Beiträge von Sacco

    Wir waren jetzt innerhalb einer Woche bei 3 Fachärzten ( unterschiedliche Richtung, aber der eine hat auch das Thema von einer anderen Facharztrichtung gefragt/aufgegriffen ( das wir bei ihm total toll finden)).

    Die Lungenfibrose ist schlimmer geworden. Sie bekommt jetzt zusätzlich Cortison. Das sollen wir ausprobieren.

    Beim Augentierarzt kam raus das sie auf dem betroffenen Auge blind ist. Aber die Blutgefäße an der Schädigung sind/wachsen und das wohl positiv ist. Im allen sieht es wohl positiv, in dem Zustand, aus und man muss hoffen ob man den Wettlauf mit der Zeit gewinnt. Sprich wir schneller sind mit der Heilung von der Hornhaut oder die Nervenschädigung schneller ist als wir.

    Die Arthrose in dem Gelenk ist weiter fortgeschritten und wir sollen außer Physio und Gelenkpulver nichts machen. Er würde erst mal zusätzlich zum Librela nichts geben. Nur im äußersten Notfall Nolvagin wobei das wohl auch nicht unbedingt bei den Schmerzen hilft sondern bei einer Entzündung. Laufen soll sie wie sie will aber wir sollen auf Überlastung der Lunge durch die Lungenfibrose achten.

    LG
    Sacco

    Unser Orthopäde und unsere Physio haben uns gesagt bei kleinen Hunden die leicht sind und nicht so toben kann man es ohne Op probieren. Oder bei Hunden die schon alt/älter und ruhig sind.

    Aber für Hunde die gerne toben, rennen, springen usw. ist das wohl nichts.

    Unsere Physio hat das auch schon bei einem kleinen, leichten Hund erfolgreich ohne Op hinbekommen. Aber der Hund war auch schon etwas älter und eher ruhiger.

    Wo kommst du denn grob her und wie weit würdest du fahren?

    LG
    Sacco

    Ja, auch ne Idee. Da wäre ich jetzt nicht drauf gekommen. Aber dann ist der Zaun wieder zu hoch für eine Förderung, oder?

    Nicht nur zu hoch. Der Zaun muss, damit er gefördert wird, mind. 3 Meter vom Wall entfernt stehen ( muss also auf flachen Gelände stehen). Ich meine auch das er nur 1,80 oder 2 Meter hoch sein darf.

    Einen 4 Meter hohen Zaun dürften wir hier leider so oder so nicht ohne Genehmigung ziehen.

    Wir überlegen auch Beinschutz und Bauchschutz für die Pferde zu kaufen.

    Vor ein paar Jahren hatten wir hier eine Fledermaus mit Tollwut.

    LG
    Sacco

    Es ist gescheitert, was wir schon vermutet haben aber gehofft haben das es anders ist. Der Abend und die Nacht waren gut. Aber auf der Morgenrunde ist sie und danach im Haus nochmal unsere Hündin leicht angegangen. Das würde ein riesen Aufwand an management für uns bedeuten und die Zeit haben wir nicht. Dazu auch noch viel Stress für unsere Hündin.

    Wir haben uns jetzt überlegt sie Abends zu uns zu holen und morgens nach dem Spaziergang für den Tag sie wieder zurück zubringen. So ist sie wenigstens nichts Abends/Nachts alleine. Und drüben dann auch " nur" 9 Stunden mit einer Unterbrechung am Mittag/Nachmittag ( da gehe ich wieder mit ihr spazieren).

    Wir haben gehofft das wir sie hier bei uns 1 bis 2 Wochen haben können um etwas mehr Zeit zu haben, aber das ist so nicht möglich.

    LG
    Sacco

    Wenn man im Grunde weiß, dass ein "wolfssicherer Zaun" eben am Ende auch nicht wolfssicher ist - lohnt sich das Beantragen irgendwie nicht. Oder ist das so, dass wenn man das nicht tut, man ggf. irgendwelche Nachteile hat, beispielsweise bei versicherten Tieren?

    Die Zäune sind besser als nichts. Es ist besser einen 1,80 ( oder ist es in unserem Landkreis sogar 2 Meter) Zaun mit mind. 5 bis 6 Seilen/Litzen zum Teil bezahlt zu bekommen als gar keinen Zaun. Ja, es gibt da eine Höchtsgrenze an Förderung und das wissen wir.

    Wir müssten zum Beispiel auch 3 Meter von der Weide "abgeben". Also 3 Meter von dem jetzigen Zaun wegrücken, weil wir Wälle haben.

    Den 3 Meter Rand würden wir zum anweiden und grasen nutzen, so wäre es nicht aber es wäre ärgerlich.

    Lg
    Sacco

    Wieder ne Pferdefrage:

    Werden Pferde oft abgegeben, um bei anderen Leuten trainiert zu werden? Das würde doch bei Hunden niemals klappen, oder? Und dreht man da als Pferdehalter:in nicht durch? Und findet das Pferd das nicht voll blöd?

    Und: kommen Pferde auch in die Pubertät und sind dann komplett malle im Kopf?

    Also bei mir steht das ja irgendwann bald mal an. Ich denke ernsthaft drüber nach, Frosty in Beritt zu geben. Wenn, dann aber, in die Nähe, in gute Hände, Ziel nicht so schnell wie möglich und nachdem ER die Grundlagen kann, will ich natürlich ins Training mit einbezogen werden. Ist noch nicht entschieden, aber bevor ich ihm falsche Grundlagen an die Hand gebe, wäre mir das schon lieber.

    Wenn du in der Nähe bist, würde ich immer wieder und auch spontan bei dem Training zu schauen. Und auch sofort einschreiten, wenn einem etwas nicht passt.

    LG
    Sacco

    Ich kenne den Fall wo eine Freundin mit ihrer Reitlehrerin das Pferd zusammen ausgebildet hat. Am Anfang eher die Reitlehrerin und dann die Freundin. Aber bei ihr am Stall und sie war immer dabei. Und das war echt super.

    Ja, das ist natürlich optimal! Aber auch in dem Fall hat ja zuerst die vermutlich besser reitende Reitlehrerin das Pferd unter dem Sattel gehabt und eben nicht die Besitzerin.

    Jaein. Die Reitlehrerin ist ihn am anfang öfter geritten. Aber die Besitzerin ist von anfang an ihn geritten dann aber nur im Einzelunterricht bei der Reitlehrerin. Also es war so ein Misch Masch. Quasie z.B. 3 mal die Woche die Reitlehrerin und 1 bi2 mal die Woche die Besitzerin als Einzelunterricht bei der Reitlehrerin.

    Das Pferd, hätte nie jemand geglaubt, läuft seit ein paar Jahren L Dressur. Bei einem schweren Warmblut das von der Kutsche kommt kann das kaum einer glauben.

    LG
    Sacco

    Bei Pferden geht es beim Beritt ja um die reiterliche Ausbildung, nicht um die Erziehung im häuslichen Zusammenleben wie beim Hund. Und wenn man nicht selber wirklich Ahnung vom Einreiten junger Pferde hat, sondern "nur so" auf bereits ausgebildeten reiten kann, dann lernt das junge Pferd bei einem guten Profi viel besser als bei seinem weniger kompetenten Besitzer.

    Würde ich jetzt so nicht unterschreiben.

    Ich kenne den Fall wo eine Freundin mit ihrer Reitlehrerin das Pferd zusammen ausgebildet hat. Am Anfang eher die Reitlehrerin und dann die Freundin. Aber bei ihr am Stall und sie war immer dabei. Und das war echt super.

    Und die Sachen von Berittställen. Einen wirklich guten Profi zu finden, der wirklich in dem Tempo von dem Pferd arbeitet und mit dem Pferd arbeitet, zu finden ist fast wie ein 6er im Lotto. Ich hätte 2 Leute an der Hand die das so pferdegerecht machen. Aber von beiden weiß ich, das es zu 95% anders läuft. Da geht es um Zeit und Geld.

    Lg

    Sacco