Moin Moin!
Heute hatte Missy zum Frühstück nen Mix mit Kokosflocken, Kürbiskernen und Petersilie.
Im Dummy war Entenkarkasse, Pferdeherz und Bioputenleber.
Moin Moin!
Heute hatte Missy zum Frühstück nen Mix mit Kokosflocken, Kürbiskernen und Petersilie.
Im Dummy war Entenkarkasse, Pferdeherz und Bioputenleber.
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Also seitdem wir Krähen jagen (nur die und natürlich nur ganz ab und zu), steht sie halt oft bei Krähen vor, aber relativ halbherzig, denn Vögel sind jetzt nicht die krassen Reize für sie.
Das heißt, beim Spazierengehen muss ich öfter mal "weiter" sagen, weil sie eben steht, mich ansieht und wartet, dass sie darf.
Man muss es eben in Grenzen halten. Und ich mach das auch nur, weil Missy verhältnismäßig wenig Interesse an Vögeln hat.
Langsam ist toll... An der Reizangel kann man Anschleichen gut trainieren.
Ich geh dann auch in Lauerposition und mach tztztztztztztztztz... ist sie zu schnell gewesen an der Reizangel, ging die ANgel hoch und der Dummy war weg.
Hat bei Missy ne ganze Weile gedauert, bis sie es verstanden hat^^
ZitatAuraI
Kannst Du mal erklären, wie du das mit der Reizangel machst?
Hab ich dir schon mal erklärt, schau mal:
ZitatAlles anzeigenAlso zur Reizangel:
In erster Linie muss jedem Hundehalter klar sein, dass man mit dem "Anti"jagdtraining durchaus den Jagdtrieb des Hundes unterstützt, man nutzt den Trieb erzieherisch und schafft eine enge Bindung. Man lastet den Hund körperlich und geistig aus, indem man eben den Trieb nicht wegerzieht, sondern ihn kontrolliert.
Es gibt auch die Möglichkeit durch Aversionstherapie den Hund vom Jagen abzuhalten. Je stärker der Trieb, desto stärker muss der negative Reiz sein, der mit dem Trieb verbunden wird.
Ich persönlich halte da nicht viel von, sofern es sich um keinen jagdlich geführten Hund handelt.
Klar nutzt man auch Verbote, aber in erster Linie unterstützt man den Trieb durchaus.
Aber, wie gesagt, man kann durch das Training den Trieb kontrollieren, oder sagen wir, je nach Hund kann man das Verhalten weitgehend kontrollieren.Ich habe keine Fachliteratur zur Reizangel gelesen, lediglich eine HP eines Jägers, der dort erklärt, wie man schon im Welpenalter das Vorstehen spielerisch mit der Reizangel festigen kann.
Leider sitz ich hier grad in der Schule am Rechner, wir haben in der neuen Wohnung noch kein Internet, daher kann ich dir den Link nicht schicken.
Die meisten Videos bei youtube zum Thema Reizangel sind zum in die Tonne treten!
Ich kann dir ja mal zwei mögliche Anfänge schildern.
Voraussetzung: ein verhältnismäßig guter Grundgehorsam und Impulskontrolle.
a) Vorstehen:
Den Hund sich völlig frei bewegen lassen und den Dummy an der Reizangel langsam bewegen.
Sprintet der Hund sofort auf den Dummy zu, Dummy hochnehmen.
Hund lernt: So funktioniert das nicht.Je nach Art des Hundes beginnt er irgendwann, sich eine andere Strategie auszudenken.
Sollte der Hund das Interesse verlieren, muss man etwas helfen^^
Hält der Hund von sich aus kurz inne, legt sich hin oder schleicht sich gar an, bestätigen (zb Click) und ein Hetzsignal geben (zb Tock). Jetzt darf Hund den Dummy an der Angel hetzen und auch erbeuten!!!
b) Wenn Hund von allein nicht auf die Idee kommt, zu stehen, so wie meine^^:
Hund ins Down und langsam den DUmmy an der ANgel bewegen. Hält der Hund es ein paar Sekunden aus, Click und Tock.
Sprintet er von allein los, Dummy hochnehmen.
Auf die Weise lernt der Hund durch Versuch und Irrtum, sich an dir zu orientieren.
Probier das erstmal und berichte, wie es lief.
Es eignet sich zu beginn, einen Futterdummy an die ANgel zu binden, damit man Hundi auch fürs Erbeuten und Bringen der Beute belohnen kann.
Viel Spaß^^
ZitatFahrradfahren geht ja gar nicht mit nem 'Jäger'. Da rät mir jeder von ab. Spielen will der ja auch nicht. Und nur immer mit Leckerlie belohnen funzt nicht, weil er in heller Aufregung (bei Rehsicht) keine Leckerlie nehmen kann, da geht nur Tube und belohnen mit was anderem hetzen geht nicht, weil er ja weder Spielzeug, Frisbee, Ball oder sonst was nimmt!!
Warum sollte Fahrradfahren nicht möglich sein… ich glaube, man neigt leicht dazu, zu hoffen, dass man Standard- Problemlösungs- Pakete serviert bekommt und wöchentlich von da an sichtbare Erfolge zu verzeichnen sind.
Nicht bös gemeint, aber als erstes stellen sich die Fragen „Wie oft kann ich mit meinem Hund trainieren, wie gut kann ich Trainingseinheiten in den Alltag einbauen, wie sehr bin ich bereit dazu, meinen Hund genauestens zu beobachten und wie viel Durchsetzungsvermögen habe ich?“
Dass man nicht von heute auf morgen einen auf den Halter bezogenen Hund hat, ist doch nur logisch.
Ich hab damals ( „damals“ ^^) ganz einfach damit angefangen, dass ich ne Schleppleine, einen Futterdummy und meinen Hund genommen habe, eine ruhige Wiese aufgesucht und erstmal Dieses Kastentraining von Jan N. gemacht habe (keine Ahnung, obs von ihm ist, ich habs in seinem Buch gelesen).
Das hieß Hund an Schleppe und schnurstraks große Quadrate laufen. Immer in dem Hund entgegengesetzter Richtung.
War ich ihr egal, wars unangenehm, da sie natürlich (am Geschirr!!!) immer mitgezogen w urde. Hat sie sich auf mich konzentriert, wurde belohnt.
Wenn ich schon nicht weiß, wie ich meinen Hund gut belohnen kann, dann muss das natürlich erstmal rausgefunden werden.
Dann hab ich mich an den Futterdummy gemacht. Missy an die Schlepp (ein verhältnismäßig gutes „Bleib“ war Voraussetzung), dann hab ich den Futterdummy zwei Meter weit weg gelegt.
Fand sie voll uninteressant.
In dem Moment, wo sie mir den Dummy das erste mal gebracht hat, durfte sie nen Ball hetzen. Das weiß ich noch. Das war harte Arbeit für uns beide.
Man muss gaaaanz kleine Schritte machen.
ZitatWas mich mal interessieren würde: wie jagt man mit seinem Hund? Also ich möchte auch mal gerne mit ihm Vögel hinterherjagen. Aber dazu muss man sich ja erst mal anschleichen. Wie kann ich ihm das am besten klar machen?
Das sind meiner Meinung nach Dinge, die man als „Anfänger“, sag ich jetzt mal, nicht machen sollte.
Zu Anfang war das gemeinsame Jagen, dass ich ihr heiß und innig geliebtes rohes Fressen in nen Futterdummy gepackt habe und ihn versteckt hab oder eben erst nach erfolgreicher Impulskontrolle holen lassen hab.
Dann kam die Reizangel. … Fürs Anschleichen bedarf es bereits einer seeeeeehr guten Impulskontrolle.
Garen reicht
Oh, das kenn ich aber auch. Ich mein, es sind Lebewesen, keine Maschinen. Und im Endeffekt merkt man eben oft einfach, dass man selbst Fehler gemacht hat.
Vor ein paar Wochen, als der Umzug frisch durch war, bin ich mit Missy ins Moor. Am frühen Morgen. Es war nebelig.
Gestresster, unterfordeter Hund + nebeliges Moor am frühen Morgen...
keine gute Kombi, ich hab sie dennoch von der Leine gelassen...
Da buddelt sie an soner Baumwurzel direkt am Wasser und ich denk mir nix bei, geh noch hin, buddel mit, will sie auf mich lenken, plötzlich startet direkt vor uns eine Ente aus dem Wasser durch. Die war auf der anderen Seite der Baumwurzel, halb im Wasser hatte sie da wohl ihr Nestchen.
Missy natürlich hinterher. ich mein, die Ente ist in der Luft, da kann nix passieren. Scheiße wars dennoch, weil sie nen super Flash bekommen hat.
Seit dem hatte ich sie auch 2 Wochen nur an der Leine und das Training wurde wieder aufgenommen. Seither nichts mehr.
Dass man Schritte auch mal zurückgeht, ist klar.
Um so motivierter ist man für die Zukunft^^
@ Maanu: Ich belohne ganz oft mit nem Ball oder Dummy. Meine liebt es, hinterherzujagen, also nutze ich das natürlich auch aus.
Blöd natürlich, wenn der Ball nicht zurückgebracht wird^^
Aber Missy war / ist auch keine Apportiermeisterin. Fand sie doof, war nicht wirklich ihren Anlagen entsprechend, also musste es mit Zwang gefestigt werden.
Also Schleppe dran und wirklich lange lange lange trainieren. Natürlich positiv aufbauen, Hund soll ja merken, dass es durchaus von Vorteil ist, Dummies oder Bälle zurückzubringen^^
Hat ein paar Monate gedauert, bis es hundertpro saß. Inzwischen ists verinnerlicht und ich belohne meinen Hund auch immer mal wieder fürs Apportieren. Eben weil sie am Bringen selber keinen Spaß hat.
Schaffst du schon^^
Meine bekommt morgens sogar nur nen Gemüse/Obstbrei (40-50g).
Abends bzw spätnachmittags bekommt meine ihre (fast) volle Ration Fleisch und RFK. Danach ist ne Std Ruhe angesagt. Bei uns klappts so gut und Missy leidet wirklich nicht unter Erschöpfungserscheinungen ![]()
Oha, also ich habe sehr lange Zeit geknirscht und auch deshalb nachts eine Zahnschiene aus weichem Plastik getragen, damit die Zähne nicht abnutzen, Ursache beim Menschen eher psychischer Natur.
Hunde verarbeiten im Schlaf ja auch, meine zappelt und zuckt, winselt, bellt, schmatzt... das Knirschen ist dann beim Hund bestimmt auch ne Art der Verarbeitung...
Oder er träumt vom Zergeln? ![]()
Bei http://www.tiergesundheit.com ist Zähneknirschen als mögliches Anzeichen für Schmerz aufgelistet...
Verhält sich Nico sonst normal, würd ichs einfach beim nächsten TA- Besuch mal ansprechen (natürlich nur, sofern es sich in Grenzen hält) und schauen lassen, ob die Zähne bereits in Mitleidenschaft gezogen wurden...
Ich ruf meine Tierärztin immer an, oftmals hat sie einfach super Erfahrungswerte.
Darf ich ganz dezent davon abraten, Nieren von konventionell gehaltenen Rindern zu füttern?
Bei Organen, die der Entgifung und Ausscheidung dienen, wäre Bio oder Wild besser.
Entgiftungs- und Ausscheidungsorgane konventionell gehaltener Tiere enthalten nicht nur die "normalen" Gifte, die im Kuhkörper durch verstoffwechselung so anfallen, sondern eben auch Medikamentenrückstände (Medikamentenrückstände sind generell in "minderwertigem" Fleisch konventionell gehaltener Tiere... meine Freundin hat ne Penicillinallergie. Isst sie Fleisch, kann man an ihr immer schön sehen, ob das Fleisch Medikamentenreste aufweist oder nicht... und man sollte sich wundern, wie häufig sie nach Fleischgenuss Pusteln an der Lippe bekommt... aber das nur am Rande.... ich hab auch nicht das Geld, ausschließlich demeter zu kaufen :/ ).
Ich hab hier Hirschniere. Die hatte ich von Futterfleisch Sachsen, glaub ich... Ansonsten würd ich dann fast eher auf Niere ne Weile verzichten (finde Leber ohnehin toller)...
Leela... Also Seelachsfilet zb ist recht günstig im Lidl und das ist ne recht große Packung... Bei Rindfleisch und vorallem Knochen dann eher Metzger... klar ists teurer, auch für mich Fußhupenbesitzer, die Knochen beim Metzger zu kaufen, aber im Endeffekt muss ich diesen Knochen wiederum weniger Fleisch hinzugeben, was eben bei den Onlineshops immer der Fall ist... aber klar, ihr Großviehhalter (
) seid da generell finanziell mir gegenüber benachteiligt ![]()
Zitatund hier in berlin nen metzer zu finden der nicht nur menschenware hat... schwierig
![]()
Sammelbestellung. Trommel Leute zusammen, dann kann man sich Versandkosten teilen und so auch bei zwei Shops bestellen... Bisher hab ich noch keinen Shop gefunden, der alles hat, was ich will...
Exspot?
Ich hab Frontline hier gehabt gegen Flöhe...
WIe oft kann man sowas anwenden?
Erstmal warte ich ab, dafür dass wir jeden Tag im Wald sind, ist eine Zecke doch akzeptabel... Ja, ich bin mir sicher, dass es keine Warze war. Ich kenne meinen Hund wirklich genau, insbesondere die Augen, die Pfoten, die Ohren... da schau ich täglich nach und nach einem langen Grillaufenthalt im Wald war eben die Zecke da.
Ich hab jetzt nix gemacht, hab Angst, dass da was ins Auge läuft.
Die Stelle sieht völlig normal aus, nicht gerötet, angeschwollen, es steckt eben einfach etwas kleines drin...