Dächsin : Das ist ja auch mega toll was ihr gemacht habt. Aber wir wären hier höchsten 2 Nachbarn ( wenn der andere da überhaupt mitmachen würde) und da geht das nicht.
Das haben und machen die Tierheime hier nicht.
Das ist ja krass. Also das Tierheim in Braunschweig hat Innen- und Außenzwinger, Ausläufe, die Tierpfleger gehen mit den Hunden spazieren und die Gassigeher auch. Und man braucht einen Termin, um als Interessent die Hunde anzusehen.... Aber vermutlich viel zu weit weg.
Braunschweig sind von uns aus ca. nur 3 Stunden. Die könnten wir fahren.
So ein Tierheim wäre, wenn wir nichts finden, ein guter Kompromiss.
Den Tier-und Umweltschutzhof werde ich auch anschreiben.
Und Schroeder : Klar, das ist völlig ok und freut mich.
Sie war am anfang ja auch verträglich mit jedem Hund. Er war mit ihr bei Hundetreffs und wir sind zusammen spazieren gegangen, wenn wir uns getroffen haben usw.
Dann hat er nichts mehr mit ihr gemacht und sie, außer ein paar kleinen Spaziergängen ( die in den letzten beiden Jahren auch nicht mehr statt fanden), nur an der Leine im Garten/Terrasse gehalten.
Hm - meinst Du nicht, mit entsprechendem Kontakt renkt sich das wieder ein, weil sie lernt, mit dem jeweils andren hudn zu kommunizieren? So nach eine Anfangszeit mit Mauli oder so?
Dann hat sie ja nichtmal schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden, sondern einfach ziemlich lage gar keine mehr. Das dürfte doch machbar sein??
Ich weiß es nicht. Eigentlich denke ich mir müsste es ja mit Zeit, Management und Gedult gehen. Aber ob das so ist weiß ich nicht. Der Mauli ist, wenn unsere Hündin in der Nähe ist immer drauf. Beim Spaziergang haben wir ihn auch schon abgemacht aber nur, wenn wir zu zweit sind und jeder sich auf einen Hund konzentrieren kann. Da ist es normalerweise auch kein Problem, weil die Hündin vor weg läuft und unsere Hündin hinter uns.
Deswegen überlegen wir auch einen Trainer kommen zu lassen und den mal drüber schauen zu lassen.
Ich weiß das sie keine mittelgroßen/großen schwarze Hunde mag. Den Münsterländer, den wir die Tage getroffen haben, mochte sie auch nicht. Aber einen anderen Hund der so ähnlich aussahe war kein Problem den hat sie einfach ignoriert obwohl er in der Nähe mitgelaufen ( ist ein Hofhund der öfter mal vom Hof läuft) ist.
Ja, das könnte ich und würde ich auch machen.
Nur unser Freigänger Kater hat das tolle Talent immer dann auch auf dem Hof bei mir rumzulaufen. Der geht dann auch nicht weg, wenn die Hündin da am ausrasten ist. Wir hatten das vor 2 Wochen mal. Unser Nachbar ist mit ihr gegangen und hat sie zum anderen Nachbarn mitgenommen und draußen angebunden damit sie nicht so alleine ist ( ähmm ja...Hund auf einem fremden Hof draußen anleinen und reingehen). Ich komme von der Weide und sehe gegenüber unserer Einfahrt auf der anderen Straßenseite die Hündin. Auf den zweiten Blick sehe ich das ein Teil der Leine an ihrem Halsband hängt. Sie sieht mich und rennt zu mir los. Ich höre ein Auto und rufe ihr noch warte zu....kennt sie noch nicht so lange...Auto sieht es zum Glück und kann bremsen. Ich hole Hündin auf den Hof und leine sie auf dem Hof an. Dann soll sie halt dabei sein so lange ich am arbeiten bin. Da kam unser Kater aus der Scheune und da war es vorbei. Sie wollte die ganze Zeit nur schauen wo der Kater ist und war nur am jaulen, bellen, rumrennen usw.
Die Nacht ist überhaupt kein Problem. Das können wir mit Gittern, Wäscheständer usw. abtrennen. So das sie uns sieht und uns hört aber nicht zu uns kann.
Unsere Hündin schläft Nachts immer mit im Bett. Also das wäre auch kein Problem.
Auf dem Sofa müssten wir trotzdem schlafen, weil wir unsere beiden Hauskatzen dann in den Flur und nach oben sperren müssen ( sprich die Tür vom Esszimmer zum Flur zumachen müssen). Wenn wir dann oben im Schlafzimmer schlafen, wäre die Hündin unten ja wieder alleine. Und ich weiß auch nicht ob unsere Tür das so toll findet evtl angeknabbert/angekratz zu werden.
Unsere Hündin liegt am Tag gerne und meistens im Esszimmer unter dem Tisch. Und das ist das Durchgangszimmer zu allen anderen Räumen und nach oben. Also müsste die Hündin, wenn sie drin ist immer den Maulkorb aufhaben und wir immer ein Auge drauf haben oder ich müsste sie ins Wohnzimmer abtrennen. Wenn ich drin bin, ist das normalerweise weniger ein Problem aber stressig ist es für uns und unsere Hündin schon. Das würden wir aber in kauf nehmen für eine gewisse Zeit.
Bei schönen Wetter ist das auch weniger ein Problem, da möchte die Hündin am Tag eh lieber draußen im Garten liegen.
Auch wenn es kompliziert und ein Aufwand ist, werden wir das machen. Für 4 bis 6 Wochen müssen wir dann halt alle da einmal durch.
Wir lassen die Pferde zum anweiden immer in den Garten. Sie freuen sich und der Rasen wird gemäht. 
Dieses Jahr ist alles wegen dem blöden Wetter um 4 Wochen nach hinten gerutscht. Sie können erst ende Mai auf die Weide. Und somit müssen sie jetzt bis ende Mai in den Garten. Sonst wären sie jetzt schon auf die Weide gekommen und wären seit anfang April im Garten.
ICh sehe die vor meinem inneren Auge grad im Blumentbeet grasen *ggg
Deswegen haben wir kein Blumenbeet
Und weil es einfacher ist nur den Rasen zu mähen oder mähen zu lassen
. Wir haben nur eine Hecke und die ist extra so ausgewählt das nur ungiftige Planzen, Sträucher Bäume usw. für Pferd/Hund/Katze enthalten sind.
LG
Sacco