Beiträge von Sacco

    Wir füttern immer nach jedem Spaziergang. Für mich wäre es nichts nur 1 oder 2 mal am Tag zu füttern.

    So aus Interesse: wie oft geht ihr so Spazieren? :tropf:

    4-5 mal am Tag. Aber da ist auch die 10 Minuten Runde morgens und 10 Minuten Runde Abends drin.

    Jetzt wo unser RÜde totkrank und blind ist gehen wir auch ´nur noch max. 3- 4 mal am Tag und sonst Garten. Er bekommt aber wegen der Krankheit trotzdem mind. 4 Portionen Futter eher 5 bis 6.

    LG
    Sacco

    Wir füttern immer nach jedem Spaziergang. Für mich wäre es nichts nur 1 oder 2 mal am Tag zu füttern.

    So ist es für uns auch keine Umstellung bei unserem Rüden. Seit dem er totkrank ist, unter anderem die Leber, braucht er sein Futter eh in mind. 4 Portionen am Tag.

    Unsere Hunde sind auch langschläfer und stehen dann mit Herrchen auf. Ich stehe immer etwas früher auf. Manchmal beschwert sich unsere Hündin auch dann über die Uhrzeit.

    LG
    Sacco

    Was war mit dem Entlebucher? Der wurde ja auch zu Beginn empfohlen.

    Die Sennenhunde sind zwar territorial, haben aber idR eine hohe Reizschwelle, d.h. melden ja, aber nicht tackern. Und sie sind gerne überall dabei, egal ob Stadt oder Land. Aber definitiv kein Hund, der auf 100qm glücklich wird, wenn er oft zu Hause bleiben soll bei Unternehmungen etc. Für nähere Charaktereigenschaften müsstest du allerdings jemanden fragen, der einen besitzt. Unserer ist zwar auch ein Sennenhund aber ein paar Nummern größer, vielleicht auch von Verhalten her unterschiedlich.

    Das kann man so nicht sagen.

    Der Entlebucher ist gemäßigter als der Appenzeller. Aber wir haben die, die wir kennen, nicht umsonst Sirene genannt. Die hat man gehört bevor man sie gesehen hat. Allerdings waren sie Fremden gegenüber freundlicher als ein Appenzeller und nicht ganz so territorial. Ich persönlich würde sie trotzdem nicht in einer Stadt im 3. Stock sehen.

    Aber ein Appenzeller, der gehört ja auch zu den Sennenhunden ( weil von die Sennenhunde gesprochen wurde), sehe ich hier ganz und gar nicht. Die tackern, je nachdem, auch ganz gerne mal und gehen auch nach vorne. Dazu sind sie sehr sehr territorial und treffen eigene Entscheidungen, wenn der Besitzer nicht da ist oder der Hund meint der Besitzer kann das nicht. Dazu mögen sie es überhaupt nicht in der Stadt zu leben, ja sie würden es für ihren Besitzer machen aber mögen es nicht.

    Fremde ist auch überhaupt nichts für sie. Sie gehen, nach guten Training/Üben, zwar mit in Restaurants, die Stadt, Cafe usw. aber sie mögen es ganz und gar nicht. Recht häufig merkt man das an knurren und bellen. Auch beim Spaziergang muss man immer die Gegend scannen und es gibt auch, gerade bei Rüden, Unverträglichkeiten mit Artgenossen.

    LG
    Sacco

    Wir stehen seit über einem Jahr am Wochenende spätestens um kurz vor 8 Uhr auf, weil unser Rüde gegen 8 Uhr seine Medikamente braucht. Da wir aber sehr viel Zeit für Hunde, Katzen und Pferde vorm Frühstück brauchen passt uns das auch ganz gut.

    Mittlerweile muss er auch Nachts nicht mehr raus. Besser schläft man dadruch aber auch nicht weil er gerne mal die Position Nachts wechselt und man aufwacht.

    Lg
    sacco

    So weit ich weiß ist das Füttern vor oder nach dem Gassi egal, weil die allermeisten Magendrehungen Nachts passieren.

    Wir haben keine festen Fütterungszeiten und dadurch auch kein Problem. Wir füttern 4-5 mal am Tag. Das haben wir auch schon vor der Krankheit so gemacht.

    LG
    Sacco

    Wenn ich das hier lese bin ich froh nicht in DE zu wohnen.

    Ein gut gerittenes Freizeitpferd, verlade-und schmiedefrom, easy im Umgang, nicht älter als 10 kriegt man hier locker um 3000-4000 Euro....

    Vor 2-3 Jahren war das hier auch so.

    Ich rede auch nicht, wenn ich das vergleiche, davon das es die Kosten von der Aufzucht, Ausbildung usw. deckt. Ich meine damit nur dass die Preise im vergleich zu den letzten 2-3 Jahren sehr stark gestiegen sind.

    Dalila : Das tut mir sehr leid und ich wünsche euch viel Kraft.

    LG
    Sacco

    Wir haben so etwas durch großen Zufall gefunden.

    Im Gelände, habe ich in den letzten Tagen auch mehrfach unabsichtlich ausprobiert, ein totales Verlasspferd, schmiede- und verladefromm ( verläd sich auch selber auf Finger zeig und auch das muss nicht immer sein), sich problemlos von A nach B führen lassen, sich problemlos in irgendwelche Herden integrieren lassen, Dressur L/M und Springen S, nicht so gute Reiter tolerieren ( Männe ist Anfänger und kann ihn ohne Probleme reiten und er ist kerngesund.

    Jetzt kann ich auch veraten was wir für ihn bezahlt haben, falls ich das noch nicht gemacht habe. Wir haben für ihn 5200 Euro bezahlt. Aber nur weil er bei Springtunieren sauer ist. Auf Dressurtunieren wurde es nicht probiert.

    Wäre er nicht Tuniersauer wäre er auch im Profisport und wäre nicht unter 80.000 bis 100.000 Euro zu haben.

    Er ist bevor er Tuniersauer wurde, das haben wir bei der FN aus interesse gesehen, Dressur M platziert ( die höchste Platzierung 2. Platz) und S platziert.

    LG
    Sacco