Was war mit dem Entlebucher? Der wurde ja auch zu Beginn empfohlen.
Die Sennenhunde sind zwar territorial, haben aber idR eine hohe Reizschwelle, d.h. melden ja, aber nicht tackern. Und sie sind gerne überall dabei, egal ob Stadt oder Land. Aber definitiv kein Hund, der auf 100qm glücklich wird, wenn er oft zu Hause bleiben soll bei Unternehmungen etc. Für nähere Charaktereigenschaften müsstest du allerdings jemanden fragen, der einen besitzt. Unserer ist zwar auch ein Sennenhund aber ein paar Nummern größer, vielleicht auch von Verhalten her unterschiedlich.
Das kann man so nicht sagen.
Der Entlebucher ist gemäßigter als der Appenzeller. Aber wir haben die, die wir kennen, nicht umsonst Sirene genannt. Die hat man gehört bevor man sie gesehen hat. Allerdings waren sie Fremden gegenüber freundlicher als ein Appenzeller und nicht ganz so territorial. Ich persönlich würde sie trotzdem nicht in einer Stadt im 3. Stock sehen.
Aber ein Appenzeller, der gehört ja auch zu den Sennenhunden ( weil von die Sennenhunde gesprochen wurde), sehe ich hier ganz und gar nicht. Die tackern, je nachdem, auch ganz gerne mal und gehen auch nach vorne. Dazu sind sie sehr sehr territorial und treffen eigene Entscheidungen, wenn der Besitzer nicht da ist oder der Hund meint der Besitzer kann das nicht. Dazu mögen sie es überhaupt nicht in der Stadt zu leben, ja sie würden es für ihren Besitzer machen aber mögen es nicht.
Fremde ist auch überhaupt nichts für sie. Sie gehen, nach guten Training/Üben, zwar mit in Restaurants, die Stadt, Cafe usw. aber sie mögen es ganz und gar nicht. Recht häufig merkt man das an knurren und bellen. Auch beim Spaziergang muss man immer die Gegend scannen und es gibt auch, gerade bei Rüden, Unverträglichkeiten mit Artgenossen.
LG
Sacco