Beiträge von Sacco

    Klar ist es auch ein Problem im Alltag, deswegen ja auch ein guter unabhängiger Trainer. Ich habe es so gelesen/verstanden das die HH befürchtet nicht die notwendige Konsequenz zu haben, das ist für mich noch mal ein Unterschied. Wenn sie von sich aus sagt nee will ich nicht/kann ich nicht, dann ist das ein ganz anderes Thema, aber für mich hörte es sich eher so an das sie es doch mit Unterstützung probieren möchte.

    Ich hatte auch schon Situationen in den ich befürchtet habe es nicht zu schaffen und war hinter echt froh es versucht zu haben und es auch geschafft zu haben.

    Eine Situation war z.B. mit unserem Ponyhengst bevor er zu uns kam. Der ist auch am Anfang bei Menschen gestiegen, hat gebissen, gezielt getreten usw. Da habe ich auch befürchtet das ich/wir das nicht schaffen. Jetzt ist er der liebste Hengst den alle je gesehen haben. Aber das war mit viel Arbeit, Nerven und Zeit verbunden.

    LG
    Sacco

    Das so etwas teuer ist war mir schon bewusst. Deswegen schreibe ich ja auch das es viel Zeit, viele Nerven, viel Arbeitet usw. bedeutet.

    Unnötig teuer ist wieder so die Sache, wenn man die Hunde behalten möchte und doch ein super 3er Team wird ist es nicht unnötig.

    Oder meintest du damit etwas anderes, dann entschuldige bitte?

    Ich finde es nur Schade das von vielen Seiten sofort zur Abgabe geraten wird obwohl man dies HH-Hunde Gespannt so gar nicht kennt und die HH als neue HH gar nicht kennt und nicht weiß was sie leisten kann und möchte. Klar ist es jetzt gerade am Anfang nicht einfach aber man kann doch nicht sagen ohne alle 3 zu kennen und im Umgang zu sehen das wird nichts.

    Anscheinend bin ich einfach nur zu hilfsbereit. Wir haben auch schon eine Stute, die wir wegen unserem Hengst abtrennen mussten, für knapp 3 Monate aufgenommen. Ich habe mit der Stute jeden Tag, so gesehen als ehremamtlicher Helfer, ohne bezahlung gearbeitet einfach weil ich dem Pferd und der Besitzerin helfen wollte. Ich habe auch, wenn die Besitzerin da war, mit der Stute und der Besitzerin gearbeitet obwohl ich Familie, Hunde/katzen/Pferde, Hof usw. hatte.

    Ich würde in dem Fall ohne mit der Wimper zu zucken helfen in dem ich z.B. die Hunde erst mal in dem Sport weiter auslaste und der TE Hilfe im Umgang mit den Hunden anbieten würde. So würde für mich Hilfe/Unterstützung aussehen.

    Anscheinend ist das bei Sportpferde mittlerweile viel einfacher.

    LG
    Sacco

    Es weiß doch keiner ob die beiden Hunde bei einem unabhängigen guten Trainer plus einem Hundeverein nicht ein glückliches Leben bei der TE haben können.

    Klar ist es vor allem jetzt viel Arbeit, viel Zeit, viel Diziplin, Umstellung usw. aber bis jetzt hat die TE nicht gesagt das sie nicht bereit ist das zu leisten.

    Es wurde auch immer wieder der Vorschlag gemacht das sich die Te mit einem guten unabhängigen Trainer um die Basis im Alltag kümmter und, wenn sie es nicht möchte/kann, jemand mind. den einen Hund weiter im Sport führt.

    Es wurde doch nie gesagt das sie sich um nichts kümmern möchte und trotzdem wird ihr von der Seite vom Verein, obwohl sie die Te mit den Hunden im Training gar nicht kennen, keine Hilfe angeboten sonder geraten die Hunde abzugeben. Das ist für ich keine Hilfe. Hilfe wäre für mich, wenn die Leute im Verein sagen würde kommen wir schauen uns das an und trainieren mit dir aber du brauchst auch noch einen Trainer für den Alltag.

    Deswegen würde ich mir einen unabhäningen Trainer plus einen anderen Verein suchen bevor ich überhaupt überlegen würde die Hunde abzugeben.

    LG
    Sacco

    Ich bin auch der Meinung das jeder, vor allem 0815-Pferdehalter sich kompetenten Beistand holen sollte. Je nach dem wie viel Erfahrung, damit meine ich nicht "ich reite seit dem ich klein bin", er mit Pferden hat öfter mal rüber schauen lassen. Gerade in unserem Umfeld würde das gar nicht schlecht sein in jeder Hinsicht ( Haltung, Bewegung, Erziehung, Reiten). Da stellen sich mir die Nackenhaare auf.

    Ich habe auch mit Pferden zu tun seit dem ich klein bin. Aber wirklich richtig Erfahrung habe ich erst seit dem wir unsere Pferde am Haus haben und unseren Ponyhengst selber erzogen, von Ausbildung mag ich nicht reden da er keine Ausbildung in Richtung Reiten/Fahren hat, haben.

    Ich kann alle unsere Pferde, auch den Neuen als er letztes Jahr bei uns einzog ( wir haben ihn aber vor dem Einzug jede Woche besucht und mit den anderen beobachtet), einschätzen und weiß was wann wie ist und wann was wie kippen kann. Das kann ich auch bei Pferden von Bekannten besser als die Bekannten, weil wir das Pferd von der Bekannten sehr gut kennen und sie leider zu den Pferdehaltern gehört die es absolut nicht können aber meinen.

    Selbst bei meiner Reitlehrerin bei einem Besuch meinte ich zu meinem Mann ( der mittlerweile auch ganz gut Ahnung hat) geh da mal lieber jetzt schnell weg. Sie hat zwei Stuten mit Fohlen ( zu dem Zeitpunkt eins nicht ganz eine Woche und das andere knapp eine Woche alt) und bei der einen Stute mit Fohlen standen wir und ihre andere Stute, ohne Fohlen, kam langsam an. Da hat man sofort, wenn man etwas Erfahrung hat, gesehen das es ganz schön knallen kann. Kurz nach dem ich das gesagt hat, hat auch meine Reitlehrerin das gesagt ( ihr lag es schon auf den Lippen aber ich war schneller beim ausprechen). Männe schaut oh ja, schnell aus der Schußlinie.

    Wir kennen die Pferde, die sind sonst auch miteinandern total brav aber kurz vor und nach der Geburt muss man wirklich richtig aufpassen.

    Trotzdem lasse ich immer wieder regelmäßig meine Reitlehrerin drauf schauen. Genauso nimmt meine Reitlehrerin ( gelernte Pferdewirtin mit Schwerpunkt Reiten ( ich meine das heißt mittlerweile anders oder es gibt verschieden Schwerpunkte beim Reiten) immer regelmäßig Unterricht.

    Bei unserem Ponyhengst, roh und unerzogen, haben wir nie etwas gebraucht wie Hengstkennt oder Knotenhalfter.

    Lg
    Sacco

    Das stimmt, ab dem 25. ( ich weiß gerade nicht ob sich das geändert hat) enfällt nur das Kindergeld.

    Die Verpflichtung den Lebensbedarf sicherzustellen entfällt nie aber das gilt auch andersrum. Auch das Kind hat eine Verpflichtung den Lebensbedarf von den Eltern sicherzustellen.

    Also die Unterhaltspflicht besteht in beiden Fällen.

    LG
    Sacco

    Wieso kann dann jeder 25-jährige einen eigenen ALGII Antrag stellen, ohne Prüfung, wieviel Kohle die Eltern haben?

    Die Eltern können das genauso ohne die Prüfung wie viel Kohle die Kinder haben.

    Ich kenne die Verpflichtung nur aus Erfahrungen von Freunden/Bekannten die betroffen waren, von Freunden/Bekannten die in dem Bereich arbeiten und das es da Urteile gibt.

    LG
    Sacco

    Das stimmt, ab dem 25. ( ich weiß gerade nicht ob sich das geändert hat) enfällt nur das Kindergeld.

    Die Verpflichtung den Lebensbedarf sicherzustellen entfällt nie aber das gilt auch andersrum. Auch das Kind hat eine Verpflichtung den Lebensbedarf von den Eltern sicherzustellen.

    Also die Unterhaltspflicht besteht in beiden Fällen.

    LG
    Sacco

    Ich weiß nicht wo das Problem ist mit den Fragen und den Thread von Hektorine. Anscheinend bin ich zu wenig im Forum unterwegs um das mitzubekommen. Ich finde ihre Fragen, als nicht Hundehalterin, eher als Mehrwert. So wie ich das verstehe möchte sie selber doch nur lernen und verstehen. Warum muss man sie dafür anfeinden und z.B. solche Kommentare hier bringen wie z.B. sie soll sich nur im Katzenforum rumtreiben? Darf sie als Nichthundehalter nichts dazu lernen über Hunde? Wenn es euch nervt dann schaut nicht in ihre Threads und schreibt dort nicht oder sagt ihr freundlich das ihr gerne euch austauschen möchtet aber ihr ihren Post als nicht so elegant empfindet und schreibt einfach was ihr meint.

    Es gibt Personen die sich gerne über das Thema unterhalten möchten und austauschen möchten.

    Ich kann zu dem Thema nicht viel Beitragen.

    Bei uns hatten nur Freunde von den Eltern Hunde und uns Kindern wurde von anfang an gesagt wie wir uns zu verhalten haben und darauf wurde auch bis zu einem gewissen alter, oder wenn wir mit den Erwachsenen in einem Raum waren geachtet. Natürlich wurde bei Kleinkindern auch generell drauf geachtet.

    Aber ab einem gewissen Alter, auch unter 10 Jahre, waren wir mal alleine im Kinderzimmer oder im Garten mit dem Hund. Da gab es nie Probleme, weil wir und der Hund wussten wie wir uns verhalten sollen/müssen. Wir waren sogar unter 10 alleine mit dem Hund draußen unterwegs ( ja, ich weiß eigentlich ein NoGo).

    LG
    Sacco

    Deswegen kommt es immer drauf an was man als Mehr hat.

    Wir waren letztens für eine Nacht in einer Großstadt. Da hätte ein Haus auch nicht viel mehr Mehr gehabt. Es gab dort keinen Garten, wenn nur ein kleiner Grünstreifen, Haus an Haus mit max. einer Hofeinfahrt dazwischen und kein Grün in der direkten Nähe ( also kein Grünstreifen oder ähnliches vor der Haustür) usw.. Du hast bei offenen Fenster/Terrassentür alle Nachbarn ohne Probleme verstanden. Wir wussten da sofort wer und welche Probleme mit der Arbeit,Freundin/Freund, Behörden usw. hat.

    LG
    Sacco

    Ähm ja, und genau sowas kostet dann doppelt so viel wie eine Wohnung hier :ka:

    :shocked: :shocked: :emoticons_look: Echt?

    Das kann ich in dem Fall nicht verstehen. Das es etwas mehr kosten würde könnte ich ja noch verstehen aber doppelt so viel? Nee, das verstehe ich dann nicht.

    LG
    Sacco

    Deswegen kommt es immer drauf an was man als Mehr hat.

    Wir waren letztens für eine Nacht in einer Großstadt. Da hätte ein Haus auch nicht viel mehr Mehr gehabt. Es gab dort keinen Garten, wenn nur ein kleiner Grünstreifen, Haus an Haus mit max. einer Hofeinfahrt dazwischen und kein Grün in der direkten Nähe ( also kein Grünstreifen oder ähnliches vor der Haustür) usw.. Du hast bei offenen Fenster/Terrassentür alle Nachbarn ohne Probleme verstanden. Wir wussten da sofort wer und welche Probleme mit der Arbeit,Freundin/Freund, Behörden usw. hat.

    LG
    Sacco

    Ich kann schon verstehen warum Vermieter für Häuser meistens mehr Miete haben möchten als bei einer Wohnung. Bei den Häusern kommt normalerweise ja noch mehr dazu an Vorteilen

    Mehr ist aber nicht das Doppelte.

    Für eine 4.5 Zimmer Wohnung zahlt man etwa 2000 CHF (+/-) für ein Haus wollen viele +/-4000 CHF ....

    Eine Frisörin verdient Brutto 3500 CHF. Haushaltsdurchschnittseinkommen (Netto vor Steuern und Krankenkasse) liegt bei 6500 CHF, wenn da 3/4 für Wohnraum drauf geht, wovon will man die restlichen Rechnungen zahlen?

    Und dann steht in den Annouccen so nett, wie Familienfreundlich die Gegend ist. Die Gegend schon, die Vermieter wohl eher nicht :ugly:

    Naja kommt drauf an was man an Mehr hat finde ich.

    Bei uns wäre das Mehr, wenn wir unser Haus vermieten würden, Alleinlage in der Pampa, 2 Meter hoch und 75 cm tief komplett eingezäunter Garten, Doppelgarage, Keller haben wir nicht ( nur zur Zeit 2 Nutzräume von 60 qm , da kommen noch mehr), Hof und Scheune. Den Offenstall könnte man mit den Weiden dazu pachten sonst würden wir das extra verpachten.

    Das würde ich nicht mit einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus vergleichen.

    LG
    Sacco