So wie es aussieht haben wir durch Zufall unser Pferd gefunden. Sollte die AKU nichts dramatisches mehr aufzeigen werden wir ihn wohl kaufen.
LG
Sacco
So wie es aussieht haben wir durch Zufall unser Pferd gefunden. Sollte die AKU nichts dramatisches mehr aufzeigen werden wir ihn wohl kaufen.
LG
Sacco
Ja, ihr könnt ihn regelmäßig angucken und ausprobieren, ob er dauerhaft gern mitarbeitet und ob er gesundheitlich hält, das wisst ihr halt bei so einem „Wackelkandidaten“ eh erst in Jahren... würde mich auch nicht drauf verlassen, dass so ein Kandidat nach Umzug in neuer Umgebung dann ebenso zuverlässig ist.
Das weiß man bei keinem Pferd. Jedes Pferd kann sich nach einem Umzug in eine neue Umgebung ganz anders verhalten und nicht mehr zuverlässig sein. Jedes Pferd kann auch gesundheitlich nicht halten.
Klar, kann man machen, aber mir persönlich wäre bei eurer Konstellation aus älteren und kranken Pferdchen, denen ihr schon ein gutes Zuhause gegeben habt, zu groß, dass ein Rentnerclub draus wird.
Das ist auch mein größter negativer Punkt/Sorge.
Er stand 2 Monate in Beritt. Wir haben schon überlegt ob wir fragen ob wir da mal nachfragen dürfen wie er da so war, ob das Bein Probleme unter größerer und regelmäßiger Belastung usw.
LG
Sacco
Ich muss sagen, nach dem ersten kennenlernen, finde ich den überhaupt nicht so schwierig. Ja, er ist unerzogen, etwas unruhig und bettelt. Aber das kennen wir von unserem "Neuen". Der ist in den Situationen genauso. Auch kennen wir das von dem Pferd von unserer Freundin, die gleich gesagt hat er ist ja wie ihrer.
Aber ich habe ihn ja nur gesehen wie er von der Weide geholt wurde, angebunden ( da war er sehr unruhig und hat sich immer wieder zwischendurch beruhigt) und dann in die Box. Wie er bei der Arbeit ist werde ich das nächste mal sehen.
Alles anzeigenWir mögen solche Charakter wie auch beim Hund.
Wegen Corona und der Zeit von meinem Mann schauen wir zur Zeit erst mal bei uns in der Nähe. Und da gibt es leider nicht viel das nicht wirklich krank ist oder etwas "schlimmes" hat.
Wir möchten gerne mehrmals hinfahren und das ist bei mehr als 200 Km nicht so einfach. Wir haben noch eine Option von Umgebung aber die geht zur Zeit leider nicht wegen Corona.
Mein Mann darf auch innerhalb von Deutschland in kein Hochrisikogebiet fahren und somit dürfen wir auch nicht in "unser" Haus fahren. In dem Umkreis stehen auch ein paar die uns interessieren würden.
Unser Tierarzt meinte wir sollen ihn uns ruhig anschauen und wenn es nur ist um Erfahrungen zu sammeln. Er meint man sollte sich eh mehrere Pferde anschauen.
Ich kann das echt verstehen. Ich hab mein Pony vor 2 Jahren gekauft und hab auch ein paar Dinge in Kauf genommen, von denen ich wusste, dass sie nicht "optimal" sind. Wie sich alles entwickelt weiß man ja nie, bei uns ist es bisher wirklich super gut gegangen. Wie ich das in ein paar Jahren sehe, weiß ich noch nicht. Das Pony ist eigentlich 10cm zu klein, so dass klar ist, dass meine Tochter irgendwann raus wächst. Für mich geht sie grade noch, aber die Lütte wird vermutlich größer als ich. Dann bleibt das Pony unser Herzenpferdchen, mit dem wir Bodenarbeit machen, ev. wird sie auch wieder gefahren. Ich hab eine Reitpädagogik Ausbildung gemacht, eventuell baue ich das weiter aus. Mit kleineren Kids ist das Pony wirklich super. Ich bin bereit mich auf das einzulassen, was kommt. Und mir war klar, dass wir ggf ein zweites Pferd brauchen werden und dass ich ev. mehr Bodenarbeit mache. Je konkreter die Ansprüche / Erwartungen an das Pferd sind, umso sorgfältiger sollte man sich überlegen ob es die erfüllt.
Im Umkreis zum richtigen Zeitpunkt ein Pferd zu finden ist echt schwer. Dann wird man ggf. irgendwann ungeduldig und nimmt halt auch mehr Kompromisse in Kauf. Ich denk ihr seid euch dessen ja bewusst. Und wenn man ausprobieren und kennen lernen kann ist das immer super, da bekommt man dann ja schon ein Gespür für das worauf man sich einlässt. Ich würde bei den Eckdaten allerdings auch nicht mehr als 2.500,-/maaax. 3.000,- (je nachdem wie hoch das Risiko durch den gesundheitlichen Befund ist) zahlen, irgendwo ist auch gut. Passt nur auf, dass ihr beim Ausprobieren nicht zu viel Herz dran lasst, dann wird es schwerer einen realistischen Blick zu behalten. Grade wenn im Umkreis die Alternativen fehlen. Und ich finde die Preise sind im Moment nicht grade käuferfreundlich.... Denk halt dran, dass 1.000 / 2.000 und auch 3.000 € und mehr beim Kaufpreis halt mal gar nichts sind, wenn dann gesundheitliche Themen nachkommen. Oder wenn man 20 Jahre ein Tier hat, das nicht zu den eigenen Anforderungen passt. Drücke die Daumen dass ihr das richtige Pferd für euch findet!
LG Betty
Es muss bei uns nicht jetzt ein Pferd einziehen. Wir haben 3 Pferde. Es kann auch irgendwann nächstes Jahr sein oder übernächstes Jahr, wenn nichts passendes ist. Ich gehe auch davon aus das wir nächstes Jahr irgendwann wieder in "unser" Haus fahren können. Da können wir uns auch einige andere Pferde öfter anschauen. Also dringend ist es nicht.
Wenn er brav ist, wäre es das perfekte Pferd für meinen Mann weil er solche Pferde mag.
Ich würde dann in ein paar Jahren, wenn unser "Neuer" nicht reitbar ist mein Pferd bekommen.
Eine Freundin von uns hat auch ein polnisches schweres Warmblut. Sie meinte, nach dem ich ihr von ihm erzählt habe, das er genauso wie ihrer ist/war. Ihr Pferd ist mittlerweile bis L ausgebildet. Das dachte vorher auch keiner das es bei einem schwerem Warmblut geht.
Der Vorteil ist halt das wir ihn jetzt in Ruhe kennenlernen könnten und er nicht so weit weg steht.
LG
Sacco
Warum dann kein solide ausgebildetes Pferd, von dem man lernen und mit dem man Spaß hat?
Wir mögen solche Charakter wie auch beim Hund.
Wegen Corona und der Zeit von meinem Mann schauen wir zur Zeit erst mal bei uns in der Nähe. Und da gibt es leider nicht viel das nicht wirklich krank ist oder etwas "schlimmes" hat.
Wir möchten gerne mehrmals hinfahren und das ist bei mehr als 200 Km nicht so einfach. Wir haben noch eine Option von Umgebung aber die geht zur Zeit leider nicht wegen Corona.
Mein Mann darf auch innerhalb von Deutschland in kein Hochrisikogebiet fahren und somit dürfen wir auch nicht in "unser" Haus fahren. In dem Umkreis stehen auch ein paar die uns interessieren würden.
Unser Tierarzt meinte wir sollen ihn uns ruhig anschauen und wenn es nur ist um Erfahrungen zu sammeln. Er meint man sollte sich eh mehrere Pferde anschauen.
Er wurde bis zur jetztigen Besitzerin nur gefahren. Ihr reichte es im Schritt/Trab/Galopp geradeaus zu reiten weil sie nur ins Gelände wollte.
Der Lewitzermix auch, der wurde nur gefahren, weil er unterm Sattel immer durchgestartet ist, wenn ihm was nicht gepasst hat.
Wenn man sich der Arbeit bewusst ist und sich das zutraut, warum nicht. Geldmäßig wegen Preis würde ich halt mit einrechnen, dass da noch viel in die Korrektur/Beritt/weitere Ausbildung gesteckt werden muss. Die Chemie muss passen und ein gewisser Wille vom Pferd, mit dem Menschen zusammen zu arbeiten wäre auch schön
Finde ich.
Nee, wurde vorher nie geritten. Er starte wohl auch nicht durch. Er ist im Gelände im Schritt/Tab wohl zügig unterwegs aber im Galopp wohl gemütlich. In der Bahn ist er eher gemütlich. Das wird alles noch getestet.
Er arbeitet wohl sehr gerne und freut sich etwas zu tun. In welche Richtung muss ich noch testen. Aber das sagt unsere Freundin von ihrem Pferd auch.
LG
Sacco
Wir haben ihn uns bis jetzt einmal angeschaut. Wir werden ihn uns noch öfter anschauen und mehr mit ihm machen. Es steht auch noch nicht fest ob wir ihn überhaupt nehmen werden. Es ist erst mal ein anfang. Wenn er brav ist/wird/wäre, wäre er perfekt für meinen Mann.
Ich muss sagen, wir hätten ihn uns vom Verhalten viel viel schlimmer vorgestellt. Aber wir haben ihn ja auch nur bis jetzt ein mal gesehen. Aber die Besitzerin hat nichts dagegen, wenn wir öfter vorbei kommen und auch mit ihm arbeiten um zu sehen wie er reagiert.
Bei mir war er sehr brav und hat sich ordentlich führen lassen ohne Probleme.
Kopfscheu im Sinne von er mag es nicht gerne am Kopf angefasst zu werden. Halftern und trensen ist kein Problem. Wir haben hier selber 2 Pferde stehen die es nicht mögen gerne am Kopf angefasst zu werden aber die man ohne Probleme halftern und trensen kann.
Da müsste ich noch weiter testen in wiefern er Kopfscheu ist.
Er wurde bis zur jetztigen Besitzerin nur gefahren. Ihr reichte es im Schritt/Trab/Galopp geradeaus zu reiten weil sie nur ins Gelände wollte.
Stur/Eigensinnig ( sie fragen nach, wenn sie nicht länger gearbeitet werden, ob auch alles noch wirklich so gilt wie man es meinte. Z.B. still stehen, nicht betteln, stehen bleiben wenn man stehen bleibt, an der Hand nur grasen wenn man es erlaubt bekommt usw.) aber das ist wohl bei der Rasse normal und Rassebedingt. Ich habe einer Freundin, die hat auch ein polnisches schweres Warmblut, von ihm erzählt und sie hat gleich gesagt das ist ihrer. Das Pferd von ihr ist genauso und ist mittlerweile L ausgebildet. Das hätte vorher auch keiner gedacht.
Angebunden ist er etwas ungedultig, wenn es zu lange dauert.
Das wir da noch viel Geld und Zeit rein stecken müssen ist uns bewusst. Der würde auch erst mal in " Beritt" gehen.
Wir würden unseren Tierarzt natürlich voher ordentlich drüber schauen lassen. Ich bin mir sicher er kann das auch sehr gut einschätzen. Er hat vor seinem Studium eine Ausbildung als Bereiter gemacht, war erfolgreich im Tuniersport unterwegs und züchtet auch selber.
Hätte es gepasst, hätten wir einen 4 Jährigen von ihm übernommen.
LG
Sacco
Ich brauche auch mal eure Einschätzung.
Wir sind jetzt endlich aktiv auf der Suche nach einem Pferd. Ich habe ja immer wieder mal geschaut. Aber so wie es aussieht kann endlich in ein paar Monaten ein Pferd einziehen.
Wir hätten bis jetzt folgenden Kanditaten:
Ein schweres Warmblut.
Ja, ich weiß ich wollte eigentlich etwas anderes aber mein Mann meinte, wenn unser " Neuer" nicht mehr reitbar ist und in max. 4 Jahren würde ich ein Pferd für mich bekommen und er würden dann das Pferd jetzt nehmen. Deswegen weichen die Vorstellungen so weit ab.
Er ist 9 Jahre alt
Er ist angeritten. Er kann Schritt, Trab, Galopp gerade aus. Auf z.B. dem Zirkel hat er noch Probleme im Trab und besonders im Galopp.
Er ist unerzogen, etwas Kopfscheu, kennt seine Kraft und hat einen starken Charakter.
Im Gelände ist er brav und kennt Straßenverkehr.
Er hat eine Verknöcherung vorne. Wir gehen mal davon aus das unser Tierarzt das Go geben würde.
Was würdet ihr für ihn bezahlen?
LG
Sacco
Wie habt ihr eure Hottis stehen?
Unsere Pferde stehen in einem Offenstall bei uns am Haus. Der Paddock ist matschfrei und der Hof gepflastert. Wir haben in der Scheune Anbindeplätze so das wir die Pferde im trockenen putzen können oder der Hufschmied und Tierarzt im trockenen und windstillen arbeiten können.
Natürlich stehen bei uns auf dem Paddock bei viel Regen mal Pfützen und es ist oberflächlich etwas matschig. Aber irgendwann kann der Boden kein Wasser mehr aufnehmen. Man versinkt aber nicht.
Wir haben jetzt auch angefangen Paddockplatten zu legen.
LG
Sacco
Benny1 : Mein herzliches Beileid. Ich wünsche dir und deiner Familie viel Kraft für die kommende Zeit.
LG
Sacco
Alles anzeigenAlles anzeigenWir haben ja dieses Jahr 3x ins Klos gegriffen und alles ist ins Wasser gefallen.
Vielleicht könnt ihr mir helfen? ich war noch nie mit Hund weg.
Nächstes Jahr würden wir gerne ans Meer, entweder Niederlande oder Frankreich. War jemand mit Hund schonmal da und kann einen Vergleich ziehen?
In Frage kommen
- Niederlande der Süden bis max. Höhe Amsterdam
- Nordfrankreich (zwischen Calais und Caen)
- Südfrankreich (Zwischen italienischer Grenze und Marseille)
Insbesondere Hundefreundlichkeit/erlaubnis am Strand und beste (ruhige) Reisezeit.
Zeiten die möglich sind (jeweils 1 Woche außer Juli, da sinds zwei): Ende März, Mitte Mai, Anfang Juli (2 Wochen), Anfang September, Anfang November.
PS: der Mann sagt Texel geht auch.
Wenn es Texel werden soll, kann ich dir gerne per PN einen Anbieter nennen, den ihr NICHT buchen solltet. Da gab es trotz deutscher Reisewarnung und Quarantäneanordnung nach entsprechender Reise leider keinerlei Kulanz und wir mussten den kompletten Aufenthalt bezahlen ohne reisen zu können.
Das mussten wir auch. Wir haben auch 2 Wochen ende September gebucht, im August 2019, und mein Mann durfte nicht von seinem Arbeitgeber aus reisen wegen der Einstufung ( einen Tag vorher) zum Risikogebiet.
Da kann aber der Anbieter in Texel nichts für. Laut denen und den Niederlanden hätten wir kommen dürfen.
Wir sind dabei uns das Geld von dem Arbeitgeber von meinem Mann zurück zuholen.
Trotzdem werden wir immer wieder bei diesem Anbieter buchen, der konnte nichts dafür. Der Anbieter von uns ist echt super.
Ich würde für nächstes Jahr generell nichts buchen und dann spontan schauen, wenn es die Lage zu lässt.
Texel finden wir richtig super toll.
Zu Frankreich kann ich nichts sagen weil wir mit den Hunden, wegen den MMK, nicht nach Frankreich fahren.
LG
Sacco
Jupp. War etwas erschrocken dass der schon 20 war.
Spoiler anzeigen
Ich hoffe ehrlich gesagt das der Sport langsam (schnell) wieder in eine andere Richtung geht, das was im Moment abläuft und gezeigt wird ist größtenteils einfach eine Katastrophe
Und nein, natürlich hat das nicht mit Totilas und Rath etc angefangen, aber die waren ein super Beispiel für absolut beschissene, dem Pferd schadende Reiterei die gefühlt für Laienaugen bestimmt ist und nur noch auf einen spektakulären Auftritt zielt.
Ich habe mir mal, nach dem ich die Nachricht von seinem Tod gelesen habe, Videos angeschaut auch von vor 10 Jahren. Da war es, meiner Meinung, nach schon eine Katastrophe. Ein zufriedenes Pferd habe ich da nicht gesehen. Auch da wurde er schon hinter der Senkrechten geritten.
Ich habe auch mal Videos von zwei seiner Nachkommen gesehen. Die sind auch eine Katastrophe. Einer hat hier auch mal Videos verlinkt und das selber gesagt.
LG
Sacco