Zitat
Weil WIR eben auch den Rest gelesen haben und somit Hundehaltung weitgehenst ausschließen :D.
ICH würde, wenn der Hund unbedingt sein muss, zu Begleithündchen raten. Wenn er beissen sollte ist der Arm/ Kopf/ das Bein noch dran, die sind i.d.R. mit "weniger" zufrieden (ja, die wollen auch raus, aber wenn man mit 2 Kleinkindern unterwegs ist und der Hund mal in die andre Richtung will, tja, dann kann er eben net weil er genug Power hat) - nur wird's da wieder schwer mit dem "mittelgroß", dem Einbrecher abschrecken, und mit dem Gartenleben. Ausserdem find ich's ein wenig gefährlich für den Kleinhund wenn das Kleinkind mal grob werden sollte oder unbeabsichtigt drüberfliegt.
@Frau des TS: sorry, die Angst hatte ich interpretiert, eben aufgrund Deiner Vorgeschichte. Allerdings hab ich keine Angst vor Hunden, noch nie. Ob die jez mich anbäffen oder meinen eigenen Köter - Respekt, sicherlich. Aber Angst? Nö.
Ich frag mich wie Du das machen willst wenn Du mit den zwei Kleinen rausgehst, einer will vor, einer zurück, dazu der unerzogene Welpe.. und genau DANN trefft ihr z.B. auf einen leinenaggro Hund. Du hast nur 2 Arme, dafür 3 Wesen die Du unter Kontrolle bringen musst während Dir, nur in ganz geringer Entfernung, ein Hund den Aufstand probt und es aussieht wie wenn er euch fressen will. Und dann?
Oder gleiche Situation und es kommt ein umgestümer Junghund oder einfach ein unerzogener Hund entgegengerannt - vllt nett, vllt bellend und knurrend - was willst Du dann tun wenn Du Angst hast? Bzw. 2 Kids und den eigenen Hund erstmal einsammeln und "beschützen" solltest wenn alle in unterschiedlichen Richtungen unterwegs sind?
Da Du ja Ersthundehalter wärst find ICH das einfach zu.. krass. Gepaart mit Angst die in bestimmten Fällen wohl auftritt -> für mich untragbar.