Beiträge von Muemmel

    Emma:
    Ja, ich mag den Namen immernoch! "Obwohl er mittlerweile üüüüberall anzutreffen ist *lach*).
    Ich hab ihn ihr selbst gegeben und laaaange Zeit nach einem passenden Namen gesucht. Es hätt net treffender sein können. Die ist einfach ne Emma.. so irgendwie.. :hust:
    Man kann's immernoch gut säuseln und prima brüllen. Verunstalten kann man den Namen auch toll.. also: ja, ich bin zufrieden mit der Wahl :D

    Einstein:
    Genialer Name! Meine Idee und nach langer Sucherei hat sich auch die Family beim abholen eindeutig dafür entschieden :hust: . Einzigartig, unverwechselbar, ebenfalls kürz- u. schreibar.

    Edison:
    Ja, auch toller Name :D. Ja, auch selbst gegeben. Wieder was einzigartiges weil kein Mensch seinen Hund wohl freiwillig so nennen würde *lach*. Es standen wieder mehrere Namen zur Auswahl und Edison wurd's weil er sich toll anhört, die Familie dafür war, man kann ihn kürzen & schreien (ein wichtiges Kriterium für mich, merkt mans? :lol: ) und er passt zu Einstein.

    Zitat

    ja, wird es aber auch überall so sensibel (mir fällt grad kein anderes Wort ein :P ) wie bei Hunden gehandelt?
    Bei Hunden ist das Thema "Zucht" ja echt ein sehr wichtiges Thema... wenn nicht eins der wichtigsten.


    Kommt drauf an was Du unter sensibel verstehst :ka: .
    Birgit hat die Nutztierhaltung angesprochen. Ein Bauer, der falsch züchtet, hat nachher nur Ausschuss und macht somit Verlust. Ne Milchkuh soll viel Milch geben, also wird das gefördert. Dem bringen 20 Kälber nix wenn sie net gut Milch geben wenn sie groß sind. Nen Fleischrind soll ordentliches, gutes Fleisch abwerfen, also wird danach geschaut das die Nachkommen auch ordentlich sind.
    Nur hast Du da eben wieder den Schlachteffekt. Wenn mal was net so klappt wird's gegessen.
    Ist ja bei Hunden etwas schwieriger :pfeif:

    Ob Zucht eines der wichtigsten Themen beim Hund sind. Mhh, ich weiß net. Vermehrt sind sie ja auch schnell. Am wichtigsten für mich ist die Gesundheit und das Hunde eben die Eigenschaften erhalten bleiben die sie ausmachen. Manch eine Zucht macht's ja aber eher schlimmer wie besser.

    Kann mir jemand, ohne große Fachsimpelei, sagen warum das grad bei Wellensittichen so krass ist?
    Als ich einen gekauft hab (als neuen Partner für den einsamen Manni. Der Besitzer schafft viel und darum hab ich den geholt) wurde der Ring abgelesen, ich musst ne Auskunft mit Namen, Tel. Nr. und allem Kruschd ausfüllen und der Vogel wurde dann auf mich registriert. DAS kenn ich wirklich nur von Wellensittichen.

    Zitat

    @dieschweizer: Aber die Szene ist sehr überschaubar, man kennt sich.
    Ich sehe das halt etwas realistischer... habe selbst 18 Jahre gezüchtet. Wenn die Tiere nicht genug Bewegung bekommen, falsches Futter oder in zu kleinen Buchten gehalten werden, hat das immer Auswirkungen auf die Gesundheit und die Zucht.
    Und man darf auch nicht vergessen, dass nicht geeignete Tiere eben eine begrenzte Lebensspanne haben und der Lebensmittelgewinnung dienen (was ich für sinnvoll halte. Ich weiß, wo Fleisch herkommt und das ein Tier dafür gestorben ist).
    Nicht alles ist gut und richtig, das stimmt. Aber auch hier gibt es jüngere Generationen, die anders denken als "der alte Kern".


    :gut:
    Mein Onkel hat auch Karnickel gezüchtet. Rasserein schon allein deswegen weil Du da weißt, was Du nachher hast. Auch wenn's ums Fleisch geht. Auch richtig mit Zuchtbüchern, Ausstellungen, Tattoos im Ohr und Verein.
    In unsrem Verein waren hauptsächlich Großrassen vertreten, nur einer mit kleinen Lohs.

    Wie ReallyRed sagt - auf der Ausstellung kennst Du deine Pappenheimer :D. Selten wird da ein Tier an Privathände verkauft, höchstens an den Enkel eines Zuchtkollegens, wenn's gut läuft wirst Du auch den ein oder andren mit schlechter Bewertung los der immerhin nen guten Schlachtpreis erzielt.
    Was da net dem Standard entspricht wird net vermehrt oder weitervermittelt, es wird gegessen. Linienzucht gibt's nur selten (jedenfalls sind mir nur Einzelfälle bekannt).

    Was ich bei Karnickeln kritischer seh sind die kleinen Privatzüchter. Da geht "Ausschuss" in Privathände, unkastriert sogar, wo dann munter weitervermehrt wird. Selbst mit Zahnfehlstellungen bieten sie Dir den Rammler als Zuchtbock an wenn man ne Häsin daheim hat :roll:
    Sowas hätt's im Verein damals niemals net gegeben.

    In meinem Auto hängen auch noch tausende Nicohaare (gestorben 2009). Auf jeder Decke und überall wo der Hund noch gesessen ist -> Haare, Haare, Haare! Resistent gegen Waschmaschine, Staubsauger, Industriestaubsauger und Bürsten jeglicher Art :lol:
    Und zum einzeln rauszupfen bin ich schlicht und ergreifend zu faul. So begleitet uns Nico also noch über Jahre ^^

    Rottis wurden noch nie an den Ohren kupiert.
    Das waren die Dobermänner.

    Und ich muss zugeben, für mich gehören diverse Eigenschaften zum Rottweiler dazu. Für mich auch, dass z.B. kein Fremder hier ungefragt rein- bzw dann wieder rauskommt und sich der Hund noch freut (wurde hier in nem Bsp. genannt, weiß netmehr von wem). Auch das er zu jedem draussen hinläuft und den Knutscher gibt. Da steh ich doch eher auf die eigentliche Reserviertheit fremden Personen gegenüber.
    Der doofe Sturkopf natürlich eh. Ohne den wär's keine Rottinervdödel mehr :lachtot: