, meinen Hund beschimpfen oder schlecht behandeln, sich abwertig mir gegenüber verhalten, einfach sich total daneben benehmen... dann wird ihnen die Tür gezeigt.
Würden sie sich so über meinen Freund oder meine Familie äußern, wäre es der selbe Fall.
Aber pauschal sowas komplett simpleminded zu sagen wie "wer hier rein will, muss akzeptieren, dass der Hund hier rumwuselt", find ich etwas schade.
Schwarzweißdenken... kann ich nichts mit anfangen.
Immerhin möchte ich auch nicht, dass die Schlange eines Bekannten auf der Couch liegt, wenn ich ihn besuche. Nicht weil ich seine Schlange schei***e find oder ihn und seine Schlangenliebe nicht respektiere, nein, sondern weil ich Angst vor solchen unberechenbaren Tieren habe.
Wie schön, dass dieser Mensch, der im übrigen nichts mit Hunden anfangen kann, so tolerant ist, mich auch zu mögen und gastfreundlich zu bewirten mit der Schlange hinter der Scheibe.