Beiträge von Muemmel

    Wir haben hier auch nen Contirüden rumlaufen.
    Sehr ruhig, sehr gelassen, sehr personenbezogen und einfach suuuuuper schön.
    Nase hat er ausreichend, Massentechnisch liegt zwischen beiden Rassen würd ich mal sagen aber ansonsten ist die Optik von der EB durchschlagender.

    Ich find den jedenfalls echt bombig. Selten so einen gechillten und ausgewogenen Hund getroffen (der von Natur aus so ist und lt. Angaben der Besitzer schon immer so war).
    Die hatten vorher übrigens reine EBs, sind aber aufgrund der Krankheitsprobleme davon abgerückt. Mit dem jez ist alles i.O. (der Kerle ist aber "erst" 2)

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    Ich wollte ja eigentlich nicht... aber ich werde mir die Spiele wohl ansehen. Was nicht bedeutet das mir das Schicksal der Straßenhunde egal ist, aber ich habe mich jetzt zwei Jahre darauf gefreut :ka: Blöd irgend wie :/


    Gleiches hier.
    Wenn ich mich net in meinem Kellerchen einschließen will bleibt mir eh nix andres.
    Nur ist die Freude auf die EM echt gedämpft gewesen bzw ist es immernoch. Guggen tu ich aber trotzdem.

    Bin gespannt wie nachher des erste Spiel von D verläuft..

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    eben, wie oft liest/hört man: mein Hund darf überall frei laufen, aaaaber er darf dies nicht, er darf das nicht, er darf den Weg nie verlassen und wenn er es doch tut, wird er sofort wieder zurück auf den Weg zitiert, er darf einen bestimmten Radius nicht verlassen usw. usf. Nichts für ungut, mein Hund muss diese Regeln auch einhalten, ob nun mit SL oder ohne... Deshalb empfinde ich bei ihm den Unterschied als eher gering. Er darf ohne Leine auch nicht unkontrolliert umherstromern und all seinen Spontaneinfällen nachgehen ;)


    Klar, stimmt.
    Auch ein freilaufender Hund darf und kann net all seinem Spaß nachgehn. Aber er hat deutlich mehr Möglichkeiten.
    Ich glaub die maximalste Freiheit haben wenn dann Straßenhunde, aber auch die leben ja sehr eingeschränkt und können net einfach ins Restaurant schleichen und sich am Buffet bedienen nur weil ihnen grad danach ist.

    Meine halten sich im Wald (von sich aus) zu den größten Teilen auf den Wegen auf. Die dürfen auch mal 5m in den Wald rein, nur net zu weit, da endet dann die Freiheit und ich ruf sie. Es tut keine Not das sie quer durch's Unterholz trampeln (Dornen rausziehen macht keinen Spaß ^^).
    Allerdings darf mein Fetti auch mal am Mauseloch zurückbleiben während ich schonmal ewig weit vorlauf. Bei der SL würd das net gehn. 15m sind schnell erreicht und entweder steh ich mir dann die Beine in den Bauch oder muss den Hund von seinem Tun wegholen.
    Oder wenn sie im Karacho über die Wiese und um Bäume rast weil sie ihre 5 Minuten hat und plötzlich die Beine in den Boden rammt und doch kurz schnüffeln will. Ich kann mir das an der SL net vorstellen, egal wielang die ist.
    Wir laufen hier aber auch durch die Pampa und haben keinen frisch gemähten Rasen ohne Bäume oder Sträucher wie das ja meistens in Freilaufgebieten ist (bzw ich mir das dort so vorstell nach den Berichten hier aus'm DF) der Fall ist.

    Kein Hund hat 100% Freiheit. Ausser er lebt auf ner Ranch mitten in Texas wo es 50km weit und breit keinen gibt, der sich am Hund stören könnte. Aber ich kann dafür sorgen, dass zumindest meine beiden hier die größtmögliche Freiheit genießen dürfen (und weil Frank das so schön geschrieben hat, ja, also für mich bedeutet Freiheit für die Hunde leinenlos laufen zu können und einfach rumzutraben um Dingen nachzugehn die andre net gefährden oder belästigen, denn sonst wird eben kurzfristig an der Leine oder durch nen HBgriff gesichert)

    Terriers4me :gut:

    Du brauchst Köter net in Anführungszeichen setzen. Ich red oft von meinen Kötern.. und das keineswegs abwertend. Nur weil ich net dauernd von den Gutschigutschigus oder Seelenhunden red heisst das noch lang net, dass sie keinen Wert haben.

    Der Rest? Was is mit dem Rest?
    Der Rest bedeutet, dass es net elementar ist, wenn sie net kommen. Wenn ich haben MUSS das sie kommen, dann tun sie das. Und ob die innerhalb ner Nanosekunde oder 3Sekunden kommen ist mir net wichtig. Sie tun es, mir reicht das.

    Und ja, ich kann während der SMS, nem Anruf oder dem Schnacken mit meiner Freundin dafür garantieren das die Dicke keinen andren Hund frisst. Ich versteh Dein Problem net :ka:
    Mich pissen Leute an, die ihren unberechenbaren Köter an der Flex oder der Schlepp haben und nix dagegen unternehmen wenn der Hund in nen andren rennt oder ne dicke Lippe riskiert. Ist ja schließlich angeleint und kann ja keiner Fliege was zu Leide tun :lol: . Aber wehe es gibt dann Antwort...
    edit: wo Du das Aggroverhalten ggü. Artgenossen fett markiert hast. Das ist Handling. Ich weiß um meinen Hund, weiß wann "Gefahr" droht. Das passiert bei der net von jez auf sofort. Und dadurch muss das arme Vieh tatsächlich bei mir sein bis ich ihr sag, dass sie wieder wegkann.

    Und Du kannst bei keinem Lebewesen von 100% Zuverlässigkeit reden. Das schafft netmal der Mensch.
    Dafür hat man ein gewisses Vertrauen. Hätte man das net, könnte man keine Hunde (bzw. Tiere allgemein) halten.
    Und ich vertrau in meine Köter, sonst hätten sie garkeine Freiheiten, geschweige denn dürften sie sich überahupt irgendwo frei bewegen. Netmal hier im Haus.

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    Pfffft :/ Hallo???? Genau jene "Aggro-Viecher" machen vielen anderen HH das Leben schwer ...nichts für ungut :muede:


    Ja? Wie denn?
    Uns machen "Tutnixe" und Leute, die ihren Hund falsch einschätzen oder handeln das Leben schwer.
    Mein Köter hat noch keinen zerfetzt, geschweige denn gehetzt oder gar getötet.

    Jäger jucken mich net, mein Hund lässt sich davon auch net anstiften, ich will nur keinen.

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    Das macht mir kein Spaß und stresst mich, wenn ich permanent vor dem Hund den Wald abscannen muss :/ Aber gut. Is halt so, kann man nichts machen.
    PS. Maximaler Gehorsam ist ja eh Ansichtssache. Roxy hat ihn bei mir schon erreicht. Laila noch nich, aber die is ja noch jung :)


    Der erste Satz den ich zitiert hab:
    ich kann auch net unbeschwert durch die Pampa latschen, ich schau nach Hunden. Allerdings ist das kein Stress, das hat sich so "eingebürgert". Und ich kann (mittlerweile :D) auch mal SMS nebenher schreiben ohne das der Hund auf "waaah, töten!" umschaltet weil er nen Fremdhund am Horizont gesichtet hat.

    Eigentlich ist's ja fast das selbe wie Wald nach Wild scannen, aber ich komm mit der Tatsache besser klar, dass mein Hund andre Hunde großteils scheisse findet als damit, dass er gern allem hinterherwürd das so rumschleicht. Sei es Sicht oder Spur.
    Ist net meine Art Hund. Dann lieber 10 Aggroviecher wie ein Jäger :ka:

    Mein(e) Hund(e) brauchen keinen maximalen Gehorsam um frei zu laufen.
    Beide sind zu 95% offline unterwegs, lassen sich großteils prima abrufen oder stoppen und der Rest ist Vertrauen.

    An unübersichtlichen Stellen wird ins HB gegriffen bzw. die Dicke darf ohne mich direkt neben sich garnet allein um Ecken laufen weger der Aggro diversen Artgenossen gegenüber und Jagdprobleme existieren bei uns net.

    Ein jagdambitionierter Hund bei mir? Niemals net. Ich würd ihn mir net vorsätzlich holen und die Rassen, die bei mir in Frage kommen bringen höchstens die "Ausnahmen der Regel" hervor.. und da lässt sich sowas gut managen.
    Ich bin zu faul um großartig an "vermeidbaren" Problemen zu arbeiten und ich hasse es, wenn Leinenlaufen angesagt ist. Die Köter übrigens auch. Selbst wenn die Schlepp oder Flex an Emma hängt weiß die genau was Sache ist und trottelt nur dumm rum. Spaß ist definitiv anders.
    Und ohne Leine muss ich net dauernd stehen bleiben weil Hundilein mal schnüffeln oder pieseln will. Wir sind gut ohne unterwegs. Mal 50 oder 100m getrennt, an andren Tagen haben die Hunde nur nen Radius von 5m.
    Aber da sind sie happy, ausgeglichen. Wenn aufgund Krankheit oder schlechten Tagen wirklich mal Leine in Mode ist, dann sind alle schlecht drauf. Vorallem unausstehlich und unausgewogen.

    Weder für mich, noch für meine Hunde, wär Leine auf Dauer akzeptabel.
    Freilaufflächen existieren hier auch net und "ab und zu ne Reithalle" ist was deutlich anderes wie 2-3 Stunden am Tag frei und unbeschwert über Wiesen und Felder zu laufen.

    edit: zum letzten Post, ja, in dem Fall find ich Vergleich Kind vs. Hund noch unangebrachter wie eh schon.