Beiträge von Sacco

    Hat hier schon mal jemand das Herz und den Bauchraum schallen lassen?

    Bei Katzen ist das ja ganz unkompliziert, aber bei Hunden hab ich auch schon davon gelesen, dass man sie dafür 40 Minuten in Seitenlage fixieren muss. Klingt nun nicht gerade verlockend.

    (Ultraschall ist theoretisch nicht lebensnotwendig und eher nur für meine persönliche emotionale Absicherung bzw zur Früherkennung. Wir hatten dieses Jahr bereits zwei sehr plötzliche und tödlich endende Erkrankungen bei nichtmal besonders alten Haustieren.

    Bei unserem Rüden haben wir mal einen Herzultraschall gemacht. Das hat bei ihm keine 40 Minuten gedauert. Ich meine es waren so um die max. 10 Minuten.

    Bei unserer Hündin haben wir mal die Gebärmutter schallen lassen. Auch das hat nicht sehr lange gedauert.

    LG
    Sacco

    Wir haben damals mit mehreren Tierärzten, in verschiedenen Kliniken, und mit einem Tropenarzt für den Humanbereich gesprochen. Alle haben uns gesagt das sich die Erreger gerne mal im Knochenmark verstecken.

    Ich persönlich würde die Babesiose nicht auf die leichte Schulter nehmen.

    Du kannst dich auch in dem Leishmaniose-Forum e.V. informieren und da auch nochmal nachfragen. Da sind sehr viele die Ahnung und/oder Erfahrungen haben.

    LG
    Sacco

    Gerade als Studentin würde ich mir ganz genau überlegen ob ich einen Hund mit einer MMK nehmen würde.
    Die Behandlung kann sehr lange dauern und sehr teuer werden. Vor allem wenn sie jetzt noch nicht angefangen haben sollte.
    Auch würde ich auf alle anderen MMK testen lassen. Es gibt Hunde, die haben noch eine andere MMK.

    Unser Rotti hatte Ehrlichiose. Durch die Ehrlichiose noch eine sekundären Thrombozytopenie bekommen. Die Behandlung hat uns in 2-3 Monaten 5000 Euro gekostet.

    Es kann auch sein dass die Babesiose selbst nach einer Behandlung wieder ausbricht. Die Erreger verstecken sich ganz gerne im Knochenmark/Rückenmark. Da kommen sie Medikamente nicht hin.

    Wir haben für unsere beiden Hunde eine OP Versicherung.

    LG
    Sacco

    Für unseren Oldi war die Umstellung in den Offenstall damals gar kein Problem.

    Bevor wir ihn mit dem Hof übernommen haben, stand er im Sommer 24 Std. draußen und im Winter 24 Std. in der Box. Es sei denn er wurde am Wochenende, ohne aufwärmen und Training, 1-2 Stunden geritten.
    Zum ausmisten, alle paar Wochen, wurde er in der Stallgasse angebunden und kam danach wieder in die Box.

    Nachdem wir ihn übernommen haben, kam er jeden Tag das ganze Jahr über mind. 16 Stunden raus.

    Als der Offenstall fertig war haben wir ihnen den neuen Stall gezeigt und sie einfach draußen gelassen. Sie haben sich sehr schnell daran gewöhnt. Unser Oldi war damals über 20 Jahre alt.

    LG
    Sacco

    Bei mir halten meine Reithandschuhe nicht lange. Wenn die eine Woche halten, ist das schon lange.
    Allerdings ist unser Rüde auch die ganze Zeit an der Schlepp.

    Wenn man keinen Hund dauerhaft an der Leine hat, dann gehen die Reithandschuhe natürlich.

    Ich bin auch immer noch auf der suche nach haltbaren, warmen Handschuhen in denen man auch die Finger zum Leckerli füttern benutzten kann.

    LG
    Sacco