Beiträge von Sacco

    Der Elo aus der Verwandtschaft von uns würde super passen.

    Er mag alle Menschen ist dabei aber überhaupt nicht aufdringlich und rennt zu denen hin.

    Er hat keinen jagdtrieb und man kann ihn ohne Probleme überall freilaufen lassen.

    Ihn kann man überall mit hin nehmen und er legt sich überall entspannt hin. Er war auch bei der Hochzeit in der Familie dabei. Entweder lag er bei Herrchen/Frauchen rum oder ist durch die Gegend gelaufen. Aber ganz gemütlich und hat mal hier und mal da geschautaber war nie aufdringlich oder hat jemanden belästigt. Sonst lag er total enstapnnt rum obwohl laute Musik, viele Kinder die am spielen/toben/rennen waren, Erwachsene die rumgelaufen sind und/oder am tanzen waren.

    Er ist mit allen zwei und vier Beinern verträglich. Mit Artgenossen spielt er oder ignoriert sie, wenn die kein Interesse haben.

    Er macht gerne Hundesport und lernt gerne Tricks

    Er bellt kaum bis gar nicht und eher gar nicht.

    Besuch wird freundlich empfangen/begrüßt.

    Er kann nur nicht alleine bleiben. Aber das liegt eher daran das Herrchen und Frauchen das mit ihm nicht geübt haben, weil sie es nicht brauchen.

    LG
    Sacco

    Ein Loch kann immer passieren - aber einen Patienten nachhause schicken mit prallem Bauch? Ich hab gesagt: das nächste Mal bestehe ich auf einem Röntgenbild, bevor ich ihn wieder mitnehme.

    Entschuldigung gabs auch nicht. Und geklagt haben wir nicht - hätten wir mal machen sollen.

    Bei einer Kolo ist es normal das man noch Luft im Darm und noch leichte Schmerzen hat und damit nach Hause geschickt wird. Es ist von Patient zu Patient unterschiedlich wie viel Luft noch vorhanden ist und wie prall man noch ist. Viele klagen, höre ich da immer in den 10 Minuten die da warten muss bis die mich aufstehen lassen, über massive Schmerzen die aber völlig normal sind und eigentlich nicht so schlimm sind. Nur jeder hat ein anderes Schmerzempfinden und findet die dann stark oder nicht so stark. Da ist es schon schwierig für das Personal.

    Aber wenn der Bauch richtig prall ist und der Patient über starke Schmerzen klagt, sollte das Personal doch mal nachschauen und es ernster nehmen.

    In meinem Fall habe ich denen ja auch gesagt das ich weiß wie es sich richtig anfühlt und genug Erfahrung habe und sie haben trotzdem nicht reagiert. Ich wäre auch fast auf der Intensiv gelandet und war knapp.

    Wir haben überlegt den Arzt zu verklagen aber das hätten wir nicht durchbekommen.

    Aber in dem Fall hier würde ich nichts der Tierärztekammer melden. Klar es ist mehr als blöd gelaufen. Zum einen die hohen Kosten und zum anderen die unnötige längere Leidenszeit. Dermatologie ist auch recht schwierig. Musste ich bei mir auch schon feststellen. Mein Hautarzt hat auch länger gebraucht bis er die Sache im Griff hatte und bis heute weiß ich nicht was es ist.

    Wir hatten bei unserer Hündin beim ersten Kreuzbandriss auch erst zwei falsche Diagnosen von zwei verschiedenen Tierärzten. Und unsere Hündin ist mit dem Kreuzbandriss dewegen noch Monate rumgelaufen. Erst in der Klinik beim orthopädischen Chirurgen wurde die richtige Diagnose gestellt und zeitnah operiert. Wir haben da nichts der Tierärztekammer gemeldet. Ich wüsste jetzt auch nicht wozu und warum.

    Wir haben den beiden Tierärzten natürlich gesagt was es war und gehen seit dem mit Lahmheiten oder anderen Sachen mit dem Bewegungsapparat/Rücken usw. direkt zu dem Orthopäden. Mit den Augen gehen wir auch direkt zu einem Augenarzt. Also wir gehen immer gleich zu einem Facharzt.

    LG
    Sacco

    Mein Mann geht nur zu Pflichtveranstaltungen. Die sind immer nach der Arbeit ( auch nur alle paar Jahre mal) und da darf auch immer der Partner mit. Bei den anderen Sachen sagt er immer ab. Mittlerweile wird er auch nicht mehr gefragt ob er mit möchte, wenn die mal nach der Arbeit Essen gehen oder ähnliches.

    Es kommt ja auch immer drauf an ob und wie man sich mit den Kollegen versteht.

    Wir haben zu ein paar Kollegen ab und zu auch mal privaten Kontakt und treffen uns auch mal. Wenn Kollegen mal hier in der nähe sind, kommen die auch immer einen Abend zum grillen/essen vorbei und man verbringt einen Abend zusammen.

    Mit zwei Kollegen und der Familie von den Kollegen könnten wir uns auch vorstellen z.B. eine kleine Reise/ein Wochenend zu verbringen. So lange man dabei nicht 24/7 zusammen hocken muss und Hunde mitkönnen. Aber dann auch nur Reisen/Ausflüge die keine Städtereisen/Feste sind. Da könnte der Hund nicht mit.

    Aber haben müssten wir das nicht unbedingt.

    Lg
    Sacco

    Das Problem ist, dass man oft deshalb keine Entschuldigung oder Stellungnahme bekommt, weil es für denjenigen der den Fehler gemacht hat rechtlich riskant ist. Dann dokumentiert der ggf. einen Fehler gemacht zu haben und das könnte bei Schadensersatzforderungen blöd sein. Und ggf auch für den Ruf ein Problem darstellen, denn etwas schriftliches kann man verbreiten. Daher ist die Taktik dann oft Augen zu und wegducken. Heißt aber nicht dass nichts angekommen ist.

    Genau das ist das Problem.

    Der Arzt ( es musste ein andere Arzt übernehmen, weil es meinem Prof plötzlich nicht mehr gut ging während der Untersuchung), der bei meiner Untersuchung einen Fehler gemacht hat, hat den auch nachdem ich gleich nach dem aufwachen gesagt habe da stimmt etwas nicht ( ich habe die Untersuchung zu dem Zeitpunkt seit knapp 20 Jahren mind. einmal im Jahr gemacht und stand nach max. 10 Minuten ohne Probleme beim Prof im Zimmer, der mich immer fragt wie das möglich ist), nicht zugegeben. Der Arzt bzw. die Krankenschwester meinten nur das wäre normal, ich würde mich anstellen und ich würde mich vor meinem Mann ( der ist, seit Corona leider nicht, immer dabei) genieren. 2 mal Buscopan hat nichts gebracht. Ich konnte noch nicht mal aufstehen, der Kreislauf war im Keller und ich hatte Schmerzen ( ich bin nicht wehleidig und laufe auch mal ein paar Wochen mit einem Muskelfasererriss rum und kann kaum meinen Arm bewegen oder mache schon wieder Stallarbeit mit einer geprellten Lunge/Rippe) das ich mich kaum bewegen konnte und habe trotzdem noch meine Jeans angezogen. Nach 1,5 Stunden und vielen Lästereien von Krankenschwester und Arzt vor dem Vorhang ist meinem Mann der Kragen geplatzt. Er ist zur Sekretärin von meinem Prof ( dem Leiter der Abteilung) gegangen und hat ihr das geschildert.

    Die hat sofort den Telefonhörer in die Hand genommen und den Arzt zur Sau gemacht. Ich war dann sofort beim Röntgen.

    Ergebniss in der Notfall " Sie wissen das sie ein Loch haben?"( Nee wusste ich nicht, konnten wir uns aber denken).

    Mein Mann ist nach der Op auf dem Weg zum Aufwachraum ( es war keiner mehr da und er durfte da zu mir) dem Arzt über den Weg gelaufen. Mein Mann war so geladen. Er hat ihn gefragt ob er seine Approbation in der Cornflakespackung gefunden hat.

    Dieser Arzt hat sich nie bei mir entschuldigt. Mein Prof kam gleich am nächsten Morgen ganz früh vor Arbeitsbeginn zu mir und hat sich entschuldig und sich mit mir unterhalten.

    In den zwei Wochen, in denen ich da noch wegen der Op war, bin ich dem Arzt über den Weg gelaufen...er hat mich noch nicht mal angeschaut.

    Ein Jahr später war der Arzt nicht mehr in der Klinik.

    LG
    Sacco

    Ein Tierarzt muss kein Tier behandeln. Er kann es, wenn medizinisch begründet werden kann, auch einschläfern.

    Der Besitzer kann sich Geld von Freunden/Familie/Bekannte, Bank, evtl Tierschutzorganisationen leihen.

    Kann er das Geld wirklich nicht aufbringen behandeln manche Tierärzte trotzdem aber das Tier geht dann in den Besitz von dem Tierarzt über und der vermittel es dann wieder. Es gibt wohl Tierärzte die das machen. Ich kenne einen der das macht.

    Ansonsten bleibt nur einschläfern.

    Wir haben mal einen Bericht gesehen von einer Besitzerin deren Pferd notoperiert werden musste. Sie hatte das Geld für die Op nicht und hat ganz kurz vor knapp noch einen Kredit von einer Bank bekommen. Sonst hätten sie das Pferd nicht mehr aus der Narkose aufwachen lassen.

    Unser Oldi wird in knapp 2 Wochen 31. Den werden wir, obwohl er eine Op Versicherung hat, nicht mehr operieren lassen. Bzw. keine große Op in der Klinik machen lassen. Das ist mit unserem Tierarzt so abgesprochen und der sagt selber das er die Narkose in der Klinik vermutlich nicht mehr überstehen würde und die Fahrt in die Klinik und alles drum und dran zu viel für ihn ist.

    Kleine Sachen die man vor Ort machen kann werden trotzdem, wenn es Sinn macht, gemacht.

    Lg
    Sacco

    So war es bei uns auch. Jetzt im Alter bekommt unsere Hündin nicht mehr alles sofort mit.

    Als unser Rüde noch lebte, beide Hunde haben/hatten einen Wachtrieb, wusste ich genau wann ich wie reagieren musste und wann nicht. Hat nur einer der beiden gebellt brauchte ich nur sagen alles ist gut.

    Haben beide angeschlagen wusste ich das ich nachschauen gehen muss was los ist und dann den Hunden sagen " alles klar, ich hab es unter Kontrolle. Danke fürs Bescheid geben".

    Die beiden konnten auch so tief schlafen wie sie wollten, wenn was war haben sie angeschlagen.

    LG
    Sacco