Beiträge von Sacco

    Genauso kann es sehr positiv für den Welpen sein, wenn der Welpe x Wochen nicht alleine ist.

    Das kann man pauschal nicht sagen und kommt auf den Welpen an.

    LG
    Sacco

    Wie meinst du das genau? Bzw. kannst du das genauer erklären?

    Woher weiß ich, was für den individuellen Welpen "gut"/"passend"/etc. ist?

    Unsere Hündin war und ist z.B. sehr anhänglich und ein "Ein Mann"/"Zwei Mann" Hund. Ihr hat es einfach gut getan bis zum 6. Monat immer und überall dabei zu sein. Für sie wäre es viel viel schwerer und schlimmer gewesen, wenn wir sie nach z.B. einer Woche komplett alleine gelassen hätten oder eine Betreuung gehabt hätten. Sie braucht und mag keine anderen Menschen. Es gibt nur, außer uns, 3 andere Menschen die sie anfassen können und zwei weitere mit denen sie mal übernacht zusammen bleiben kann. Aber von den zwei lässt sie sich nicht anfassen.

    Was für welchen Welpen passend ist muss man wohl durch beobachten, ausprobieren und Bauchgefühl rausfinden.

    LG
    Sacco

    Das ist wirklich sehr unterschiedlich und auch von Hund zu Hund verschieden.

    Unsere Hündin haben wir die ersten 6 Monate nicht alleine gelassen. Durch die unterschiedlichen Unizeiten war immer wer zu Hause oder wir beide waren zu Hause. Sie hat nach den 6 Monaten, wir haben etwas früher angefangen, das alleine bleiben ohne Probleme sehr schnell gelernt und bis heute damit keine Probleme.

    LG
    Sacco

    Ein Vertragsabschluss muss nicht schriftlich passieren. Der kann auch mündlich, per Handschlag oder durch bezahlen zustande kommen. Meistens wird es schriftlich gemacht, weil es so besser zu beweisen ist und Ärger besser vermieden werden kann.

    Wenn sie sich anders nicht drauf einlassen, würde ich das eine Quartal noch bezahlen.

    LG
    Sacco

    Trotzdem ist es schwierig, wenn wir zB unterwegs auf andere Hunde treffen. Vor allem bei großen Hunden hat sie wohl ein Problem. Sie geht nach vorne in die Leine, kläfft, knurrt etc. Da habe ich aber leider gar keine Chance mich dazwischen zu stellen, denn ich habe ja nun mal beide Hände an der Leine mit einen massiv nach vorne drängenden und in dem Moment auch nicht ansprechbaren Hund daran.

    Als unser Rüde durch seine Rückenprobleme unverträglich wurde ist er auch in die Leine gegangen, hat gebellt, geknurrt usw. Am Anfang hat er das bei Hunden gemacht die noch sehr weit weg waren und er musste sie auch nur sehen das hat schon gereicht.

    Uns hat es geholfen das wir selber erst mal gelernt haben entspannt zu bleiben und die Einstellung haben " Es ist egal was andere über uns denken".

    Ganz wichtig war der Abstand. Der Abstand muss so groß sein dass der Hund ruhig bleibt. Geht er in die Leine oder bellt oder knurrt ist der Abstand zu gering.

    Dazu haben wir so eine Art von dem Zeigen und Bennen gemacht. Unser Rüde hat immer Leckerli bekommen, wenn er einen Hund gesehen hat und ruhig war und/oder sich zu uns gedreht hat/uns angeschaut hat. Wenn er einen Hund gesehen hat, ist er immer zu mir gekommen und hat sein Leckerli abgeholt.

    Nach einer Weiler konnten wir den Abstand Stückchenweise verkleiner.

    Wir konnten sogar an pöbelden Hunden vorbei gehen oder Hunde die hinter dem Zaun hin und her rasen und bellen ohne das er etwas gemacht hat.

    Seine beste Leistung war ein Hund der bis auf 2 Meter rangekommen ist, er kam von hinten und ich hab es zu spät gemerkt, und unser Rüde hat nur einmal kurz gebellt ( er lief an der Leine hinter mir). Ich hab mich sofort umgedreht und den Hund weggeschickt. Unser Rüde ist ruhig geblieben und hat mich machen lassen.

    Merkte ich das er etwas angespannt ist und bellen möchte/kurz bellt reichte ein normal gesprochenes " Ist Gut" " Alles Ok" von mir und er bliebr ruhig oder wurde ruhig.

    Keinen Hund an unseren Rüden ran lassen oder den Abstand, den er zu dem Zeitpunkt braucht, unterschreiten lassen.

    Hatte ich mal keinen Platz um einen Abstand einzunehmen den unser Rüde brauchte habe ich umgedreht bis zu einer passenden Stelle oder ( falls es zu weit gewesen wäre oder ich keine Zeit hatte) bin wortlos schnell dran vorbei und habe ihn toben lassen. In dem Moment hätte er eh nicht reagiert und etwas gelernt/ lernen können.

    Er hat auch nie Ärger bekommen wenn er mal am toben war, weil ich dann den Abstand verpennt hab, den Hund nicht schnell genug gesehen habe, der Abstand zu gering war usw.

    Zur Zeit ist er blind, das sich hoffentlich wieder ändert, und deswegen sieht er keine anderen Hunde und ist immer ruhig.

    LG
    Sacco