Beiträge von Sacco

    Oh ja, man lernt verdammt viel über seine Körpersprache und man merkt auch sofort Fehler die man macht. Das kenne ich bei mir auch aus dem Pferdebereich.

    Ja, so dachte ich mir das schon. Das es auf einem Tunier nach Zeit geht aber wenn man es privat einfach nur so macht dann egal ist.

    Ich finde für manche Anfänge ist eine richtige Trainerin auch nicht verkehrt.

    Ich habe z.B. auch beim reiten eine Trainerin obwohl ich das kann. Aber ich war länger raus und möchte wieder dahin kommen wo ich mal war und es schleichen sich immer Fehler ein so das es nie verkehrt ist mal drüber schauen zu lassen. Am Anfang dann halt intensiver und später dann mit größeren Abständen.

    LG
    Sacco

    Die Sportart hört sich echt interessant an. Kannte ich noch gar nicht. Das ist ja auch sehr gut etwas für ältere Hunde oder Hunde mit Gelenkproblemen.

    Das geht auch auf Zeit, wenn man das richtig betreibt und nicht nur so hobbymäßig zu Hause, oder?

    Beim Treibball bleibt man ja auch stehen und dirigiert den Hund auf die Distanz.

    Ich finde das auf die Distanz leiten echt toll und es macht echt Spaß so mit dem Hund zu arbeiten.

    LG
    Sacco

    Dass territoriale Rassen andere Hunde in ihrer Hood unnötig finden, ist normal, sicher. Trotzdem müssen die sich nicht wie eine offene Hose benehmen.

    Ich habe auch nicht geschrieben dass die sich so benehmen müssen bzw. es in Ordnung ist, wenn sie sich so benehmen. Ich habe nur gesagt das es ein völlig normales Verhalten für einen Appenzeller ist. Dieses Verhalten muss man in die Bahnen lenken die man haben möchte. Das sollte man am besten von anfang an machen, dann hat man es später leichter.

    Je nachdem welche Bahnen man haben möchte, kann es auch recht unmöglich sein. Jetzt nicht auf den Fall hier bezogen sondern allgemein.

    LG
    Sacco

    Mir geht da eine Aussage nicht aus dem Kopf von der TÄ gestern morgen:

    Sie meinte das Teufelchen (mein Kater) diesen typischen Nierengeruch hat, ich den aber durchs Zusammenleben mit ihm nicht wahrnehme.

    Hattet ihr das bei Nierenkranken Tieren auch schon? Wahrgenommen oder gesagt bekommen?

    Wir haben das bei unseren beiden Hunden am anfang Wahrgenommen. Bei unserer Hündin war es ja nur durch eine OP akut und mit der Behandlung dann auch weg die Nierengeschichte.

    Unser Rüde hatte die letzten 1,5 Jahre seines Lebens eine kaputte Niere und da haben wir es nur am Anfang wahrgenommen und nach dem er sein Futter bekommen hat haben wir es nur ganz selten zwischendurch wahrgenommen.

    Aber auch Besucher haben es nicht wahrgenommen.

    Lg

    Sacco

    Das Problem ist bei einem Appenzeller Rüden völlig normal. Vielen Appenzeller, gerade Rüden, haben ab dem alter 1 bis 2 Jahre Probleme ,bzw. ab da mögen sie keine anderen Hunde mehr, mit anderen Hunden oder auch nur Rüden. Genauso verhält es sich bei dem territorialen Verhalten. Das ist auch nicht wegen der Pubertät, das ist das normale Verhalten von Appenzeller das sie meisten ab 1 bis 2 Jahren anfangen zu zeigen.

    Unsere Hündin hat recht schlagartig mit ca. 1 Jahr und 3 Monaten angefangen nicht mehr mit anderen Hunden zu spielen. Ab da waren ihr andere Hunde egal. Deswegen hat es uns so erstaunt das es mit unserem Rüden damals von anfang an anders war.

    Unsere Hündin macht außer Treibball gerne Suchspiele mit der Nase, um Bäume Slalom laufen, auf Baumstämme springen und balacieren, an Bäumen ins Männchen hoch gehen usw. und mit uns zusammen Tricksen. Wir haben mit unserer Hündin nie eine richtige Sportart gemacht. Wir haben das immer nebenbei auf Spaziergängen oder im Garten gemacht.

    LG

    Sacco

    Wir haben um 2007 ein paar Jahre in München gewohnt. Und da war es schon zum Teil an bestimmten Orten schon eine Katastrophe mit freilaufenden Hunden die nicht hören und Besitzern die es nicht stört was die Hunde machen.

    Wir haben nicht ohne Grund z.B. den Ostpark gemieden, mit Hund waren wir da nur einmal und ohne Hund nie. Im Englischer Garten waren wir nur einmal ohne Hund mit Hund würden wir da nicht hingehen. Wir mögen aber auch keine Menschenmengen und meiden solche Orte.

    Im Biergarten Kugler Alm waren wir mit unserer Hündin ein paar mal. Der Biergarten war ganz schön. Man konnte da auch ganz schön spaziergehen.

    Mit dem Fernsehteam, sie wollten unbedingt in einem Biergarten filmen, waren wir in München in einem Biergarten ( ich weiß gerade nicht mehr wie der heißt. Ich meine das ist ein recht bekannter...ich meine im Englischen Garten) der war fürchterlich. Das Filmteam fand den auch schrecklich. Sie haben für den auch keine Drehgenehmigung ( war spontan) bekommen. Wir haben da dann nur schnell was gegessen und sind dann zur Kugler Alm gefahren. Den fanden sie richtig schön und sie bekamen auch gleich eine Drehgenehmigung.

    Wir sind hauptsächlich im Perlacher Forst spazieren gewesen. Der ist so toll. Man hat so viele Möglichkeiten aus dem Weg zu gehen und man trifft normalerweise kaum Leute.

    Die Flight ( Fliegerhorst Neubiberg) war damals auch richtig schön. Allerdings zu bestimmten Zeiten sehr voll. Man konnte dort aber auch ganz gut mit einem unverträglichen Hund gehen, wenn man nicht gerade zu den Stoßzeiten da war.

    Wie es mittlerweile ist weiß ich nicht.

    Wir hatten in den kleinen PArks in der nähe von unserer Wohnung eine ältere Besitzerin rumlaufen die sich hinter einem Baum versteckt hat und ihren Schäferhund auf andere Hunde/Leute geschickt hat.

    Da haben wir jeden Tag Situationen gesehen wo man nur noch mit dem Kopf schütteln kann und weiß warum bei vielen Leuten Hunde ein schlechtes Image haben.

    Hier auf dem Land sind es eigentlich nur die Hofhunde die einen aufregen. Den Besitzern ist es egal ob der Hund vom Hof rennt und Leute verfolgt, Pferde hinterher rennt, andere Hunde angeht usw. Wenn man Glück hat, bekommen die Besitzer es mit und rufen ihren Hund auch mal ( der natürlich kaum bis gar nicht hört) und kommen dann doch mal um den Hund einzusammeln.

    LG
    Sacco

    Die Heizkörper reagieren auf das raumthermostat halt gar nicht, die machen so oder so was sie wollen. Die heizen weiter, wenn die Wunschtemperatur überschritten ist.

    Die Heizungsventile soll ich aber nicht abdrehen, die sollen immer auf 5 bleiben weil die Regulation über die keine Rückmeldu An die Therme gibt.

    Irgendwie sehe ich keine andere Möglichkeit, ich mag ja auch nicht ständig in den Keller laufen und dort hoch und runter drehen. Denn nur so kann ich Heizintervalle verkürzen - das ist nicht praktikabel.

    Ich stehe gerade glaube ich auf dem Schlauch.

    Wo sind denn bei dir die Raumthermostate und wo die Heizungsventile?

    Ich komme da irgendwie nicht mehr ganz mit.

    Ich dachte immer die Heizungsventile sind die, die am Heizkörper sitzen. Bei unserer Fußbodenheizung dürften die Heizungsventile die sein, die direkt im Verteilerkasten von der Fußbodenheizung sitzen.

    LG
    Sacco

    Ah ok, ich habe schon von vielen Vegetarieren gehört das sie mit Insekten bzgl der Verordnung ( darauf bezog sich das im allgemeinen) kein Problem haben mit der Begründung das sie ja kein Nervensystem und Gefühle haben. Das habe ich jetzt auch schon von wenigen Veganern gehört.

    Deswegen auch meine Frage aus Interesse.

    LG
    Sacco

    Wie stehen eigentlich Vegetarier zu Insekten oder Teile von Insekten im Essen? Also jetzt als Pulver, Farbstoff usw.? Ist das noch in Ordnung oder zählt das auch zu den Sachen die man meidet?

    Bei Veganern müsste es ja zu den Sachen zählen die man meidet.

    LG
    Sacco

    Wir haben die letzten 1,5 Jahre mit unserem Rotti in München verbracht. Wir hatten auch direkt mehrere Parks und gegenüber gleich den Ostpark ( in dem wir aber nie mit Hund waren aus guten Grund) vor der Tür. Mit unserem Rotti hatten wir mit anderen Hunden keine Probleme. Da konnten alle ihre Hunde bei sich behalten oder fragen ob Kontakt in Ordnung ist. Erst recht als wir mit Rotti und seinem besten Kumpel einem Staff mit Besitzer unterwegs waren.

    Unsere Hündin ist das erste Jahr in der Gegend aufgewachsen und es war genauso wie du es beschreibst. Die Hunde wurden laufen gelassen, es wurde nur wenn es brenzlig ( Straße/Autos) war die Hunde gerufen ( die meisten haben dann nicht gehört) usw.

    Direkt um die Parks ( die waren auch zum Teil mit einer kleinen Straße getrennt) waren Wohnanlagen. In unserer Straße waren eher Einfamilienhäuser/Zweifamilienhäuser und man musste 3 Minuten ( die Straße runter oder am Bach lang) zum Park gehen.

    Ich war echt erstaund wie nervenstark die meisten Besitzer sein mussten von den Hunden. Ein Hund ist sogar in eine offene Terrassentür von einer Wohnung und hat sich auf das Sofa geschmissen. Der gleiche Hund hat einen Topf vom Terrassentisch geklaut und den Inhalt ( der Topf stand zum abkühlen draußen) gefressen. Die anderen sind über Wiesen/Straßen/Gehwege, auf Spielplätze usw. gerannt. Die Besitzer haben nichts gemacht und meinten nur der kommt schon wieder. Und so weit er in Blickweite ist, ist ja alles gut. Ich stand nur fassungslos daneben. So etwas gab es bei unserem Rotti nicht ( da wäre die Hölle bei den anderen Leuten gleich 3 mal losgebrochen) und auch nicht bei unserem Welpen/Junghund.

    Ich muss allerdings sagen, ja es würde mich ärgern aber nein ich würde sofort stehen bleiben und reagieren. Weiter fahren/laufen ist, aus meinen Erfahrungen, immer die schlechteste Wahl. Da ist es besser sofort, ab dem Zeitpunkt wo man es sich denken kann/erahnt oder man es sieht, stehen zu bleiben und zu reagieren/zu versuchen zu reagieren. Auch wenn die anderen natürlich Schuld sind. Aber meine eigene Sicherheit und die von meinen Hunden/Tieren gehen vor. Hinterher kann man sich immer noch ärgern und sauer sein usw.

    Für die großen Runden sind wir immer in den Perlacher Forst ( oder auf die Flight in Neubiberg aber da sind je nach Uhrzeit immer recht viele Hunde unterwegs) gefahren. Die Parks um die Ecke waren nur morgens und Abends. Der Perlacher Forst, war damals jedenfalls, der hammer. Den vermissen wir heute noch und hätten den so gerne hier bei uns.

    LG
    Sacco

    LG
    Sacco