Beiträge von Sacco

    Ich wollte früher imme eine Hund haben aber meine Eltern waren dagegen.

    Kaum bin ich damals ausgezogen, zog bei mir ein Hund ein. Ich habe ihn damals einfach mitgenommen, damals wohnte ich noch in der gleichen Stadt, und das erste was meine Mutter sagte war " Nimm den Hund weg, der beißt" Der Hund war 9 Wochen alt. Sie hat sich schnell mit ihm angefreundet und beim telefonieren fragte sie immer wie es ihrem Hund geht.

    Bei Schwiegereltern durfte der Hund nur mit, weil wir weiter weg gewohnt haben und ihn nicht so lange alleine zu Hause lassen konnten. Da gab es aber recht schnell auch Würstchen als Begrüßung und Joghurt vom Tisch beim Frühstück. Mein Schwiegervater meinte mal zu meiner Schwiegermutter das sie den Joghurt doch noch nicht geben kann, weil da noch kein Honig drin ist. Er hat auch immer mehr über gelassen damit der Hund mehr Joghurt bekommt. Natürlich durfte der Hund auch aufs Sofa und bei uns im Bett schlafen.

    Mittlerweile wohnen sie in der Nähe und unserer Hündin bleibt für die 3 Stunden zu Hause, wenn wir sie besuchen.

    Wenn ihr einen Hund haben wollt, dann schafft euch einen Hund an. WIe die Besuche dann geregelt werden schaut ihr dann.

    Bei uns würde ein Besuch ohne Hund weiter weg nicht klappen, weil wir unsere Hündin nicht über Nacht betreuen lassen können.

    Lg
    Sacco

    Deswegen meinte ich ja der Vizsla von der Mitarbeiterin hat scheinbar seine Rasseeigenschaften nicht gelesen. Den würde ich sofort nehmen. Der ist völlig unkompliziert, außer das er nicht gerne Auto fährt.

    Unser Rüde war ein Hund mit starken Jagdtrieb und sehr schwachen Nerven und hohe Reizempfindlichkeit. Er hatte dazu noch Deprivationsschäden/Deprivationssyndrom.

    Ich kenne das mit schwachen Nerven und schnellen Start. Man muss wirklich immer die Gegend scannen und vor dem Hund reagieren oder dafür bereit sein. Und das immer und jede Sekunde. Das durfte ich Jahre lang machen und lernen.

    Ich bin auch, als die Hündin ( Podenco Mix) vom Nachbarn noch jünger war, mit der öfter spazieren gegangen. Die konnte es auch sehr gut von jetzt auf gleich durchstarten. Als unser Nachbar im Krankenhaus lag und wir anderen Nachbarn uns um die Hündin gekümmert haben sind 2 Nachbarn bei ihr öfter mal geflogen. Auch mein Schwiegervater, der ab und zu eine Runde von mir übernommen hat, ist 2 mal geflogen. Ich bin nie geflogen, weil ich das einfach von unserem Rüden kannte und wusste was ich wie machen muss.

    Nochmal haben muss ich das nicht unbedingt.

    LG
    Sacco

    Ich denke ab wann das Gehör nachlässt ist vermutlich von Hund zu Hund unterschiedlich.

    Bei unserer Hündin haben wir es bewusst dieses Jahr mit 14 Jahren festgestellt. Könnte auch sein das es langsam schon letztes Jahr mit 13 angefangen hat.

    Sie hört aber scheinbar nur hohe Töne nicht mehr oder nicht mehr so gut. Wenn man mit tiefer Stimme spricht oder klatscht oder aufstampft reagiert sie.

    Ich denke nicht. Ich finde den Zufall nur witzig.

    LG

    Sacco

    Wenn es friert waschen wir kein Heu, dann muss es notgedrungen trocken rein.

    Wir haben gutes Heu und einen zuverlässigen Lieferanten. Aber das Pony braucht nur neben dem Heu stehen und hat auch die Probleme, wenn er Heu aus Netzen frisst. Wir hatten eine ganze Zeit lang Netze über den Raufen und auch dieses Netze zum aufhängen ( ich wollte die nicht aber die andere Person als ihr Pferd noch hier stand) und auch da gab es bei dem Pony Probleme, wenn wir das Heu trocken lassen mussten.

    Als wir am anfang nur unseren Oldi und das Pony hatten standen sie die ersten 2 Jahre in der Box. Zum Schluß fing das beim Pony schon nach spätestens 10 Minuten in der Box an trotz Späne und gewaschenem Heu. Er brauchte Cortison, musste inhalieren, Schleimlöser usw. Seit dem sie draußen stehen braucht er gar nichts mehr. Der Tierarzt meinte das es vor Jahren schon so war das man über das einschläfern hätte nachdenken können. Und das es wahnsinn ist wie gut er jetzt da steht und man sich das gar nicht vorstellen kann das es mal so schlecht war.

    Lg
    Sacco

    Jagdhunde kenne ich schon. Unser Berner Mix war ein Berner - Münsterländer Mix und der hatte schon ordentlich jagdtrieb so das man den zu 98% nicht freilaufen lassen konnte. Es wurde nach vielen Jahren arbeit besser, das er sich bei Sichtung oder einer Spur meistens zu einem umgedreht hat und sich ein Leckerli abgeholt hat oder man ihn , wenn man es früh genug bemerkt hat, ihn abrufen konnte. Ich habe ihn aber trotzdem lieber nicht von der Schlepp gelassen. Nur da wo rechts und links ein großer Graben ist, man ganz ganz weit sehen kann und ich wusste das dort auf dem Weg kein Wild unterwegs ist.

    Und das brauche und möchte ich so nicht mehr haben.

    Der Vizsla von der Angestellten ist da völlig ruhig. Sie kann auch die Tür von der Praxis ( an einer Hauptstraße in einem Dorf mit viel Verkehr) offen lassen und er legt sich max. vor die Tür. Er geht nur zu Menschen die er kennt und auch nur ganz langsam lässt sich kurz streicheln und geht wieder auf seinen Platz. Andere Hunde ignoriert er oder geht nur kurz ganz langsam hin.

    Lg
    Sacco

    Bei den Augen bin ich mir nicht ganz so sicher. Ich meine das sie ein ganz ganz klein wenig nachgelassen haben. Aber mit 14,5 wäre das ja auch kein Wunder.

    Wir sind zur Zeit regelmäßig alle 3 bis 6 Wochen beim Augentierarzt wegen dem Horner Syndrom. Mittlerweile, wir sind seit August dabei, sieht es wieder ganz gut aus und das alles in Ordnung wird.

    Der Augeninnendruck ist mittlerweile wieder im Normalbereich.

    Lg
    Sacco