Beiträge von Sacco

    Ich geb auch eher der Reitlehrerin die Schuld, das Pferd ist ok. 3 Reitstunden über kleine Sprünge sind meiner Meinung nach nicht genug, um ein Kind über Baumstämme zu schicken. Und das zweite Pferd, das sie dann gegen die Bande geklatscht hat, ist meiner Meinung nach nicht als Schulpferd geeignet.

    Unter 3 Reitstunden über kleine Sprünge verstehe ich auch noch nicht einen Fortgeschrittenen der mit einem scheinbar, ich kenne das Pferd ja nicht, so ausgebildetet Springpferd über solche Hindernisse springen kann.

    Man muss immer, egal welches Level der Reiter auch meint zu reiten oder reitet, das Reiter/Pferde Gespann anpassen. Als Reitlehrer gehe ich davon aus das man genug Erfahrung hat um zu wissen welcher Reiter zu welchem Pferd passt. Merkt man das es nicht passt sollte man als Reitlehrer schnellstens reagieren.

    Bis ich damals mit "meinem" Pferd, damals bin nur ich dieses Pferd geritten weil sich kein anderer getraut hat, Hindernisse mit 1,20 ohne Arme ( Arme über dem ersten Hindernis zur Seite gestreckt für den Rest der HIndernisse ( dabei wussten wir noch nicht mal wie er reagieren wird)) gesprungen bin oder mit ihm auf Springtunieren gestartet bin waren mehr als 3 Reitstunden vorbei.

    LG
    Sacco

    Entschuldigt ihr beiden, das habe ich tatsächlich irgendwie überlesen oder in der schnelle falsch interpretiert.

    Bei zwei fremden Hunden würde es auf die Art und Weise ankommen ob ich eingreife oder den Besitzern etwas sage.

    LG
    Sacco

    Wenn du nicht in eine Tierklinik möchtest, bestehe auf den richtigen Bluttest im Labor.

    Wurden die anderen beiden Test mit einem richtigen Bluttest gemacht oder mit dem Schnelltest? Beim Schnelltest kann es trotzdem prositiv sein auch wenn der in der Praxis negativ anzeigt. Falls ich das überlesen haben sollte entschuldige ich mich.

    LG
    Sacco

    Ich würde jeden Hund ob bekannt oder fremd maßregeln, wenn er meine Hunde bedrengt und auf die Reaktion unserer Hündin ( unser Rüde ist ja leider nicht mehr da aber da habe ich immer sofort reagiert)nicht reagiert. Da ist es mir auch herzlich egal was der Besitzer/die Besitzerin dazu sagt.

    Ich musste in jungen Jahren ( das heißt bei unserer Hündin bis 12 Jahre) bei unsere Hündin noch nie reagieren, weil sie es immer super selber gemacht hat ( ich habe immer ein Auge drauf ob der andere Hund es versteht. Aber bei einem Appenzeller versteht es normalweise, meiner Erfahrunge nach, jeder Hund). Mittlerweile nehme ich unsere Hündin oder unsere Hündin geht selber in ihren Wagen aus der Situation selber raus. Sie sagt bescheid und das auch deutlich aber es gibt manche Junghunde die es öfter brauchen und das möchte ich dann unserer alten Dame nicht mehr antun und mache das selber.

    Anscheinend kann ich das fast genauso gut wie unsere Hündin in den alten Jahren.

    LG

    Sacco

    Hund hat mir grade fast in die Hand gebissen, weil das die effektivere Variante war, das Hetz-Zergeldings zu töten, dessen anderes Ende ich mit viel Hingabe über den Boden gezogen habe. Man muss das Problem eben bei der Wurzel packen.

    Hätte ich ne Reizangel, würde der wohl auch einfach in die Angel beißen. :roll:

    Unsere beiden Katzen beißen eher in die Angel als an das Ende mit dem Köder. Unsere Katze versucht sogar eher das Seil oben an der Angel abzunagen.

    WIr haben schon gesagt...in unseren Hauskatzen, vor allem die Katze, ist wohl eher Nagetier eingekreuzt.

    Ich habe schon öfter von unseren Pferden einen Kinnhaken verpasst bekommen und dachte mein Kiefer ist gebrochen oder zum Glück ist die Zunge nicht ab, weil gerade nicht zwischen den Zähnen.

    LG
    Sacco

    Für Anfänger im Springen ist dein Pferd ein super Lehrpferd. Ich habe auch nicht Anfänger beim Springen gemeint. Die würde ich auch auf ein Pferd setzten die sicher und souverän mit einem unsichern/Anfänger usw. über ein Hindernis bei den Anfänger springt. Am Anfang muss man ja erst mal die Bewegungsabläufe usw. lernen. Da braucht man natürlich auch Pferde die das bis zum gewissen Teil ignorieren und trotzdem springen.

    Ich meinte eher bei Fortgeschrittenen ( 70 cm und z.B. E/A Springen gehört meiner Meinung nach nicht unbedingt für Anfänger dazu) ist es, meiner Meinung nach, wichtig das sie Pferde haben die im Springen ausgebildet sind um zu lernen. Ich meine das jetzt allgemein und nicht auf irgend einen Fall bezogen.

    Ab einer gewissen Höhe, und ja meiner Meinung nach kann das auch schon beim E ( 85cm bis 1,00 Meter) Springen und/oder A ( 95 cm bis 1,10m) Springen sein, ist es einfach gefährlich ein Pferd zu haben das über jedes Hinderniss springt egal was der Reiter oben drauf macht oder wie es ihm geht.

    Meiner Meinung nach spricht es für die Ausbildung von dem Pferd, wenn es merkt da oben stimmt etwas nicht oder etwas läuft falsch, und es springt dann nicht.

    Ich selber bin nur bis A gesprungen, höher wollte ich dem Pferd auch nicht antun. "Mein" Pferd war ein Pferd der über jedes Hindernis gesprungen ist das er gesehen hat. Er ist mit Anfängern über kleine Hindernisse immer gesprungen. Aber ab einer gewissen Höhe, keine Ahnung woran er das festgemacht hat, ist er nicht mehr mit jedem Reiter über jedes Hindernis gesprungen.

    Ich würde einem Pferd, wenn man nicht weiß das er es wirklich absichtlich macht, nicht die Schuld am verweigern oder nebenher laufen gebe. Das ist jetzt auch nur allgemein gemeint. Es kann einfach sein das diese Pferd/Reiter Kombination nicht passte, das Pferd einen schlechten Tag hatte oder etwas anderes war.

    Man sieht es auch bei den Profis das Pferde verweigern oder nebenher laufen usw.

    Unser Reitpferd ist bis S Springen ausgebildet. Ich weiß das er verdammt gerne springt und auch 1,90 - 2,00 Meter mit etwas Luft kein Problem für ihn sind.

    Er springt aber nicht mit jedem Reiter über jedes Hindernis.

    Ich werde hoffentlich noch dieses Jahr raus finden ob er mit mir auch einen E/A Parcours springt.

    LG
    Sacco

    Für das Mädchen tut es mir sehr leid. Ich wünsche ihr das sie dein Angebot annimmt und mit deinem Pony die Prüfung macht.

    Das ein Pferd z.B. nicht springt wenn man im Sitz zusammen fällt und die Zügel nach hinten zieht, finde ich eher normal. Das hört sich eigentlich nach einem guten Lehrpferd an das einem seine Fehler zeigt.

    Unser Quarter ist sehr gut und fein ausgebildet. Der ist z.B. stehen geblieben oder einfach normal weiter gelaufen, wenn man nicht die richtigen Hilfen gegeben hat. Man hat sofort gemerkt, wenn man etwas falsch gemacht hat. Das sind für mich die besten Lehrpferde, weil man merkt ob man etwas richtig oder falsch macht.

    Bei unserem Reitpferd ist das auch so. Gibt man die richtigen Hilfen macht er das auch, gibt man die falschen Hilfen macht er das nicht. Genauso ist das beim Sitz, sitzt man gut und richtig ist er locker und sitzt man falsch merkt man das sofort.

    LG
    Sacco

    Hilfe, was ist das denn für ein Schmied? :shocked:

    Da bin ich echt froh das wir einen tollen Schmied haben.

    Unser Schmied arbeitet nur mit einem Messer, einer Hufschneidezange ( ich glaube die heißt so), Raspel und/oder Exzenterschleifer. Mit der Zange kann er gar nichts verletzten, auch wenn das Pferd mal ruckeln sollte. Jedenfalls wüsste ich nicht wie.

    LG
    Sacco

    Runa-S : Wie weit ist Hamburg von euch weg? Wenn das nicht so weit weg ist, könnte ich eine Freundin fragen wen sie hatte und/oder ob sie einen kennt.

    Zauber_Kröti : Wieso hat das geblutet? Weil er nicht still gehalten hat?

    Bei uns hat noch nie etwas geblutet obwohl unser Oldi die beiden Hinterhufe nicht immer still halten kann oder unser Pony am anfang öfter meinte nicht still halten zu müssen.

    Lg
    Sacco