Unser Oldi ist auch ein Quarter und den haben wir im Winter/Herbst, bevor er alt und krank wurde, nur bei kalten nassen Wetter oder bei kalten Sturm eingedeckt. Der entwickelt immer einen starken Plüsch.
Alte Pferde können nicht mehr so gut selber regulieren und deswegen bekommt er jetzt eine Decke drauf. Dazu darf der Rücken nicht kalt/nass werden weil er krank ist. Er hat aber je nach Wetter nur eine Regendecke, eine 50g Decke oder eine 150g Decke drauf. Jetzt hat er eine 300 g Decke drauf weil der Wind so eisig ist und es Nachts recht kalt werden soll.
Die Decke kommt aber bei trockenem, kalten und ohne Sturm Wetter am Tag runter.
Mit der 150g Decke kamen wir die letzten beiden Winter gut aus und er hat nicht mehr so stark abgenommen. Jetzt bei ab -2 oder -5 Grad, je nachdem wie stark der Wind ist, braucht er eine 300g Decke. Aber trocken und ohne Wind kommt die Decke am Tag auch runter.
Der Hannoveraner hat seine Decke auch fast die ganze Zeit drauf. Zum einen bekommt er nicht so plüschiges Winterfell ( wobei Hals, Beine und Bauch zum letzten Jahr schon recht plüschig sind) und zum anderen ist der sehr anfällig was Erkältungen usw. angeht.
Unser Shetty Mix hat eine ungefütterte Regendecke drauf und die kommt, wenn es trocken ist und nicht ganz so stürmisch am Tag runter. Er hat auch sehr viele Krankheiten, vor allem mit der Lunge. Er bekommt schnell eine Erkältung und auch eine Lungenentzündung. Er bekommt auch immer mega viel Plüsch. Selbst da sagt der eine Tierarzt er braucht eine 50g Decke und der andere sagt es reicht eine Regendecke.
LG
Sacco