Beiträge von Muemmel

    Zitat

    Wie siehts bei euch aus?
    Würdet ihr ablehnen, egal welche Summe euch geboten würde?
    Oder gäbe es tatsächlich einen Preis bei dem ihr ins grübeln kämt?


    Moralisch? Ja. Ich lieb den Köter schließlich.
    Jez vom logischen Menschenverstand? Für 10 Mio. Euro? Man wäre dumm wenn man es net macht...
    Ich denke da würd 1Mio. schon ausreichen :ops:

    Alles was drunter wär käm für mich aber net in Frage. Meine Nerven sind schließlich am Hund zugrunde gegangen. Bis die der Psychiater gerichtet hätte würden schonmal 500.000€ fehlen :lachtot:
    Und ich geh davon aus, dass ich alles gleich ausgeben müsste, weil der Hund sicher ne Woche später eh wieder vor der Tür sitzen würde. Entweder unfreiwllig entlaufen *lach* oder weil sie ihrer net Herr werden würden.

    Hach ja, welch Zwiespalt ^^

    Ich gehör zu denen, die soviel wie möglich irgendwie anderstwo laufen gehn.
    Mit dem Auto wegfahren muss ich dank Kaff selten. Bisher war immer genug Gelände vorhanden um da immer lustig zu mischen und anders zu laufen.

    Ich mach das aber glaub eher für mich als für den Köter. Mir sind dauernd die gleichen Wege einfach zu langweilig. Allerdings bild ich mir ein das auch der Hund interessierter unterwegs ist wenn er immer wieder Abwechslung hat.

    Mhh, also es hieß zu mir schon, dass ne rohe Karotten am Tag den Hund gegen Würmer schützt.
    Es gab bei uns wirklich ne zeitlang jeden Tag ne Karotten, aber eigentlich eher zum Kauen als gegen Würmer ^^.
    Die hingegen hatten wir in 3 Jahren noch net einmal. Entwurmt wurde jez 2x von mir. 1x als sie frisch hier ankam und einmal vor ein paar Monaten.
    Viele schwören aber ja wirklich auf Kokos. Ob es aber wirklich hilft *grübel*, vllt wenn man viel dran glaubt?
    Ich bin mittlerweile der Meinung das es am Hund selbst liegt ob er eher wurmgefährdet ist - oder eben net.

    (Den Doc hätt ich aber auch net wieder aufgesucht. Wer sich so wehement FÜR "Medis-in-den-Hund-pumpen" ausspricht, nee, wär auch nix für mich)

    Zitat


    Kinder und Hund sind zusammen toll, nur manchmal bringen sie einen an den Rand des Wahnsinns und das sollte auch nicht verschwiegen werden, genausowenig, dass nicht alles immer chic und schön und in etlichen Moment viel Management gefragt ist.

    Ebenso sollte einem bewusst sein, dass Hunde durchaus Arbeit machen, im falschen Moment raus müssen, bellen oder knurren, Beachtung wollen oder schlicht ihren drolligen Moment haben und nachts im Welpen- aber auch im Seniorenalter unruhig sind und den Besi auch mal gut beschäftigen.

    Birgit


    :gut:
    Ich bin happy mit Kind & Hund. Find auch die Kombi supertoll - also wenn beides zusammen aufwachsen kann. Aber trotzdem hat die Frau des TS Angst vor andren Hunden. Gut, vllt wächst sie in die Sache rein und das legt sich. Aber wenn net, wie legt man mit 2 freilaufenden Kids & einem Hund schlagartig den Rückzug ein? Wen hebt man hoch wenn jez ein fremder Hund angesaust kommt?
    Wenn es regnet werden die wenigsten Eltern mit den Kids rausgehn. Wenn 50cm Schnee liegen und man kaum laufen kann, naja, dann wohl auch weniger. Und an solchen Tagen (manchmal ja Wochen -_-) den Hund einfach nur in den Garten lassen?
    Mir würd da der eigene Köter leid tun.

    Ansonsten: liebes Katzentier, nochmal ein :gut: für den vorigen Post.

    Zitat

    Wir haben (wie immer) :hust: ;) :D natürlich wieder 712 andere Sachen dazugepackt.
    Dabei die Frage nach dem Miniberner aber nicht wirklich beantwortet.

    Vielleicht liegts ja daran :???:


    Weil WIR eben auch den Rest gelesen haben und somit Hundehaltung weitgehenst ausschließen :D.

    ICH würde, wenn der Hund unbedingt sein muss, zu Begleithündchen raten. Wenn er beissen sollte ist der Arm/ Kopf/ das Bein noch dran, die sind i.d.R. mit "weniger" zufrieden (ja, die wollen auch raus, aber wenn man mit 2 Kleinkindern unterwegs ist und der Hund mal in die andre Richtung will, tja, dann kann er eben net weil er genug Power hat) - nur wird's da wieder schwer mit dem "mittelgroß", dem Einbrecher abschrecken, und mit dem Gartenleben. Ausserdem find ich's ein wenig gefährlich für den Kleinhund wenn das Kleinkind mal grob werden sollte oder unbeabsichtigt drüberfliegt.

    @Frau des TS: sorry, die Angst hatte ich interpretiert, eben aufgrund Deiner Vorgeschichte. Allerdings hab ich keine Angst vor Hunden, noch nie. Ob die jez mich anbäffen oder meinen eigenen Köter - Respekt, sicherlich. Aber Angst? Nö.
    Ich frag mich wie Du das machen willst wenn Du mit den zwei Kleinen rausgehst, einer will vor, einer zurück, dazu der unerzogene Welpe.. und genau DANN trefft ihr z.B. auf einen leinenaggro Hund. Du hast nur 2 Arme, dafür 3 Wesen die Du unter Kontrolle bringen musst während Dir, nur in ganz geringer Entfernung, ein Hund den Aufstand probt und es aussieht wie wenn er euch fressen will. Und dann?
    Oder gleiche Situation und es kommt ein umgestümer Junghund oder einfach ein unerzogener Hund entgegengerannt - vllt nett, vllt bellend und knurrend - was willst Du dann tun wenn Du Angst hast? Bzw. 2 Kids und den eigenen Hund erstmal einsammeln und "beschützen" solltest wenn alle in unterschiedlichen Richtungen unterwegs sind?
    Da Du ja Ersthundehalter wärst find ICH das einfach zu.. krass. Gepaart mit Angst die in bestimmten Fällen wohl auftritt -> für mich untragbar.

    Also meine Rottihündin muss dann ein Aussenseiter sein und am Hals echt dünne Haut haben. Die Schäferhündin konnte sie nämlich ohne Probleme am Hals lochen - mehrmals.
    Das nächste Mal acht ich beim Kauf aber auf einen mit Elefantenhaut :lol:

    Manno...so ein Schwachsein. Die haben keine dicke Haut und brauchen zur Erziehung auch keine Stachler, Schläge, Tritte oder sonstiges Terrorzeugs. Die sind lediglich sturer und haben eben ihren eigenen Kopf, den Du erstmal überzeugen musst dass das was DU willst, auch das ist was SIE tun sollen.
    Der Olle muss einfach konsequent sein und den Führer net nur spielen sondern auch einer sein. Mit solchen Aussagen wird das aber nix.. *seufz*
    Aber prima wie Du dich da einsetzt!

    Vorallem: wollt ihr einen Welpen ("Bisse" vorprogrammiert weil er ja erst lernen muss, dass man Menschen eben net unbedingt anfressen muss - auch net beim Spiel, 6 Stunden im Garten absolutes NO-GO!, Stubenreinheit = Null, ergo muss die Frau wohl auch mal Hundepipi & A-A wegputzen und wenn man's net gleich sieht kriecht eben mal ein Kind durch. Macht sie da mit?) oder wollt ihr einen ausgewachsenen Hund vom TS oder Inseraten?

    Deine Frau ist ja net begeistert von Hunden, da sie mit dem Wissen aufgewachsen ist das Hunde durchaus beissen können - hat sie denn Angst? Ist bei der Hundehaltung nämlich ein schlechter Begleiter.
    Ich würd euch ebenfalls abraten.
    1. weil der Hund net regelmäßig Auslauf bekommt
    2. weil die Frau m.E. nur überredet werden würde (korrigier mich wenn ich falsch lieg =))
    3. weil die Vorstellungen zu nah an "früher" angelehnt sind und der Hund hauptsächlich als Bespaßer gedacht wäre. Ihr wollt viel, könnt aber nur wenig bieten. Und wenn der Hund dann trotzdem mal schnappt (gebissen wird ja selten) wird da sicher Holland in Not sein.

    Dafür find ich die Idee mit den Katzen net schlecht. Freigänger erfreuen sich am Garten oder an der Natur, kommen dann und wann mal nach Hause wo die Kids "damit spielen" können, ihr braucht keine Erziehung und keine Gassigänge. Gegen Einbrecher hilft ne Alarmanlage. Die will nur ein wenig Strom und hat sosnt keinerlei Ansprüche.

    Zitat

    !!!111elf ;)


    :lachtot:

    @TS nö, kein Ding, brauchst Dich net entschuldigen. Aber wenn ich was wissen will das mir kein Mensch mit Sicherheit sagen kann, dann brauch ich danach net noch rummaulen weil mir wer was sagt, womit ich (noch) nix anfangen kann.
    Ich hab nur gewartet ob nur ich nen Terrier seh (was ja bisher auch so war :D) oder ob mir der einfällt, von dem ich das Bild im Kopf hab, aber von dem mir der Name immernoch net einfällt *grmml*.
    Drum frägt man ja in Foren.. damit man viele Meinungen zu hören kriegt - wovon einem bestimmt mind. 50% eh net gefallen :D