Unsere Appenzellerin ist mittlerweile recht alt. Aber im Garten meint sie immer sie ist noch max. 4 Jahre und nicht über 14. Da will sie noch rennen, toben, Pferde treiben usw.
Sie war immer bei jedem Wetter total gerne draußen spazieren. Mit unserem Rüden war sie auch mal ganz gerne kurz alleine im Garten aber normalerweise, und unser Rüde damals auch, nur mit uns und ist sonst lieber da wo wir sind.
Außer, wenn sie zum Pferd durfte. Da konnte sie auch den ganzen Tag beim Pferd auf der Weide ohne uns sein. Sie hatte dann ja eine Aufgabe/Arbeit. Das war beim sanieren von unserem Haus zum Teil sehr praktisch.
Warten war noch nie ihre Stärke. Da gab es bis vor 1-2 Jahren auch immer fieben, quietschen und mal kurz bellen, wenn einer von uns nicht in der nähe war obwohl wir beide mit ihr zusammen los sind. Mittlerweile ist sie viel mehr auf mich fixiert und seit dem ihre Sinne zum Teil langsam nachlassen noch viel extremer. Das liegt aber daran das ich die meiste Zeit des Tages mit ihr verbringe, mit ihr spazierengehe, sie fütter usw. Mein Mann schafft das außer am Abend nicht, weil er immer so viel und lange arbeiten muss.
Wir lieben den Charakter und die Eigenschaften vom Appenzeller. Wir hoffen, weil er anscheinend schon eher zum "Modehund" wird, das es sich nicht ändert.
Die Mutter und die Oma von unserer Hündin kommen aus der Schweiz. Die Oma war sogar noch richtig in der Ursprungsarbeit wofür die Appenzeller gezüchtet wurden eingesetzt und hat gearbeitet.
LG
Sacco