Beiträge von Sacco

    Unser Rotti hätte, wenn wir nicht dabei wären, zu

    deinem Beispiel durchaus gesagt was die Dobermänner wie die Wespen gesagt hätten " Finger weg von Lebensmitteln und Getränken und keine Bewegung, sonst knallt es sofort. Und übrigens: wir wohnen jetzt hier." Aber da wir immer dabei waren gabe es die Möglichkeit nicht.

    Die einzigen 4 Wochen, die wir nicht dabei waren, waren unsere Hochzeitsreise auf Island ( da konnten wir ihn leider nicht mitnehmen). Die Pension hatte selber Hovis und wusste wie man mit der Rasse umgehen muss, dort hat er sich sehr wohlgefühlt.

    Waldhörnchen : Ich fühle mich so zurück gesetzt in der Zeit. Ich vermisse unseren tollen Bollerkopf und würde deine Anju immer sofort nehmen. Da sehe ich uns immer wieder so in den Erzählungen.

    LG
    Sacco

    Jepp, bei anderen Hunden, die unseren Rotti angeriffen haben, hatte er eine lange Zündschnur. Kann sein das es war, weil er wusste wir regeln die Situation. Er kam immer, wenn er nicht eh bei uns war, zu uns nach dem Motto " kannst du den da bitte mal runterpflücken".

    Auch bei Menschen, leider hat er hat mit ein paar Monate alt, einen Böller bei Silvester unter den Bauch bekommen der auch explodiert ist. Er war danach bei Böller trotzdem brav, wenn wir dabei waren.

    Aber wehe es wären Menschen gewesen die er nicht kennt und wir nicht in der Nähe, dann wäre das überhaupt nicht gut ausgegangen.

    Bei unserem Mix ( Berner Sennenhund-Münsterländer) mit seinen Schäden wäre das bestimmt völlig anders gewesen. Der hätte die Wohnsituation von der Te genauso gefunden wie die junge Dobihündin. Für den wäre das überhaupt nichts gewesen auch nach Jahren hätte er das für ein paar Tage mir uns überstanden aber mehr auch nicht. Aber der brauchte einfach seine Routine. Am Anfang waren Menschen, die auf seinem bekannten Weg abends laufen die sonst dort nicht laufen, Horror. Mülltonnen die sonst dort nicht stehen, weil sie ja nur einmal in der Woche da stehen waren bösen, Autos usw. Ich ( wir) kennen das nur zu genüge. Wir wissen auch was das für Nerven und Gedult kostet und was da alles für Arbeit drin steckt.

    LG
    Sacco

    Aber mal was anderes, ich habe mir in den Kopf gesetzt, das Tristan im August mit in den Dänemarkurlaub soll.

    Jetzt stelle sich mir mehrere Fragen... sind 350km und 1h Fähre zumutbar für 8 Tage Urlaub?

    Wie versorg ich das Stauballergikerpony auf der Fahrt mit Raufutter? Heulage... Frischgras....

    Und wie läuft das mit dem Gesundheitszeugnis vom Vetamt?

    Ich würde Heu vorbereiten und mitnehmen. Ansonsten würde ich mir sagen, aus Erfahrung von unserem Pony, einen Tag ( bekommt er im Winter bei Minusgraden oder im Sommer bei großer Hitze auch nicht) ohne behandeltes Heu macht ihm auch nicht so viel.

    Ob das zumutbar ist für dein Pferd muss du wissen. Ich kann nur aus Erfahrung sagen das es 3 von unseren 4 Pferden zu 100% nicht zumutbar ist alleine ohne mind. 1 einen Kumpel zu verreisen.

    LG
    Sacco

    Ich bin schon so aufgeregt. Ich habe am Sonntag meine nächsten Reitunterricht und meine Reitlehrerin hat so viel Ahnung...die wird mich obwohl sie mich vom longieren kennnt.. doch als bedeppert halten.

    Unser neues Sportpferd hat ja verdammt viel Pontenzial ( das wissen wir auch und haben es auch gesehen). Der Züchter, meinte das sein Traum z.B. der Hambuger Derby sei. Früher war das ja wirklich für jeden internationalen Springreiter ein "muss",heute ist das wohl anders.

    Es ist wohl immer noch sein Traum. Wir kamen ins Gespräch und er meitne, wenn wir ihm unser Sportpferd zur Verfügung stellen....uns allen war schon klar das es ein Scherz war aber sein Traum mit unserem Sportpferd. Er hat aber auch einfach nicht die Zeit ihn zu trainieren ob ohne uns oder mit uns. Aber rocken würden sie es garantiert da sind wir uns sicher. Vor allem was er mit seinem Vater vor ein paar Jahren ohne Training gewonnen ( und davon sprechen wir noch nich mal) hat.

    Schön wäre es doch...träum...

    LG
    Sacco

    Kein positives Beispiel für die TE.

    Meinen erster Hund war ein Rottweiler. Ich bin damals kurz vorher 20 geworden und wohnte mit meinem damaligen Freund in einer Wohnung.

    Ich hatte gar keine Ahnung von Hunden und der Erziehung von Hunden. Ich habe mich damals auf die Worte von meinem damligen Freund verlassen. Der ist mit Rottweiler aufgewachsen und weiß wie man Hunde erzieht.

    Der Rottweiler stammte von einem Vermeherer aus einem Schuppen auf dem Garten ( aber immerhin 8 Wochen alt), ja recht schnell wurde mir klar blöde Idee aber ich habe dem "Fachwissen" von meinem damaligen Freund getraut.

    Nach ca. 1,5 bis 2 Wochen habe ich meinem damaligen Freund die Erziehung von dem Hund verboten. Ich habe alles aus dem Bauch heraus, nach gelesem aus dem Forum hier, und dem was mir der Trainer von den Spielstunden erklärt hat ( aber auch nur das was mir schlüssig ( nicht aversiv) vorkam umgesetzt und es kam ein super lieber Rotti heraus der dem Wesentest Jahre später nicht nur bestanden hat, sonder für den Guachter als versagt/nicht geeignet ist , bestanden hat. Nur weil er am Tag beim klingel nicht gebellt hat´( warum auch wir waren ja da und wach) und den Besuch, der von uns eingeladen wurde, freundlich empfangen hat ( warum auch wir haben den Besuch ja eingeladen und gesagt das er in Ordnung ist).

    Der Rottweiler war der tolltest Rotti den wir persönlich kennen, Waldhörnchen nichts gegen deine Rottidame, aber er hätte ohne mit der Wimper zu zucken mich verteidigt. Das wurde mir klar als wir Besuch von einem "Freund" hatten den ich nicht mochte.

    Mein ( später unser mit meinem Mann) Rotti hat das sofort gemerkt ( obwohl ich nichts geäußert habe) und hat sich, bei der Sofaecke, vor meine Füße gelegt. Er hat die Person nie aus den Augen gelassen. Als die Person in eins der Badezimmer ( beide waren quasie nebeneinander) gegangen ist hat sich der Rotti so hingelegt das er die Badezimmertür im Auge hat und für mich Schutz bietet, also zwischen Badezimmertür und mich gelegt. So lange bis er aus dem Badezimnmer kam und sich wieder hingesetzt hat. Unser Rotti hat ihn nie aus dem Blick gelassen aber sich sofort bei der Bewegung von der Person von Badezimmer zu uns sich zu meinen Füßen zurück gezogen.

    Ich bin mir 100% sicher, wäre da etwas in meine Richtung gewesen und ich hätte nichts gesagt wäre er auf ihn los.

    Wir vermissen ihn heute noch jeden Tag obwohl das schon über 14 Jahre her ist.

    Warum ich das überhaupt schreibe, weil ich denke das noch nicht unbedingt Hopfen und Malz verloren sein muss ( je nachdem was die Te bereit ist zu leisten), vor allem wenn ich an unseren letzten Rüde denken.

    Aber was passieren muss ist unbedingt ein geeigneter Trainer und eine geeignete Wohnung. Die Wohnung jetzt ist überhaupt nicht geeignet und wird nie funktionieren. So lange keine neue geeignete Wohnung da ist kann und man die nächste Zeit ( dabei meine ich Monate)bei der Mutter wohnen kann, ist es meiner Erfahrung nach ( ich habe sie nur von einem Rotti, einem Appenzeller und einem Berner-Münsterländer Mix aus dem Tierschutz mit, wir vermuten Deprivationsschäden anders können wir es uns nicht erklären) mit der süßen Hündin nicht machbar.

    LG
    Sacco

    Wenn du unbedingt den Termin mit der Trainerin abwarten möchtest, kannst du dann nicht jetzt sofort mit der Kleinen so lange zu deiner Mutter ziehen? Dort hat sie sich ja anscheinend entspannt und geschlafen.

    Und am besten versuchst du dazu noch einen früheren Termin bei einem anderen geeigneten Trainer zu bekommen.

    Selbst wenn du einen geeigneten Trainer hast und so lange mit der Kleinen bei deiner Mutter bleiben kannst und dich doch entscheidest sie zu behalten, solltest du dir ganz schnell eine Wohnung in einer ruhigeren Gegend in einem nicht so großen Haus suchen und so lange mit der Kleinen bei deiner Mutter bleiben.

    Für die Kleine wäre es wohl das beste, wenn du dich bei der Dobermann Nothilfe meldest und so lange mit ihr bei deiner Mutter bleibst.

    LG
    Sacco

    Wie geht es der Kleinen? Was macht die Kleine?

    Hast du schon an einer Lösung für die Zeit nach dem HO gearbeitet damit die Kleine auch Vormittags nicht alleine ist?

    Könntest du sonst deinen Chef fragen ob du nach den 4 Wochen HO einige Zeit noch Vormittags im HO bleiben darfst und dann ab Mittags, wenn deine Mutter aufpasst in die Firma kommst.

    Kennt sich deine Mutter mit Hunden aus? Kann sie auf einen später Junghund von dem Kaliber aufpassen/damit umgehen?

    Einen geeigneten Trainer kann ich dir leider nicht empfehlen, weil ich nicht aus der Ecke bin. Aber da haben dir ja schon viele einen Vorschlag gemacht.

    LG
    Sacco

    Es kommt auch drauf an wie lange die Hunde schon bei der Pflegestelle sind. Vieles vom Verhalten kommt ja meistens erst später.

    Unser Rüde war auch erst als Pflegehund bei uns und nach 2 Wochen mussten wir uns entscheiden ob wir ihn übernehmen oder nicht, weil es einen Interessenten gab. Die ersten zwei Wochen habe ich ihn auch immer als lieb, etwas unsicher aber dabei zurückhaltend, gehorsam, verspielt, ohne große Probleme, neugierig und nur positiv beschrieben.

    Die Baustellen kamen erst später zum vorschein.

    Eigentlich sollten Tierheime und Pflegestellen die Hunde schon recht gut einschätzen können, wenn sie schon etwas länger da sind.

    LG
    Sacco

    Im konkreten Fall hab ich ziemlich konkrete Fragen:

    - Drainage ganz neu machen?

    - Dach ganz neu machen?

    - Heizungsanlage ganz neu machen?

    - Wie dämmt man hier am besten?

    Ich würde auf die Liste noch:

    feuchte/nasse Wände? Wenn ja, reicht trocknen und neuen Putz oder müssen sie teilweise ganz neu?

    feuchten/nassen Boden? Wenn ja, reicht trocknen und neuen Boden oder muss der komplette Boden raus?

    drauf setzen.

    Lg
    Sacco