Unser Rüde hat ja einen Lugentumor. Und uns tut es ja schon weh und haben Sorge, wenn er nur normal hechelt. Wir arbeiten dann alles ab, Futter/raus bringen/Wärme/hohe Luftfeuchtigkeit/Durst, was es sein könnte das wir mittlerweile wissen. Nachts ist es immer entweder ist ihm zu warm/zu hohe Luftfechtigkeit oder er muss raus. Zu erst schmeißen wir die Klima an und wird es nicht besser bringen wir ihn raus. Dann schläft er ganz normal weiter.
Aber bei dem beschriebenen könnten wir nicht in den Urlaub fahren bzw. würde bei uns schon die Entscheidung, je nachdem wie lang der Urlaub ist, stehen.
Tierärzte können meiner Meinung dazu nicht viel sagen es sei denn die Lebensqualität ist schon wirklich richtig schlecht.
Die Erfahrung mussten wir in dem letzten Jahr öfter machen. Nach den Tierärzten würde unser Rüde schon längst nicht mehr leben. Der wäre in dem letzten Jahr mind. 3 mal erlöst worden, wenn es nach den Tierärzten gegangen wäre. Aber sie sehen den Hund nur vor Ort und kurz auch wenn man schon lange bei dem selben Tierarzt ist.
Unsere Tierärzte sagen heute noch jedes mal das sie es unglaublich finden wie er sich immer wieder berappelt hat. Das hätten sie nie gedacht. Unser Rüde ist beim Tierarzt ganz anders als hier zu Hause.
Unsere Tierärzte sagen, zum Teil ( eine Tierärztin, die kennt uns aber auch schon viel länger) sagt das schon immer) mittlerweile, das wir besser wissen wie es unseren Tieren geht und wann es Zeit ist sie gehen zu lassen. Sie wissen genau das wir nicht wollen das sie sich quälen.
Sie fragen auch immer nach wie er ( in dem Fall unser Rüde) zu Hause ist ( kann er aufstehen, läuft er, frisst er, trinkt er, kann er seine Geschäfte machen, wie ist er drauf, wie frisst er/wie trinkt er, hechelt er usw.). Würde ich jetzt z.B. sagen er liegt nur apathisch rum oder will nicht fressen/trinken oder er hechelt nur und bekommt kaum Luft usw. würden sie natürlich sagen das es Zeit ist.
LG
Sacco