Es ist zwar keine anerkannte, mit Aussicht auf Preise winkende "Sportart", aber ich habe mir den doch recht stark ausgebildeten Jagdtrieb meiner Dackel- Jack Russel- Hündin zur Aufgabe gemacht.
Also bei uns heißts Antijagdtraining
und das jeden Tag.
Wir machen sehr sehr viel Grundgehorsam,
Impulskontrolle an Dummy und Ball,
überraschende Impulskontrolle,
Reizangeltraining,
Vorsteh- und Anschleichübungen,
(für Missys Verhältnisse recht anspruchsvolle) Apportierübungen,
und in erster Linie bin ich bemüht die Gassirunden möglichst spannend zu gestalten (was uns den einen oder anderen Lacher eingebracht hat^^).
Zusätzlich dazu läuft Missy mit mir am Fahrrad (natürlich auch möglichst oft für sie spannend) und wir haben wieder mit dem Joggen begonnen, wobei das meist eher unspektakulär für Missy verläuft, daher ist sie dafür häufig an der Flexi.
Und klar gibts ab und zu n paar sinnlose Tricks, aber ich glaube, das macht Frauchen mehr Spaß, als Missy^^
Also ich würde schon sagen, dass ich die Anlagen meines Hundes verhältnismäßig stark fordere, aber auf die Weise habe ich einen (zumindest bis vor dem Umzug
) annähernd perfekt "gehorchenden" Hund, dem ich dadurch unheimlich viele Freiheiten lassen kann, was unser gemeinsames Leben einfach entspannt und schön macht.