Beiträge von Sacco

    Einfacher ist dieses Ziel nach paar Jahren im Berufsleben zu verwirklichen. Zum einen hat man dann mehr Geld zur Verfügung um zeitliche Engpässe auch anders lösen zu können und man muss im Unternehmen nichts mehr beweisen.

    Wenn man wirklich Karriere machen möchte, dann muss man auch nach ein paar Jahren noch sehr viel arbeiten und Überstunden machen. Und wenn man es mal geschafft hat Karriere zu machen, dann muss man erst recht viel arbeiten sonst ist die Karriere schnell vorbei.

    Ich kenne einige Leute die müssen sogar ohne Karriere eher 45 Stunden und mehr arbeiten.

    LG
    Sacco

    Es kommt drauf an wie das Pferd eingestallt ist. Also mit Vollpension ( mit misten und raus/rein bringen usw.), Raus und Rein bringen und /oder füttern und/oder misten muss man selber machen, Offenstall, Eigenregie, Haltergemeinschaft, am eigenen Haus usw.
    Bei Vollpension mit allem drum und dran hat man natürlich mehr Zeit. Allerdings ist es für mich persönlich nichts nur zum Stall zu kommen, Pferd zu bewegen, Pferd wegpacken und wieder fahren. Für mich gehört das drumherum dazu.

    Dazu kommt, wenn man wirklich Karriere machen möchte, muss man auch einige Stunden arbeiten. Da muss man auch freiwillig Überstunden machen usw. Da kann man oft locker mit ner 45 Stunden Woche rechnen.

    Wir haben unsere Pferde am Haus und haben auch 2 Hunde. Zum Glück arbeite ich von zu Hause aus und kann mir meine Zeit selber einteilen. Ich bin ehrlich froh das ich keine Karriere machen muss bzw. möchte. Die Zeit hätte ich nicht.
    Mein Tag geht so schon von morgens kurz nach 5 bis abends 20 Uhr.

    LG
    Sacco

    Oh prima, danke - ist notiert und ich werde gleich eute abend bei Amazon mal stoebern :)

    Bei den Bücher darf man nicht eine Anleitung im klassischen Sinn erwarten. Er beschreibt in den Büchern nur seine Erfahrung, wie er zu den Pferden und das Reiten kam usw. Aber er beschreibt das so toll das man selber sehr viel davon mitnehmen kann und auch selber umsetzten kann.

    LG
    Sacco

    Ich finde beide Reitweisen toll, wenn man sie richtig und vernünftig reitet.

    Leider meinen die meisten wirklich das Westernreiten total einfach ist. Und man nur locker auf dem Pferd "rumgammelt". Das es in Wirklichkeit genauso harte Arbeit und anstrengend ist wie die englische Reitweise wissen viele nicht.

    Viele kennen auch nur aus dem Western Reining mit Sliding Stop, Roll Back, Spin und Back Up und sind der Meinung das Westernreiten generell für Pferde Gesundheitschädlich sind und Quälerei. Wie ich schon sagte sehe das beim Reining genauso ( gehört für mich persönlich verboten) aber nicht bei dem allgemeinen Reitstil Western.

    LG
    Sacco

    Was ich noch vergessen habe.

    Von Monty Roberts und gerade vom Join Up halte ich überhaupt nichts. Der Join Up ist für mich persönlich nichts anderes als Gewalt und das Pferd brechen.

    Ich finde Mark Rashid ganz gut. Seine Bücher sind, finde ich, jedenfalls sehr gut und man kann aus den Büchern eine menge mitnehmen.

    LG
    Sacco

    Ich reite von klein auf an Dressur und habe auch Springen gemacht.

    Mit unserem Hof haben wir ein Quarter Horse mit übernommen. Hätten wir ihn nicht übernommen wäre er zum Schlachter gekommen. Er ist Western ausgebildet und da vor allem leider im Reining. Wir halten von Reining überhaupt nichts und mögen es nicht.
    Wir haben ihn übernommen da war er 17 Jahre alt und die Hinterhand war da schon "kaputt". Wir druften da schon keine engen Wendungen, Volten, Sliding Stop ( hatten wir eh nicht vor) usw mit ihm reiten. Unsere Chiropraktikerin hält auch nichts von Reining.

    Und somit mussten wir den Western Reitstil lernen. Ich reite auch immer noch Dressur, wenn ich das Pferd von einer Freundin reite.

    Wir finden Trail und Pleasure ganz interessant.

    Ich fand den wechsel schon etwas gewöhnungsbedürftig und am anfang etwas schwierig. Man sitzt doch etwas "entspannter" und lockerer auf dem Pferd. Unser Oldi ist sehr fein ausgebildet und ist ein super Lehrpferd. Er merkt sofort, wenn man sich etwas anspannt und sei es nur das man sich gerade hinsetzt oder nur das Kreuz anspannt.
    Am Anfang wusste der arme gar nicht was er machen soll bzw hat einfach gar nichts gemacht. Oder er ist aus dem Stand angaloppiert. Ich wusste gar nicht warum. Meine Trainerin hat es mir dann erklärt. Ich habe mich in dem Moment angespannt und mein Gewicht unbewusst minimal verlagert.

    Solche Sachen muss man halt erst lernen, gesagt bekommen oder rausfinden.

    LG
    Sacco