und unser Rüde hat die erste homöopatische Spritze, ich habe leider den Namen von dem Mittel vergessen, bekommen.
Vielleicht die SUC-Therapie von Heel?
Die kann ich bei niereninsuffizienten Hunden (und Katzen, aus der Katzenecke kommt die ursprünglich) nur empfehlen.
Für meinen Janosch ist damals anhand seiner Laborwerte (und seiner Futtervorlieben) ein Futterplan vom Futtermedicus erstellt worden - danach hab ich mich gerichtet und bei gravierenden Änderungen der Laborwerte ist dieser vom Futtermedicus angepasst worden.
Ja, genau die Therapie ist das. Vielen Dank.
Futtermedicus hört sich gut an. Wir würden ja weiterhin gerne kochen, Nassfutter und Tofu füttern. Nur das kochen traue ich mir erst mal gerade nicht zu.
Medikamente braucht er zum Glück nicht dauerhaft und nach dem scheren brauch er zur Zeit auch keine mehr. Mal sehen wann der nächste Schub kommt. Hoffentlich dauert das noch ein paar Monate.
Bei den Futterzusätzen, er bekommt Glucosamin und Chondroitin, muss ich mal schauen bzw fragen.
Kauartikel mit Haut bekommt er eh wenig bis gar nicht. Er hat die angewohnheit das letzte größere Stück immer im ganzen zu schlucken. Sie haben bis jetzt immer Putenhälse, Rinderkniekehlen, Hühnerhälse und Ochsenziemer bekommen. An Ochsenziemer und Rinderkniekehlen ist ja auch Haut dran oder?
Was darf/kann man als Alternative an Kauartikeln zwischendurch mal anbieten?
Vielen Dank für die vielen Infos.
Lg
Sacco