Die Hündin hat seit etwa einem Jahr (langsam zunehmend, vor einem Jahr entdeckt) über dem (aus Hundesicht) rechten Auge so eine Vertiefung. Zwei Tierärzte, der aktuelle und ein anderer, sagten, dass das wohl der Kausmuskel ist, der da erschlafft, dieser führt von oben Richtung Gebiss runter, dadurch sabbert der Hund nun zunehmend auch mehr, gerade in Verbindung, wenn sie Fressbares sieht, sabbert sie nun doch ganz schön doll. Außerdem wird das Auge durch den schlaffen Muskel nicht mehr richtig gehalten und liegt daher etwas tiefer in der Augenhöhle, was manchmal etwas gruselig aussieht.
Damit wart ihr noch nicht bei einem Augentierarzt?
Unsere Hündin hat seit letztem Jahr Oktober dieses tiefer liegende Auge. Seit dem sind wir engmaschig bei einem Augentierarzt in Behandlung mit ihr. Bei ihr ist es das Horner Syndrom. Dieses Jahr kam vor ein paar Wochen noch die Trigeminus-Neuropathie dazu. Das ist eine Nervenschädigung die immer weiter voran schreitet. An jeden Knotenpunkt, an den sie kommt, werden auch die Nerven geschädigt und deswegen fällt dann die Kopfseite ein, Kaumusklen können nicht mehr so gut funktionieren, schluckbeschwerden können kommen, das Ohr kann hängen. Aber weiter als zum Ohr geht es nicht.
Wir sind gerade im Wettlauf mit der Zeit ob wir schneller sind oder die Schädigung. Verlieren wir muss das Auge raus.
Am Anfang hat sie Cortison Augentropfen, Neosynephrin und Pflegetropfen. Mittlerweile bekommt sie statt den Cortison Augentropfen Antibiotika Augentropfen und die anderen beiden weiter.
Das muss es nicht bei euch sein aber ich würde es auf jeden Fall bei einem Facharzt abklären lassen.
LG
Sacco